Kaum zu glauben, dass ein Chemiekonzern und World Wide Fund For Nature sich verbündet haben. Der WWF bescheinigte Monsantos Gensoja, „aus nachhaltiger Produktion“.
Jason Clay, Senior Vice President Market Transformation (Vizepräsident bzw. Vizedirektor für Marktumstellung) beim WWF USA brachte es ganz deutlich zur Sprache:
Auf der ganzen Welt arbeiten in dem Netzwerk rund 4000 Mitarbeiter in etwa 100 Ländern für mehr als 2000 Natur- und Umweltschutzprojekte. Mehr als fünf Millionen Förderer auf der ganzen Welt unterstützen die Arbeit des WWF.
Neun Millionen Hektar Palmölplantagen sollen in Indonesien entstehen, selbstredend, dass dafür Wälder und Ureinwohner entwurzelt werden müssen. Ein Deal des WWF mit der Weltbank und der Papua Provinzregierung. Soviel zu Umweltschutzprojekten. Und wer liefert den Unkrautvernichter ?
Monsanto steht seit Jahren schon in schlechter Kritik u.a. mit seinem Unkrautvernichter Roundup. Nun hat auch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Braunschweig grünes Licht gegeben für Glyphosat. Glyphosat ist ein Totalherbizid, das als Wirkstoff des Produkts »Roundup« (Monsanto) bekannt ist und gilt weltweit als unbedenkliches Unkrautvernichtungsmittel. Allerdings wurden diese Studien nur in firmeneigenen Labors durchgeführt und veröffentlicht. Selbst in der Wikipedia erhält Glyphosat eine Unbedenklichkeitsbescheinigung.
Apropos Panzer, auch Indonesien hat Bedarf an deutschen Panzern. Kein Problem. Da kann Deutschland behilflich sein und liefert 100 Leopard-Panzer. Die erste Lieferung soll im Oktober Jakarta zur Verfügung gestellt werden. Natürlich alles nur für den Frieden…
Die Hölle wird für den Heiligen Krieg der NATO aufkommen
Heiliger US-Krieg kostet indischen Fischer das Leben
Wie paranoid die Amis schon sind, beweist nicht nur, dass sie u.a. mit dem US-Kriegsschiff “USNS Rappahannock” im Persischen Golf patrouillieren, sondern dabei ein indisches Fischerboot beschossen. Ein Toter und drei Verletzte.
Nachdem am Montag im Norden Indiens das gesamte Stromnetz wegen Überlastung zusammengebrochen ist, sind am heutigen Dienstag 13 Uhr Ortszeit wieder 19 von 35 Bundesstaaten ohne Strom, nachdem drei regionale Netze ausgefallen sind.
In New Delhi fiel das gesamte Metronetz aus, landesweit blieben rund 400 Züge auf der Strecke. Die Energie des internationalen Flughafens musste mit Notstromgeneratoren gespeist werden. Ebenso erging es vielen Krankenhäusern.
Der Vorsitzende des staatlichen Energieunternehmens Power Corporation, Avinash Awasthi, sagte, es ist der folgenschwerste Stromausfall in Indien seit elf Jahren. Aufgrund der schwachen Monsunregen betreiben viele Bauern elektrische Wasserpumpen. In Spitzenzeiten fehlen den Energieunternehmen gut 10% an Leistung. Energieminister Sushil Kumar Shinde machte für den jüngsten Stromausfall auch die Unionsstaaten verantwortlich, die mehr als die ihnen zustehende Menge an Elektrizität abgefragt hätten.
Nun kann man sich in etwa vorstellen, welchen Energiehunger Indien und China stillen müssen, wenn sie mit den westlichen Industriestaaten mithalten wollen…
Wenn einer eine Reise tut, dann (muss) hat er (vorher) viel zu erzählen. Wer in die USA fliegen will, muss besonders viel preis geben von sich. Internationale Reisende, die im Rahmen des Programms für visumfreies Reisen in die USA einreisen möchten, werden jetzt strengeren Sicherheitsbestimmungen unterworfen und müssen eine Antragsgebühr entrichten. Aber keine Angst, ab Herbst diesen Jahres müssen Flieger innerhalb der EU auch ihre Hosen runterlassen. Möglich macht es ein Abkommen zwischen den USA und der der EU, über die Weiterleitung persönlicher Fluggastdaten und eine Richtlinienverordnung des EU-Parlaments.
ESTA, Electronic System for Travel Authorization, erhebt 19 verschiedene Daten über Urlauber und Reisende, die altertümliche Passkontrollen an den Grenzen in den Schatten stellen.
1.)Die PNR:Personal Name Record, der Buchungscode, die Identifikationsnummer.
2.)Datum der Reservierung
3.)Geplante Abflugdaten: Alle Termine und Routen
4.)Name: Vollständig mit Titel und Geschlecht
5.)Vielflieger-Eintrag: Welcher Status, wieviele Meilen wurden bisher geflogen
6.)Anzahl der Reisenden: ist auch schon im PNR vermerkt
Heute schon las ich einen Artikel für morgen 😉 in der Asia Times von Pepe Escobar. Quasi was Russland und China zu erwarten hätten, wenn sie sich weiterhin auf die Seite von Syrien und den Iran stellen. Hier mal eine kurze Zusammenfassung:
“Es wird sie teuer zu stehen kommen, wenn sie weiterhin einen Krieg mit Syrien verhindern.”
Keine geringere als Hillary Clinton liess dies so ähnlich verlautbaren, um die Westmächte und die arabische Liga aufeinander einzuschwören. Dabei drohte sie mit erhobenem Zeigefinger Richtung Peking und Moskau.
In den Fluren des Kremls und dem Zhongnanhai hielt man sich die Bäuche vor lachen, denn es zeigt nur die Verzweiflung der NATO und GCC, weil ein Regimewechsel in Syrien einfach nicht gelingen will. Nicht sehr hilfreich waren dabei auch die Wikileaks-Veröffentlichungen von mehr als fünf Millionen eMails aus dem texanischen Hauptquartier, woraus hervorgeht, dass Natoeinheiten seit Anfang des Jahres sich auf syrischem Boden befinden und die syrische Untergrundbewegungen SNC und FSA trainierten , gegen das Regime Assad. Somit wurde der syrische Frühling ziemlich unglaubwürdig.
Und nun auch noch die Syria-Files mit fast 2,5 Millionen eMails die Wikileaks seit Donnertag veröffentlichen lässt und schon vorab eine Mitschuld des Westens einräumt.
Am 17. September 2001 wurde die Tötung durch Drohnen vom damaligen Präsidenten George W. Bush autorisiert. Der erste Einsatz fand am 3. November 2002 im Jemen statt. Seit dem existieren die so genannten Tötungslisten, in denen die Namen von mutmasslichen Terroristen weltweit aufgelistet sind. Anfänglich gab es 34 Drohnen-Kampfpatrouillen die unter Barack Obama auf 57 aufgestockt wurden. 2011 berichtete Abc-News, dass ca. 2000 Menschen durch Drohnen getötet wurden. Während John O. Brennan, Anti-Terror-Berater von Obama, zivile Opfer ausschloss, gehen verschiedene Forschungsorganisationen davon aus, dass bis zu 10% zivile Opfer sind. Genaue Zahlen gibt es nicht. Es heisst nur lapidar im Weissen Haus:“Wir sind überzeugt, dass die Zahlen sehr niedrig sind.“
Es ist schon mehr als besorgniserregend, wie die einstige Demokratie die Gewaltenteilung durch Legislative (Bürger/Parlament), Judikative (Anwälte/Gerichte) und Exekutive (Volksvertreter/Regierung) komplett durch eine Stimme ersetzt hat. Und schlimmer noch, Obama entscheidet weltweit, wer ein Terrorist ist und auf die Todesliste kommt, ohne Anklage und Gerichtsverhandlung. Zudem verletzt er durch die Angriffe in fremden Ländern deren Souveränität. Das ist Diktatur und niemand von den “westlich, demokratischen” Staaten und Verbündeten stellt das in Frage.
Yellowcake, gelber Kuchen, oder wie wir in Deutschland sagen würden, das gelbe vom Ei. Gemeint ist Uran, welches zu einem gelben Brei verarbeitet wird. Aus zwei Tonnen abgebautem Erz wird in Uranmühlen ungefähr ein Kilogramm Yellowcake gewonnen. Allerdings sind die Rückstände bei der Gewinnung von Yellowcake (sogenannte Tailings) radioaktiv und müssen daher gesondert beseitigt werden. Aufgrund ihrer großen Menge und der langen Halbwertszeit der verbleibenden Thorium-, Radium- und Uran-Isotope stellen sie auf lange Zeit ein Umweltproblem dar. Insbesondere die Verstrahlung der Grundwasservorkommen ist ein Problem. Denn die so genannten Tailings sind nichts weiter, als riesige Auffangbecken für den verstrahlten Dreck, der übrig bleibt, wenn Millionen Tonnen Erde abgetragen werden, um einige Tonnen Uran zu gewinnen. Zurück bleibt “gelbe Kacke…”
Natürlich sind diese Tailings nicht dicht, geschweige denn, dass sie am Grund versiegelt wären, so dass der radioaktive Schlamm ungehindert im Mutterboden versickert. Weltweit verteilen sich 2352,55 Millionen Tonnen von diesem Dreck über den Globus , zum einen durch die gigantischen Abraumhalden, weil durchschnittlich nur 0,1 % für Uran verwertbar sind, und zum anderen durch die Tailings, die durch die chemischen Veredelungen des Urans entstehen, Yellow Cake. Allein in Deutschland lagern 150 Millionen Tonnen, die das Werk Wismut aus DDR-Zeiten hinterlassen hat. Nach über 20 Jahren Sanierung und 6 Milliarden Euro Kosten sind die Tailings zwar durch die Abraumhalden „zugeschüttet“ worden, aber wie es untendrunter brodelt weiss niemand so genau und schon gar nicht, wann das Grundwasser kontaminiert wird.
111 von 188 Staaten auf der Welt sind Folterstaaten. Mit dazu gehören die USA. Der in Guantanamo Bay inhaftierte Pakistaner Khalid Scheikh Mohammed erhebt schwere Anschuldigungen gegen die USA, da er unter anderen Foltermethoden 184 mal dem Waterboarding ausgesetzt war. Seine Anwälte befürchten, dass der Prozess vor dem Militärgericht in Kuba als Schauprozess aufgezogen wird, bei dem das Urtei,l die Todesstrafe, schon feststehe. Vergessen wir dabei nicht, dass unsere Bundesregierung die Menschenrechte dieses Schurkenstaates tatkräftig unterstützt. Nein,- Kuba ist da jetzt nicht gemeint…
Alarm in Saudi Arabien
Apropos Schurkenstaaten. Der König Abdullah von Saudi Arabien hat seine Armee in Alarmbereitschaft versetzt. Grund dafür sei die angespannte Lage im Nahen Osten. Wie gut, dass die noch nicht alle Panzer von uns bekommen haben…
Kein Siedlungsbau ohne gewaltsame Enteignung
Wie angespannt die Lage im Nahen Osten ist, davon weiss auch die UNO zu berichten: Die Zerstörung palästinensischer Häuser durch israelisches Militär habe um 87% zugenommen. 330 Gebäude wurden dieses Jahr schon vernichtet, weitere sollen im Süden des Westjordanlandes folgen, wodurch weitere 160 Menschen obdachlos werden.
Im März diesen Jahres läuteten schon die Alarmglocken, doch bisherige Hilfen sind nur ein Tropfen auf dem heissen Stein. In der Sahelzone, welche von Nordost bis Nordwest durch Afrika verläuft, bahnt sich eine erneute Hungersnot an, von der 18 Millionen Menschen betroffen sind.
Aufgrund extremer Trockenheit und ausbleibender Regenfälle kam es im letzten Jahr zu massiven Ernteausfällen. Die Wasser- und Getreidespeicher sind leer und steigende Lebensmittelpreise verschlimmern die Not.
Dürre und Trockenheit plagen immer öfter die Länder. 2005, 2008 und 2010 wurden der Senegal, Mauretanien, Mali, Burkina Faso, Niger, Nigeria, Tschad Sudan, Äthiopien und Eritrea vom Hunger heimgesucht.
Der Putsch in Mali sowie Kämpfe zwischen dem Militär und Rebellen der Tuareg im Norden des westafrikanischen Land verschärfen die Situation für alle Nachbarländer massiv: 30.000 Menschen sind allein über die Grenze nach Niger geflohen – in Gebiete, die bereits jetzt akut von Dürre sowie Nahrungsmittelknappheit betroffen sind.
Natürlich kann man sich jetzt darüber streiten, ob Hilfsorganisationen effektiv arbeiten, dass die politischen, korrupten, militärischen Systeme in den Ländern selbst schuld sind. Aber das wird den Menschen nicht wirklich helfen, denn auch der „reiche Westen“ ist nicht ganz unschuldig, durch seine Nahrungsmittelspekulationen, Rüstungsverkäufe, Subventionen, Globalisierung, Billig- und Kinderarbeit und dem umweltfeindlichen Raubbau natürlicher Ressourcen. Auch wenn nur ein Teil des Geldes ankommt, so wird Menschen in Not damit geholfen.
Was ist wichtiger als eine Bundestagssitzung ? WOCHENENDE! Das dachte sich auch Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau und beendete die Plenarsitzung schon um 12 Uhr statt um 15.35 Uhr, weil zu wenig Abgeordnete anwesend waren, um über das Betreuungsgeld abzustimmen. Mindestens die Hälfte der 620 Sesselfurzer ist für eine Abstimmung erforderlich. Wenn’s dem Hammel zu gut geht, dann springt er vorzeitig ins Wochenende.
Gesetze sind blöd
Dass unserer Politmischpoke Politik und Gesetze so ziemlich am Ar… vorbei gehen, demonstrierte auch Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler, der den Netzausbau auch gegen gesetzliche Auflagen durchboxen will. “Uns wäre bereits geholfen, wenn wir zum Beispiel beim Durchqueren von Schutzgebieten einen Teil der EU-Regeln auf Zeit außer Kraft setzen könnten.” So kennen wir die FDP! Was ich ja nicht verstehe, so frei schwingende Leitungen sind doch nicht an eine bestimmte Route gebunden, also setzt die Masten doch wo anders hin.
Allein 2011 erkrankten offiziell 729 Soldaten, die aus Auslandseinsätzen zurückkamen, an PTBS, Posttraumatische Belastungsstörungen. Was in Amerika längst bekannt und anerkannt ist, wird in Deutschland erst jetzt langsam realisiert, PTBS ist eine ernstzunehmende Krankheit, die auch Mitmenschen, Familie, Partner, Freunde belasten und sogar Co-PTBS hervorrufen kann.
Rund 300.000 deutsche Soldaten wurden in den Kosovo- und Afghanistankrieg geschickt, die Dunkelziffer von PTBS-Erkrankten wird auf 20% eingeschätzt, denn niemand möchte als verrückt gelten, zumal auch die Bundeswehr sich schwer tut, PTBS als Krankheit anzuerkennen. Wer sich outet wird leider immer noch als Nestbeschmutzer beschimpft.
Noch schlimmer trifft es Soldaten, die aufgrund ihrer Erkrankung nicht mehr dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Zwar durften diese Frauen und Männer ihr Leben für das Vaterland geben, aber umgekehrt fordert der Staat einen behördlichen Spiessrutenlauf, wenn es um die Anerkennung von PTBS-Opfer geht, beziehungsweise um soziale Leistungen.
Blöd auch, dass PTBS nicht immer sofort sichtbar ist und erst Monate und Jahre später erkennbar wird. Dafür ist die Bundeswehr dann nicht mehr zuständig und auch nicht der Sozialstaat, der diese Menschen in den Angriffskriegen verheizt hat.
Jede(r) SoldatIn, die/der aus dem Krieg kommt, kann eine tickende Zeitbombe sein. Denn die Auswirkungen von Erkrankten können unterschiedlicher nicht sein. Nicht nur, dass die nächsten Angehörigen dramatische Persönlichkeitsveränderungen feststellen, diese Menschen sind auch suizidgefährdet und können zudem eine Bedrohung für andere Menschen sein.
wer macht die besten Nachrichten im deutschen Land ?
Nein, auch nicht Focus, taz oder Stern, denn auch sie treffen schon lang nicht mehr den Kern. Die Verkaufszahlen sind deshalb so rar, weil die Zeilen kommen von Bertelsmann (25,5%), Merkel und aus den USA.
Der abonnierte Leser ist schon lange nicht mehr so dumm und schaut sich lieber im Internet um.
Wie schmutzig Politik ist, davon wissen auch die Demonstranten von der Blockupy-Bewegung aus Frankfurt zu berichten. Über 70 meist kulturelle Veranstaltungen der sogenannten Blockupy-Bewegung wurden von der Stadt kurzerhand verboten. Die einzig genehmigte Demo wurde von 5000 Polizisten überwacht.
Die Teilnahme an einer verbotenen Demonstration ist eine Ordnungswidrigkeit und eine verhältnismäßige Reaktion der Polizei wäre gewesen, uns Platzverweise zu erteilen. Stattdessen wurde gleich zur größten Einschränkung gegriffen, die ein Rechtsstaat hat: Dem Freiheitsentzug. Insgesamt befanden wir uns je nach Person zwischen 5-6 Stunden in Gewahrsam, bevor wir ohne weiteren Kommentar entlassen wurden. Hinzu kommt eine Behandlung im Gewahrsam, die der Situation vollkommen unangemessen war: Wir mussten uns zur Durchsuchung entkleiden, obwohl der Polizei offensichtlich klar war, dass von uns keinerlei Gewalt ausgehen würde. Außerdem wurde uns eine richterliche Überprüfung verwehrt.
Michel Collon, Schriftsteller und Journalist, Moderator der Website www.michelcollon.info, widerlegt in das vor kurzem veröffentlichte Buch “ISRAEL PARLONS-EN!”, die GROSSEN MYTHEN, die Israel verwendet, um seine Politik zu rechtfertigen.
Das Buch beinhaltet über 20 Interviews mit den Besten Analysten und Zeugen des Konflikts, wie Noam Chomsky, Ramadan, Cresh, Shlomo Sand, Ilan Pappe und andere…
Israel, reden wir darüber! / ISRAEL PARLONS-EN!
Bei der Vorbereitung des Buches ”ISRAEL, Parlons-en!” (Israel, reden wir darüber!) bat ich einige Assistenten durch die Strassen von Brüssel zu gehen, und nach dem Zufallsprinzip die Leute zu fragen, was sie über die Geschichte und die Situation von Israel wussten.
Die Antworten waren katastrophal!
Es gibt eigentlich eine dermassen Ignoranz der Öffentlichkeit und ich denke, dass diese Unwissenheit auch kein Zufall ist. Seit über 60 Jahren berichten die europäischen Medien, die sich selbst als die besten bezeichnen …. Und wir stellen fest, dass die Öffentlichkeit nicht das Wesentliche weiss…
Chefarzt Obama und Oberschwester Merkel auf Visite. OP erfolgreich, Patient tot… Der G8-Gipfel in Obamas Gangsterstadt Chicago. KenFM, einfach immer wieder genial!
Die €urokrise ist weder vom Tisch noch haben unsere Spitzenpolitiker sie im Griff. Grund für diese Behauptung ist die Tatsache, dass unser Wirtschaftssystem auch nach dem G8-Gipfel dasselbe ist, was es davor war: Wachstum auf Pump, finanziert durch Zinspolitik.
Im Kapitalismus geht es ums Geld und dieses vermehrt sich nur, wenn man es verleiht, denn Geld ist nichts anderes als ein Schuldschein, für den man Zins und Zinseszins bezahlen muss. Sämtlicher Konsum wird auf Pump finanziert und die Zinslast stranguliert früher oder später jedes Geldsystem. Der Fehler kann nicht behoben werden, er ist systemimmanent. Wer Produktion und Verteilung mit Geld koppelt, muss scheitern. Die Euro-Krise ist nur der vorgezogene Dollar-Tod.
Leider haben unsere Politiker das nicht verstanden, und die die es ihnen erklären können, Wirtschaftswissenschaftler, haben resigniert oder sich daran gewöhnt.
Das, was wir im Moment erleben, ist Wirtschaftskrebs im Endstadium. Was den kommenden Crash von allen vorhergehenden unterscheidet, ist, dass das globale System Erde unsere Art zu wirtschaften nicht länger verkraftet. Wir verbrauchen 1,5 mal mehr Ressourcen als unser Planet zur Verfügung stellen kann.
Alles schaut derzeit in die Ukraine und auf die bevorstehende Fussball Europameisterschaft. Wird sie stattfinden ? Selten wurde solch eine Geschlossenheit in der EU und insbesondere in Deutschland beobachtet. Gauck und Merkel sprechen gemeinsam von Boykott, sollte die ehemalige Ministerpräsidentin der Ukraine Julija Wolodymyriwna Tymoschenko nicht aus dem Gefängnis entlassen werden.
Tymoschenko wurde verurteilt wegen Veruntreuung von Staatsmitteln in Höhe von ca. 7 Millionen USD, Steuerhinterziehung von 2,3 Millionen USD, versuchte Unterschlagung von Steuerrückzahlungen in Höhe von 5,5 Millionen USD, Urkundenfälschung sowie Steuerhinterziehung.
Der Gas-Prozess gegen Julija Tymoschenko begann im April 2011. Am 11. Oktober 2011 wurde sie wegen Amtsmissbrauchs verurteilt, genauer gesagt wegen der Unterzeichnung eines für die Ukraine unvorteilhaften Gasvertrags mit Russland. Das Gericht entschied, die durch den Gashandel verursachten Schäden am Staatshaushalt der Ukraine beliefen sich auf beinahe 190 Millionen US-Dollar. Das Urteil sieht vor, dass Julija Tymoschenko für die Verluste aufkommen, ihre Haftstrafe (7 Jahre) absitzen und sich für die Dauer von drei Jahren sämtlicher öffentlicher Ämter enthalten soll.
Doch die westliche Finanzwelt ist überzeugt davon, dass die ukrainische Oligarchin aus politischen Gründen inhaftiert wurde. Folter und Hungerstreik drücken auf die westlichen Tränendrüsen die von einer unhaltbaren Medienschlacht begleitet werden. Schon seltsam, denn auch von US-amerikanischen Anwaltskanzleien flattern böse Briefe ins Haus:
Seit Jahren schon ist die Diskussion im Gange. Im Jahre 2006 wurde ein Coffeeshop in Maastricht kurzfristig geschlossen, nachdem dort ausländische Kunden angetroffen wurden.
Mit dem Fall beschäftigte sich der Gerichtshof in Luxemburg und der stellte fest, dass die Schädlichkeit von Drogen , einschließlich Hanf-Produkte, wie Cannabis, allgemein anerkannt ist, und dass der Handel in allen Mitgliedstaaten verboten ist. Die belgische, französische und die deutsche Regierung weisen auf die Störung der öffentlichen Ordnung hin, einschließlich der illegalen Ausfuhr von Cannabis in anderen Ländern als den Niederlanden, insbesondere in den Nachbarstaaten.
Der Druck der EU, insbesondere der umliegenden Staaten, darunter auch Deutschland wurde so stark, dass im Dezember 2010 über die Einführung eines Wietpas (Weed = Unkraut Hanfausweis) entschieden wurde. Dieser Ausweis ist nur für Holländer gedacht und berechtigt sie zum Einkauf und Konsum in den Coffeeshops. Somit müssen Ausländer im Süden Hollands seit dem 01.05.2012 leider draussen bleiben. Anfang 2013 auch im Norden Hollands.
Insbesondere Amsterdam sieht sich durch den Ausweis gegängelt und fürchtet um den Tourismus. Zudem sei eine Durchführung in der Hauptstadt nicht machbar. Viele holländische Kritiker sehen durch den Ausweis sogar eine Verschlimmerung, denn nun würde der Handel wieder auf die Strasse verlegt, was der Kriminalität Tür und Tor öffnen würde. Zudem wird sich auch die Qualität der Drogen verschlechtern, was wiederum gesundheitliche Folgen nach sich zieht.
Zwei Jahre nach der Katastrophe im Golf von Mexico, als 780 Millionen Liter Öl und mehrere Millionen Liter Lösungsmittel Corexit ins Meer flossen, sind die Umweltschäden immer noch verheerend. Aber was noch viel erstaunlicher ist, bis zum heutigen Tag ist noch nicht ein Schuldiger vor Gericht zur Verantwortung gezogen worden, weder BP-Manager, noch Führungspersonal von Transocean, dem Besitzer der Plattform, oder der Baufirma Halliburton, welche die Plattform gebaut hatte. Der Ölgigant BP hat bis heute noch keinen Cent Strafe an die amerikanische Regierung bezahlt. Allerdings für 2011 wies die Firma einen Profit von 26 Milliarden Dollar aus.
Erst Delphinsterben und jetzt Pelikansterben
Die Tierschutzorganisation ORCA geht davon aus, dass das Delphinsterben von den Ölbohrungen im Meer verursacht wird. Fast 3000 Tiere sind vor den Küsten Perus angespült worden. Und seit zwei Tagen werden auch hunderte tote Pelikane gefunden. Es wird Zeit, dass Energieraubritter weltweit dazu verpflichtet werden, 50% ihrer Gewinne in den Umweltschutz zu investieren. Und bei Umweltkatastrophen für alle Schäden und Langzeitschäden ohne Ausflüchte haftbar gemacht werden können.
Wer hätte das gedacht, wobei die Werbung doch was ganz anderes verspricht ? Sind wir alle soo getäuscht worden ? Zumindest empfanden das die Amerikaner und reichten eine Sammelklage ein. Mit Erfolg, denn nun zahlt Ferrero USA rückwirkend bis Januar 2008 vier Dollar für jedes gekaufte Nutella-Glas. Maximale Entschädigung sind aber 20 Dollar pro Konsument. Bis zum 05. July können Amerikaner ihre Ansprüche geltend machen.
Nutella wird in über einhundert Ländern weltweit verkauft. Der 1944 von Pietro Ferrero im norditalienischen Alba erfundene Aufstrich enthält vor allem Zucker, Palmöl, Haselnüsse, Kakao und fettarme Milch.
Wenn Menschen in anderen Ländern für unseren Wohlstand sorgen und dafür kaum einen Mindestlohn bekommen, so ist das mehr als nur eine himmelschreiende Ungerechtigkeit. Doch die Globalisierung der freien Märkte erzeugt nicht nur weltweit Sklaven, die kaum genug zu Essen bekommen, geschweige denn ein eigenes Dach über dem Kopf haben, sondern auch die Umweltsünden die bei Strafe im eigenen Land verboten sind, sind woanders anscheinend kein Problem.
China gilt als eine aufstrebende Weltmacht mit einem jährlichen Wirtschaftswachstum von 8%. Doch der Preis dafür ist hoch. Seit 10 Jahren produziert China Jeans für die Welt, gut 260 Millionen Hosen exportiert das Land in die westliche Welt für H&M, Mustang, Wal-Mart, KiK, Otto, Baur, New Yorker u.v.m. Doch niemanden interessieren dabei die unmenschlichen Arbeitsbedingungen. Es ist einleuchtend, dass für 3,10 Euro bis maximal 4 Euro pro Jeans der Arbeitslohn als auch die Umweltbedingungen dem Wettbewerb zum Opfer fallen.
Ein Arbeiter verdient ca. 250 Euro im Monat und eine Arbeiterin ein gutes Drittel weniger. Dafür schuften sie bis zu 16 Stunden am Tag und mit ein wenig Glück wohnen sie auf 4qm ansonsten mit mehreren in einer Halle ohne fliessend Wasser. Ihre Gesundheit ruinieren sie 29-30 Tage im Monat zusätzlich durch Bindemittel, Acrylharze, Ätznatron, Hypochlorit, Kaliumpermanganat und Sandstrahlgeräte.
Das folgende Transkript stammt aus einer Diskussion über die überraschende Kehrtwende von Tulsi Gabbard in Bezug auf Abschnitt 702 des Gesetzes zur Überwachung der ausländischen Nachrichtendienste (FISA). Während Gabbard früher vehement gegen die Überwachung von Amerikanern ohne richterlichen Beschluss eintrat, unterstützt sie diesen Abschnitt nun überraschenderweise. CIA-Whistleblower John Kiriakou äußert in diesem Gespräch seine Gedanken […]
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