Nach tagelangem Rätselraten ist die Quelle gefunden, eine mit Darmbakterien verseuchte Gurke war es. EHEC (enterohämorrhagische Escherichia coli-Bakterien) hört sich natürlich vornehmer an, kann aber nicht wirklich darüber hinwegtäuschen, was da gerade für eine Schei.. abläuft.
Bei Frunet Bio in Algarrobo (Málaga) gehen täglich (jetzt nicht mehr!) tausende Kisten von Gemüse und Obst in die gesamte Welt. Und ausgerechnet die Hamburger Lieferung war kontaminiert?! Nur Frunet Bio wurde darüber nicht informiert. Der wirtschaftliche Schaden ist immens. Die Wirtschaftskrise hat ja auch vor Spaniern nicht halt gemacht. 20% Arbeitslosigkeit, Staatsüberverschuldung und seit Mitte Mai Bürgerproteste im ganzen Land. Da ist eine saure Gurkenmeldung genauso hilfreich, wie Sand in die Wüste tragen. Oder steckt da vielleicht Kalkül hinter ?
Tatsache ist, die EU bröckelt und ist total überschuldet. Es werden weitere Länder folgen, denen auch mit einem Rettungsschirm nicht mehr zu helfen ist, Deutschland mit eingeschlossen. Die wahren Schmarotzer dieser Krise sind nicht kontaminierte Gurken, sondern die werden hofiert in ihren gläsernen Türmen der Hochfinanz und ziehen sich täglich eine neue Gurke aus dem Ars…
Wer hätte es vermutet, dass unter all den gesichts- und profillosen Politikern, es den einen gibt, der nun endlich seine wahre Berufung zum Ausdruck bringen kann ? Schon damals sah er den Reichstag brennen, doch niemand wollte es ihm so recht glauben, vielleicht auch deshalb, weil seine äussere Erscheinung eher an einen fast vergessenen Hitparadenmoderator erinnert, als an einen Kriegsminister. Aber die deutsche Geschichte hat ja bereits gezeigt, dass der äussere Schein durchaus trügerisch sein kann und dennoch triumphale Kriege gefeiert werden können, auch wenn es zum Endsieg nicht reichte.
Wie titelte die Welt so treffend: Die de Maizières dienten Hitler, der DDR und der Bundesrepublik. Sie alle prägten deutsche Politik. Ohne Makel ging dies nicht.
Und so liess er, Thomas de Maiziére, denn auch erkennen, wer der wahre Herr im Heer mit all seinen Untertanen ist.
…Das Ziel der Neuausrichtung ist es, unsere Streitkräfte so aufzustellen, zu finanzieren, auszustatten und zu führen, dass wir als Land unsere nationalen Interessen wahren, internationale Verantwortung übernehmen und gemeinsam zu Hause in Deutschland genauso wie mit unseren Partnern in der Welt Sicherheit gestalten…
…Wenn Wohlstand Verantwortung erfordert, dann gilt das auch für die deutsche Sicherheitspolitik…
Die Generationen unserer Eltern und Großeltern haben ein Problem geschaffen. Sie haben eine Gesellschaft entwickelt, die auf dem Verbrennen von fossilen Brennstoffen wie Kohle und Erdöl basiert um zu überleben. Sie waren sich niemals bewusst, dass es riesige Folgen haben würde, unser Leben auf fossile Brennstoffe zu gründen. Aber jetzt wissen wir es.Unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen bringt das perfekte Gleichgewicht der Natur durcheinander und bedroht das Überleben meiner Generation. Wenn wir uns weiterhin hinter Leugnung verstecken und vermeiden, aktiv zu werden, wird meine Generation gezwungen sein, in einer Welt aufzuwachsen, in der Hurrikane so stark wie Katrina normal sein werden, Leute jedes Jahr an Hitzewellen sterben, an Dürre und Überschwemmungen und ganze Arten von Tierspezies, die wir noch kennen, werden vor unseren Augen verschwinden.
So eine Zukunft möchte ich nicht. Und ich weiss, dass wir noch eine Chance haben, dies zu ändern. Aber dazu wird mehr gehören, als nur die Glühbirnen zu wechseln und Hybridautos zu kaufen. Ich glaube, dass es nicht weniger als einer Revolution bedürfen wird … eine Revolution in unserer ganzen Kultur und unserer Lebensweise, damit wir die Natur und die Zukunft meiner Generation mit jeder unserer Handlungen schätzen lernen.
Aber vor einer Woche berichtete das ARD-Magazin Fakt, dass deutsche Bundespolizisten Saudi Arabische Grenzpolizisten ausbilden. Gut, ganz so neu ist das jetzt auch nicht, weil wir das ja schon seit Jahren machen.
Hintergrund der Polizei-Mission ist ein Milliarden-Deal des Rüstungskonzerns EADS mit dem Wüstenstaat. 2009 erhielt EADS den Auftrag, für die 9.000 Kilometer lange Grenze von Saudi-Arabien eine HighTech-Sicherungsanlage mit Kameras, Radaranlagen und Sonaren aufzubauen.
Tja, und wer hat das 2009 durchgewunken ? Kein geringerer als unserer damaliger Terrorrolli Wolfgang Schäuble. Da sieht man mal, wie mit zweierlei Mass gemessen wird. Afghanistan und der Irak sind menschenverachtende Terrorregime und Deutschland muss am Hindukusch verteidigt werden. Aber Saudi Arabien ist ein demokratischer Staat, der die Menschenrechte achtet und unsere Unterstützung verdient.
Neben seiner linguistischen Arbeit gilt Avram Noam Chomsky,Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology (MIT), als einer der bedeutendsten Intellektuellen der politischen Linken Nordamerikas und ist seit dem Vietnamkrieg als scharfer Kritiker der US-amerikanischen Außen- und Wirtschaftspolitik weltweit bekannt.
Am 06. Mai 2011 kommentierte Noam Chomsky im amerikanischen Blog Guernica den Tod Osama bin Ladens auf “eine sehr erfrischende Art und Weise”, weit weg vom muffigen, alltäglichen Mainstream. Es ist schon erstaunlich, in welch kurzer Zeit dieser Artikel um die ganze Welt ging. Englisch ist zwar zur Weltsprache avanciert, aber dennoch nicht jedem geläufig. Deshalb hier die deutsche Übersetzung, weit weg vom gängigen Mainstream… 😉
Noam Chomsky: My Reaction to Osama bin Laden’s Death
Noam Chomsky: Meine Reaktion auf Osama bin Ladens Tod
Es wird immer klarer, dass die Operation ein geplanter Mord war, unter Verletzung der Normen des internationalen Rechts. Es scheint keinen Versuch gegeben zu haben, das unbewaffnete Opfer zu verhaften, obwohl durchaus die Möglichkeit bestand, da den 80 Soldaten anscheinend keine Gegenwehr drohte, ausser eine Frau die sich ihnen in den Weg stellte. In Gesellschaften, die das Gesetz achten, werden Verdächtige verhaftet und dann vor Gericht gestellt. Ich betone “Verdächtige”. Im April 2002 informierte der Kopf des FBIs, Robert Mueller, die Presse, dass nach den gründlichsten Untersuchungen in der Geschichte des FBIs er nicht mehr sagen kann, als dass er “glaube”, dass der Anschlag in Afghanistan, in den Vereinigten Arabischen Emiraten, als auch in Deutschland ausgebrütet wurde. Was sie im April 2002 glaubten, schienen sie acht Monate vorher auch nicht zu wissen, als die Taliban anboten bin Laden auszuliefern (wie ernst es ihnen damit war, kann niemand sagen, da sie sofort abgewiesen wurden), wenn Beweise vorlägen, die Washington jedoch nicht vorbringen konnte.
6.000 US-Soldaten, 3500 Blauhelme und gut 500 Hilfsorganisationen behindern sich gegenseitig beim Wiederaufbau Haitis, welches durch ein Erdbeben am 12. Januar 2010 zerstört wurde. Rund 250.000 Menschen fanden dabei den Tod.
In den ersten fünf Jahren sollen knapp 4 Milliarden Euro Spenden fliessen, davon im vergangenen Jahr allein 2 Milliarden. Dieses Ziel ist bei Weitem nicht erreicht worden.
Etwa eine Millionen Menschen in Port-au-Prince leben immer noch in den Zelten.
Und nun ist auch noch erwiesen, dass die Cholera im Herbst 2010 durch die Blauhelme eingeschleppt wurde. Bislang sind in Haiti rund 300.000 Menschen infiziert worden, knapp 5.000 sind gestorben. Durch die zweimonatige (April/Mai) Regenzeit wird zudem eine Eindämmung der Epidemie erschwert.
Von den 72 Passagieren – darunter Frauen, Kinder und politisch Verfolgte – haben nur elf überlebt.
Während die italienischen und maltesischen Behörden tatenlos blieben, spielten sich an Bord des Flüchtlingsschiffs grausame Dramen ab. Stundenlang warteten die Migranten nach einem Helikopter-Anflug auf ein Rettungsschiff. Doch vergebens, schliesslich soll sich auch noch am 30. März der Nato-Flugzeugträger der französischen Marine, Charles de Gaulle, dem Flüchtlingskahn genähert haben. Doch auch dieses Mal wurde den Flüchtlingen nicht geholfen: Zwei Flugzeuge sind über dem Boot gekreist und wieder abgedreht.
Bei einem weiteren Schiffsunglück vor der libyschen Küste könnten mehr als hundert Menschen ums Leben gekommen sein. An Bord waren bis zu 600 vor allem aus Eritrea und Somalia stammende Menschen.
“Ihr führt Krieg? Ihr fürchtet euch vor einem Nachbarn? So nehmt doch die Grenzsteine weg — so habt ihr keinen Nachbarn mehr. Aber ihr wollt den Krieg und deshalb erst setzet ihr die Grenzsteine.”
Computer sind durchaus hilfreich und nützlich, aber es lässt sich auch viel „Unsinn“ damit anstellen. Nein, ich meine damit nicht die bösen Internetkriminellen, sondern die, die uns angeblich davor schützen wollen.
Vor was, frage ich mich da ? Wenn ich zum shoppen durch die Fussgängerzone gehe und werde dort beklaut, so sind die Chancen gleich Null den Täter zu fassen. Es ist einfach mein persönliches Risiko. Natürlich kann ich nach staatlichen Präventionen und Repressalien schreien, aber dadurch wird das Leben nicht sicherer. Im Gegenteil, in einem Überwachungsstaat besteht die Gefahr, sich unschuldig in die Maschen der Justiz zu verfangen. So genannte Rasterfahndungen sind das beste Beispiel dafür. Unrechtsregime auf der ganzen Welt, als auch unsere eigene Vergangenheit zeigen ganz eindeutig, je mehr Macht dem Staate zukommt, umso machtloser ist das Volk und immer wird diese Macht missbraucht.
Es ist schon schlimm genug, dass beim Telefonieren immer das ungewisse Gefühl der staatlichen Schnüffelei aufkommt, was ja leider nicht mehr von der Hand zu weisen ist. Da frage ich mich schon, wieso ist es legitim, dass ein angeblich demokratischer Staat, auf Verdacht Privatgespräche mitschneidet ?- In welchem Jahr fiel nochmal die Mauer ?
Und nun wird schon wieder darüber diskutiert, ob wir eine Vorratsdatenspeicherung brauchen, oder nicht. Die SPD-Genossen schrieben in einem offenen Brief an Sigmar Gabriel:
Da wächst zusammen was zusammen gehört. Stanislaw Tillich mit Angela Merkel auf Wahlpropaganda in Sachsen. Irgendwann kann man seine Herkunft einfach nicht mehr verleugnen. Und wenn dann auch noch beide der alten Ostalgie nachtrauern, dann kommt sowas dabei raus.
Nur was vorher erarbeitet wurde, kann dann auch verteilt werden.
Diesen Satz sagten:
Erich Honecker 1989 und danach unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel 2011.
Uwe Steimle in: Neues aus der Anstalt ZDF 03.05.2011
Menschen applaudieren und gratulieren. Die Umfragewerte für den US-Präsidenten Obama steigen kontinuierlich. Weshalb, frage ich mich ?
Da schickt eine fremde Nation eine Söldnertruppe ohne Legitimation in ein fremdes Land, verletzt deren Souveränität und liquidiert einen mutmasslichen Terroristen, der als Drahtzieher für die 9/11 Katastrophe propagiert wurde. Als Osama bin Laden noch von der CIA unterstützt wurde, galt er als Freund der Westmächte und Verbündeter gegen den bösen Osten. Es ist also ganz entscheidend, auf welcher Seite man steht, um als Terrorist oder als Held dazustehen.
Was hat Osama anderes getan als Obama ? Barack Obama bekam den Friedensnobelpreis und im selben Atemzug erhöhte er die Truppenstärke in Afghanistan. Er wollte vor seiner Wahl zum Präsidenten das Folterlager auf Guantanamo Bay schliessen, doch es gibt immer noch 180 unschuldige Gefangene dort.
Und was hat Osama bin Laden anderes gemacht als George W. Bush, der zwei Kriege geführt hat, in denen tausende von unschuldiger Menschen umgekommen sind ? Der entscheidende Unterschied ist, dass Bush gelogen hat und mit diesen Lügen zwei Kriege anzettelte. Saddam Hussein besass keine Massenvernichtungswaffen und die Taliban sind nicht für 9/11 verantwortlich. Und es gibt bis heute keine stichhaltigen Beweise, dass Osama bin Laden dafür verantwortlich war.
1.) Angeblich hat die amerikanischen Führungsriege im Weissen Haus das Massaker auf Osama bin Laden live via Satellit mitverfolgt. Am Sonntag kurz vor Mitternacht ging es los und um kurz vor zwei Uhr war der Spuk vorbei. Aha, zwei Stunden verfolgten also der amerikanische Präsident mit Gefolgsleuten mitten in der Nacht wie die Navy SEALS in die Residenz Osamas eindrangen und sich ein Feuergefecht lieferten. Dabei sahen sie auch, dass Osama bin Laden sich unbewaffnet hinter seiner Frau versteckte.
2.) Jetzt der grösste Witz: Die tödliche Jagd auf Osama Bin Laden ist nach Ansicht des peruanischen Präsidenten Alan García dem erst am Sonntag selig gesprochenen Papst Johannes Paul II. zu verdanken. Der Seliggesprochene habe die Welt damit von “dieser Inkarnation des Teufels, diesem Dämon des Hasses und des Verbrechens” befreit. Äh, wie bitte ?! Und wir haben Angst vor einer Islamisierung der Welt ? 3.) Bis jetzt gibt es immer noch keine eindeutigen Beweise, dass Osama bin Laden tot ist, oder tot war, oder weder noch. Die Taliban glauben es grundsätzlich nicht. Und die USA haben Bedenken, die ach so grausamen Fotos zu veröffentlichen. Die DNA-Auswertung ist auch noch nicht fertig. Aber alles kein Problem, sie können ja das zweistündige Video in der nächtsen Johannes B. Kerner Show veröffentlichen. Die Umfragewerte für Barack Obama sind jetzt schon nach dem Attentat deutlich gestiegen. Nach der Veröffentlichung wird er bestimmt wiedergewählt.
Rache ist ein Gericht, welches kalt serviert werden muss, sonst schmeckt es nicht. Ja, ihren Vergeltungsschlag haben die Amerikaner am Sonntag bekommen. Osama bin Laden ist tot. Oder sollte man besser sagen, Hinrichtung ?!
“Das ist der schönste Tag in der US-Geschichte”, zitierte CNN die Aussage eines Bürgers.
Noch vor dem Einschlag des zweiten Flugzeuges in den zweiten Tower, am 11. September 2001, wussten es alle: Bin Laden war es! Und seit dem geistert es durch alle Medien und Köpfe der Welt: Bin Laden, al-Qaida, Islam, Terrorismus. Bis heute gibt es keinen einzigen gerichtstauglichen Beweis für die offizielle US-Version der Geschichte. Der letzte Beweis wurde gestern vernichtet.
Osamas Versteck soll in Abbottabad, ca. 50 km nörlich von Islamabad, gewesen sein. Es lag 250 Meter von der nächsten Polizeistation entfernt. In direkter Nachbarschaft stehen Nobelvillen und ganz in der Nähe befindet sich Pakistans beste Militärakademie.
Am 29. April um acht Uhr morgens soll Barak Obama grünes Licht für die Operation gegeben haben. Laut CNN soll es eine “Kill Mission” gewesen sein, eine Gefangennahme kam nicht in Frage. Das Feuergefecht dauert etwas mehr als 40 Minuten. Auf der FBI-Website wird Bin Laden, auf den 25 Millionen Dollar Kopfgeld ausgesetzt waren, schon am Montag als “verstorben” geführt.
Die aktuellste Meldung, ein Jahr nach der grössten Ölkatastrophe im Golf von Mexiko lautet, dass BP Transocean, den Plattformbetreiber, auf 27,4 Milliarden Euro verklagen will (5). Und davor erhielten wir im Dezember letzten Jahres die Information, dass die USA BP auf Schadensersatz verklagt haben (3).
20 Milliarden Dollar hat BP in einen Hilfsfond zurückgelegt, wovon bisher knapp 4 Milliarden ausgezahlt wurden u.a. durch sogenannte Einmalzahlungen von 5.000 Dollar pro Privathaushalt und 25.000 Dollar pro Firma, wenn diese auf weitere Klagen verzichten (2).
Doch wie sieht es wirklich aus ? Darüber findet man fast nichts in der Weltpresse. Wen interessiert es schon, wer da wen verklagt ? – Letztendlich werden die Verantwortlichen mit gegenseitigen Schuldzuweisungen ihren Kopf aus der Schlinge ziehen. Und genauso sieht das aus:
Rund 800 Millionen Liter Öl sind ausgelaufen und 7 Millionen Liter toxische Dispergiermittel wurden eingesetzt. Durch die Katastrophe starben 6.000 Meeresschildkröten, 26.000 Seesäugetiere, einschließlich Delfine und Schweinswale. Weitere 82.000 Seevögel verendeten qualvoll. Doch das Sterben geht weiter, denn das Öl, als auch die Unmengen von Dispergiermittel sind ja nicht weg, sondern werden nach wie vor an die Küsten gespült und finden sich nach wie vor in den Sümpfen und an den Stränden, wo sie weiterhin als Zeitbombe ticken. Das gesamte Ökosystem ist auf Jahrzehnte hinüber (9).
Am schlimmsten ist das von BP versprühte Dispergiermittel, welches viermal toxischer ist als das Öl selbst und in England und Europa seit Jahren verboten ist. Nach Ansicht des Chemikers Bob Naman, stellen die Chemikalien in Verbindung mit Rohöl eine noch giftigere Substanz her (4). Nun, was macht man, wenn man Millionen von Liter davon auf Lager hat, es aber nicht mehr verkaufen kann ? – Yes, we can!
In Guantanamo saßen jahrelang Unschuldige ein. Diese Meldung ist jetzt nicht wirklich neu und seit Jahren bekannt. Skandalös dagegen ist, dass George W. Bush immer noch nicht vor das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag muss. Verarscht kommt man sich auch von Barak Obama vor, der letztendlich mit der Lüge, die Schliessung der Folterkammern auf Guantánamo Bay, als eines seiner Wahlkampfversp(b)rechen entlarvte.
Laut Wikileaks galten von den 779 Inhaftierten nur 220 als extremistisch. Wobei man diese Zahl wohl auch in Frage stellen sollte. Tatsache ist, dass fast 800 unschuldige Menschen einfach verschleppt, entführt, gefoltert und ihrer Menschenwürde beraubt wurden. Und das von einem Land, das sich als Weltpolizist aufspielt und die Achtung der Menschenrechte in Libyen mit Waffengewalt einfordert.
Ein Land welches sich Demokratie und Pressefreiheit auf die Fahnen geschrieben hat und im selben Atemzug aus dem Soldaten Bradley Manning einen Dissidenten macht und gleichwohl genauso behandelt, wie wir es von China, Russland und Nordkorea gewohnt sind.
Aber das ist längst nicht die Krönung. Den Gipfel der Impertinenz zelebrieren tagtäglich die NATO-Vasallen, in dem sie nicht nur wegschauen und mitmachen, sondern obendrein das Volk auch noch für dumm verkaufen, indem sie ihre Kriegsverbrechen als heroische Einsätze für Menschenrechte glorifizieren, aber in Wirklichkeit nur die Kreuzzüge des Mittelalters fortsetzen, um die Assimilation anderer Kulturen voranzutreiben und mit den eigenen verlogenen Werten vergiften.
Als Richter Richard Goldstone seinen Bericht über die Kriegsverbrechen im Gazakrieg vorlegte, war er selbst nicht ganz ohne Tadel. Als Richter in Südafrika hatte er mehrere Todesurteile gegen Schwarze ausgesprochen. Natürlich war das ein gefundenes Fressen für Israel:
»Solche Personen dürfen demokratischen Staaten keine Lehren erteilen«, kommentierte der Knesset-Vorsitzende Reuven Rivlin.
Laut Spiegel begann für den Nestbeschmutzer damit der Spiessrutenlauf:
Die Zeitung “Yedioth Ahronoth” berichtete unter Berufung auf Vertraute des Juristen, Goldstone und seine Frau seien “durch die Hölle gegangen”, seit der Südafrikaner 2009 seinen Bericht für die Uno über den Krieg angefertigt hatte. Er habe einen nahezu einhelligen Boykott der jüdischen Gemeinde erlebt und sehr darunter gelitten.
Netanjahu forderte, der umstrittene Uno-Bericht müsse “in den Mülleimer der Geschichte” geworfen werden. Er rief die Uno dazu auf, den Report umgehend zu annullieren.
Krieg an sich ist ja schon grausam genug. Und damit das Töten auch perfekt funktioniert, werden regelmässige Übungen abgehalten. Auf der ganzen Welt ist das so, und alles, um den Frieden zu sichern. Aber ganz perfide wird es dann, wenn Tiere in die menschlichen Schlachten mit einbezogen werden.
Leo Tolstoi soll mal gesagt haben:“ Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.“
Nun, wem dieser Ausspruch zu theatralisch erscheint, dem empfehle ich einfach mal sich nur 20 Minuten Zeit zu nehmen und nachfolgendes Video anzuschauen:
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