Bei den Worten Landraub und Naher Osten fallen einem zuerst die Worte Israel und Palästina ein. Aber es gibt noch eine dritte Bevölkerung, die systematisch ihres Landes beraubt wurde, die Beduinen in der Negev-Wüste. 1953 trat das ‚Land Acquisition Law’ in Kraft, welches dem Staat Israel das Landeigentum jeder Person zuführte, welche zu einem bestimmten Datum nicht auf dem Land wohnhaft war oder es kultivierte. Da die Mehrheit der Beduinen zu diesem Zeitpunkt nicht auf ihren Ländereien anwesend sein konnte – sie waren entweder geflohen während des israelischen Unabhängigkeitskrieges 1948, oder in militärischem Sperrgebiet – verloren sie ungefähr 95 % ihrer Ländereien.
Anfang der 60er Jahre begann dann Israel damit, die übrig gebliebenen Beduinen in die extra dafür errichteten sieben Städte in das Siyag-Territorium (eingezäuntes Land) umzusiedeln und sesshaft zu machen. Nach Beduinentradition ein unmögliches Unterfangen, denn wer sich darauf einliess, der musste sein Nomadenleben komplett aufgeben und somit auch die Ländereien. Gut 70.000 Beduinen leben in so genannten “illegalen” Dörfern in der Negev-Wüste unter unmenschlichen Bedingungen, ohne Strom, Wasser und medizinischer Versorgung. Denn alles was sie dort errichten wird von den Israelis sofort vernichtet und zudem strafrechtlich verfolgt.
Wikileaks hat wieder einmal bestätigt, was jeder wusste, aber von den Verantwortlichen vehement bestritten wurde. Fast 92.000 Seiten über den Völkermord in Afghanistan hat Wikileaks veröffentlicht und somit den Beweis erbracht, dass Dirty Harry und seine Vasallenstaaten einen schmutzigen Krieg führen, der durch nichts zu rechtfertigen ist.
Würde der kriegsführende Natopakt Afghanistan wirklich helfen wollen, so würde man dort Ärzte, Lehrer, Ingenieure und Architekten vorfinden und keine Soldaten, die Frauen und Kinder nicht von Taliban unterscheiden können. Aber mit einem korruptem Karzai und dem blühenden Opiumhandel lässt sich ein Krieg eben viel profitabler führen.
Annette Groth, die Menschenrechtspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag war an Bord des gekaperten Schiffes. Die NachDenkseiten fragten sie nach ihrer Einschätzung zur Lockerung der Seeblockade, nach den Zielen der Hilfskonvois und nach Perspektiven für eine Lösung des Konflikts.
Von Christine Wicht
Dieses Interview auf den Nachdenkseiten verleitet wieder mal zum nachdenken…
Nein, eine Entschuldigung ist natürlich nicht zu erwarten, für Israel’s Angriff auf die Gaza Hilfsflotte. Aber folgendes ist Israel bereit einzugestehen:
So habe die Marine die Gefahr unterschätzt, dass die Soldaten bei der Kaperung der Schiffe auf Widerstand treffen könnten.
Die Gewalt hätte in den Griff bekommen werden können, wenn die Marine mehr Soldaten auf der Kommandobrücke der «Mavi Marmara» eingesetzt hätte.
Eine internationale Untersuchung lehnt Israel weiterhin ab.
Israel kapert in internationalen Gewässern sechs Schiffe und rechnet nicht mit Widerstand ? Das liest sich alles ungefähr so, wie die damalige Kriegserklärung der USA gegen den Irak:
Tja sorry, es wurden zwar keine Massenvernichtungswaffen gefunden, aber hätten wir das vorher gewusst, dann wären wir gar nicht erst einmarschiert, sondern hätten Saddam Hussein sofort gelyncht und anschliessend Reagans Neutronenbombe wieder reaktiviert, um uns dann das Öl zu holen.
Bullshit ?
Ja klar ist das Bullshit, das eine hat soviel mit dem anderen zu tun, wie Äpfel mit Birnen. Aber neun Menschen sind gestorben und Israel war der Aggressor und deshalb hätten mehr Soldaten noch mehr Schaden angerichtet. Israel hat den Gaza-Streifen vor vier Jahren abgeriegelt, ohne internationale Legitimation.
Der alte Haudegen ist nicht kaputt zu kriegen. Selbst jetzt mit 83 Jahren und seiner schweren Krankheit wettert er immer noch gegen den Imperialisten, die USA.
Aber ganz so abwegig sind seine Äusserungen nicht, zumal sie von den Russen auch schon gemacht wurden.
Es ist ja schon ekelerregend, wenn Industrienationen mehr Geld für Waffen ausgeben, als für die soziale Infrastruktur des eigenen Landes.
Wenn aber dann Länder wie Indien, in denen Millionen von Menschen unter der Armutsgrenze vegetieren, mal eben ein paar Milliarden Dollar locker machen, um Kriegsgeräte zu beschaffen, dann lässt sich Zynismus wohl nicht mehr überbieten.
Daten der Rüstungsausgaben weltweit für das Jahr 2008
Countries of Interest (in billions of current U.S. dollars) Country 2008 Spending
United States (including war and nuclear) 696.3
Canada 19.8
China 83.5
Russia 86.0
United Kingdom 60.8
France 67.2 Germany 46.9
Japan 46.0
Italy 30.9
Saudi Arabia 38.2
South Korea 24.2
Israel 14.8
Taiwan 10.5
Iran 9.6
Pakistan 4.4
Venezuela 3.3
Der militärische Krieg ist vorbei, aber der biologische noch lange nicht.
35 Jahre nach dem Krieg weigert sich der grosse Nato-Bruder, die USA, Entschädigungen an die Agent-Orange-Opfer zu zahlen. Das Gift sitzt nach wie vor in hohen Konzentrationen in den Böden und belastet Mensch und Umwelt noch auf Generationen hinaus.
Ungeheuerlich ist, dass180 Millionen US-Dollar Entschädigung an die betroffenen US-Soldaten gezahlt wurden. Nur die Vietnamesen gingen leer aus, alle Klagen an die Giftmischer Dow Chemical und Monsanto wurden abgeschmettert.
Nun will sich die Uno darum kümmern und verseuchte Gebiete säubern. Allerdings ist das Budget von 4 Millionen Euro mehr als dürftig, denn das 10fache wäre nötig. Mal sehen wieviele Opfer es noch geben wird, wenn die US-Streitkräfte Afghanistan und Irak verlassen haben, denn Uranbomben haben eine längere Halbwertzeit als Agent Orange. Übrigens, das Kriegsbudget der USA für dieses Jahr beträgt 702 Milliarden Dollar.
In Afghanistan und im Irak führen wir immer noch Krieg.
In den Iran wollen wir auch immer noch einmaschieren, um dort die Menschenrechte zu wahren.
Israel betreibt weiterhin Landraub, Apartheidpolitik und tötet Friedensaktivisten.
Die Banken verhökern nach wie vor unsere Steuergelder, die EU steht kurz vor dem Bankrott und in Kanada bemühen sich wieder mal alle den G-Punkt zu finden und phantasieren vom unendlichen Wachstum.
Doch, – unsere Regierung hat sich geändert: Von SchwarzTod zu SchwarzGeld, oder anders ausgedrückt: von korrupt zu gewissenlos. Oder umgekehrt ?
Na dann, wird’s Rekursiv Paradoxon wohl noch’n Jahr länger geben…
Der Vorteil von parteilosen Amtsträgern ist, dass sie ihr Fähnchen in den Wind hängen können, wie es ihnen gerade beliebt.
Robert Gates ist parteilos und diente schon unter Bush Junior als Kriegsminister und nun unter Barak Obama.
Dieser Mann ist gefährlicher als seine von ihm erfundenen Feindbilder. Zugegeben, als Kriegsminister braucht man Feindbilder, und der grösste Feind des Krieges sind Friedensverhandlungen und Abrüstung. So gesehen ist er der richtige Mann für die Pläne der USA.
Von einem Volk, was den Genozid gegen die eingeborenen Amerikaner völlig verdrängt hat, ist zu befürchten, dass dieser unverarbeitete Schuldkomplex, in einem krankhaften Grössenwahn zum Ausdruck kommt, bis hin zur Vernichtung jedweder nicht konformer Völker auf der ganzen Welt. Eine grausame Utopie, die sich längst erfüllt hat.
Hier mal ein paar Statements des US-Kriegsministers:
21.10.2009
Die Gefahren durch Nordkoreas Atomwaffen- und Raketenprogramme sind nach Ansicht von US-Verteidigungsminister Robert Gates erheblich größer geworden, Atomwaffen in dem Land akzeptierten die USA nicht.
<<Sondern nur im eigenen Land und verbündeten Ländern.>>
11.04.2010
Wikileads-Video das Massaker in Bagdad und Antwort von Gates:
“Es ist bedauerlich. Es ist eindeutig nicht hilfreich. Aber aus dem gleichen Grund denke ich, …ich glaube, es hat keine dauerhaften Konsequenzen.”
<<Aussnahmsweise hat er mal nicht gelogen: Es wird keinerlei Konsequenzen haben.>>
„Die (wirtschaftliche) Sicherheit Deutschlands wird auch am Hindukusch verteidigt“, so sprach einst Verteidigungsminister Peter Struck. Wie recht er doch damit hatte, insbesondere mit dieser deutschen Richtlinie:
„Aufrechterhaltung des freien Welthandels und des ungehinderten Zugangs zu Märkten und Rohstoffen in aller Welt im Rahmen einer gerechten Weltwirtschaftsordnung.“,
sollte sich dann 8 Jahre später zeigen. Endlich macht sich der Krieg bezahlt, riesige Bodenschätze wurden in Afghanistan gefunden! Na dann steht einer Totalausbeutung ja nichts mehr im Wege. Aber wer glaubt, dass die Schätze erst jetzt zutage getreten sind, irrt gewaltig, denn die USA würden niemals nur aus humanitärer Hilfe ein Land besetzen.
Der Provinzpolitiker Haji Mohamed Ehsan aus Kandahar äußerte einen bei den Afghanen schon lange bestehenden Verdacht. Er sei immer überzeugt gewesen, “dass nicht Hilfe für Afghanistan, sondern das Eigeninteresse im Vordergrund des westlichen Engagements am Hindukusch gestanden haben”. Vor allem die USA hätten bereits frühzeitig nach ihrem Eingreifen in Afghanistan vor allem die Bodenschätze seines Landes im Blick gehabt.
Und nach der totalen Verwüstung des Landes und den unzähligen Massakern unserer Nato-Vasallen an der afghanischen Zivilbevölkerung, folgt nun der Umweltgau durch riesige Abbauhalden durch Nato-Bagger. Na, ob sich das die Taliban und Warlords einfach so gefallen lassen ? Aber wir suchen ja schon lange nach einer Legitimation für diesen Krieg…
Die Sanktionen gegen den Iran wurden am Mittwoch wieder mal verschärft, weil die ja soo viele Atomwaffen haben.
Genau wie damals im Irak, als Bush da einmarschierte und soo viele chemische Kampfstoffe gefunden hat.
Nur diesmal geht den Russen der Arsch auf Grundeis und wollen dem Ahmadinejad keine S-300-Raketen mehr liefern.
Die glauben nämlich, dass es durch die erneuten Sanktionen zu einem Krieg kommt zwischen Washington mit seinen Verbündeten und Teheran.
In diesem Fall komme es offenbar zu massiven Luftangriffen auf iranische Industrie- und Militäranlagen. Stünden russische S-300-Luftabwehrsysteme dem Iran zur Verfügung, bekomme Russland wahrscheinlich politische Schwierigkeiten mit seinen westlichen Partnern.
Die Russen haben sich auch mit dem Untergang des südkoreanischen Kriegsschiffs Cheonan befasst: Die Untersuchung des Wracks und der Torpedoreste ergaben keinerlei Hinweise für die Involvierung Nordkoreas.
Gut, man muss jetzt kein Freund sein von Ahmadinejad oder von Kim Jong-il. Aber ich bin auch kein Freund von gespaltener Zunge Obama oder Kriegshetzer Georg W. Bush, denn Georg haben wir nun mal die neuen Feindbilder und Terrorhysterien zu verdanken. Und was seine Foltermethoden betrifft, da übertrifft er seine Feinde noch bei weitem.
Wer immer noch an den Frieden im Nahen Osten glaubt, ist ein unverbesserlicher Optimist.
Das hat der Angriff auf die Gaza-Solidaritätsflotte erneut bewiesen. Aber es ist auch müssig Israel, oder die Hamas als Schuldige zu verurteilen.
Die Hamas sind nicht die palästinensische Bevölkerung und ultraorthodoxe Juden sind nicht die israelische Bevölkerung. Und Politiker sind ebenso wenig Volksvertreter, wie Kunsthonig etwas mit Kunst oder Honig zu tun hat. Aber eine handvoll korrupter Funktionäre, Politiker, Lobbyisten und Medienmogule reichen aus, um eine ganze Welt zu korrumpieren.
Im Jahre 2009 war die Menschheit in 365 Konflikte und Kriege verwickelt. Die amerikanischen Kriege lassen sich hier bestaunen. Historisch belegt sind 14.400 heldenhafte Kriege seit der Mensch in der Lage ist diese zu erfassen. Allerdings reichte die anwachsende Gerhirnmasse bis heute immer noch nicht aus, um zu erfassen, dass Kriege absolut sinnlos sind. Deshalb ist es auch sinnlos darüber zu lamentieren, weshalb wenige Menschen soviel Macht über viele Menschen ausüben, oder ob Israel oder Palästina Schuld am Krieg haben.
Der Mensch an sich ist eine kriegerische Spezies und deshalb konnte er sich so erfolgreich bis heute behaupten. Dumm ist nur, dass er sein bisschen mehr an Verstand, für HighTec-Waffen einsetzt und gleichzeitig einen räuberischen Krieg gegen seine Umwelt führt. Und genau das wird in den nächsten Jahren sein Untergang sein. Und somit wäre dann auch der Nah-Ost-Konflikt gelöst.
Wer von der Hoffnung lebt, stirbt an der Verzweiflung…
Amnesty International kritisiert 159 Staaten wegen Menschenrechtsverletzungen, darunter auch Deutschland und die USA. In 111 Ländern wird immer noch gefoltert.
Die USA halten 700 Afghanen ohne Anklage auf dem US-Stützpunkt Bagram fest und auch in Guantanamo sitzen noch 50 Gefangene. 2009 wurden 2300 Zivilisten im Afghanischen Krieg getötet.
Aber auch Deutschland steht in der Kritik, wegen der Menschenrechtsverstösse im Norden Afghanistans und der deutschen Abschiebepraxis in Folterstaaten.
Tja, man sollte schon selber die Menschenrechte beachten, anstatt sie nur von anderen einzufordern, ansonsten wirken die Friedenskriege nicht wirklich glaubwürdig…
Der Flugzeugträger “USS Harry S. Truman” mit 6000 Soldaten und die deutsche Fregatte “Hessen” beziehen zur Zeit Stellung am Persischen Golf. Somit wurde die Kampfkraft auf 5 Flugzeugträger erhöht.
Na, da scheint uns ja ganz schön der Arsch auf Grundeis zu gehen, nachdem neue Sanktionen gegen den Iran verhängt werden sollen, obwohl dieser in der Uranfrage klein beigegeben hat. Da muss man sich schon langsam Fragen, in welchen Ländern sitzen die wahren Ajatollahs… ?
Am 9.Mai ist nicht nur Muttertag oder die Landtagswahlen in NRW. Russland feiert auch den 65. Jahrestag. Der Sieg über Deutschland wurde erneut mit pompösen, militärischen Paraden abgehalten. Auch Mütterchen Merkel (Video>00:48)war anwesend, neben Väterchen Wladimir Putin. Beide dürften wohl wehmütig den alten Zeiten nachgetrauert haben, als die eine Diktatur von der anderen abgelöst wurde und der Osten in eine geschlossene Anstalt überging.
Sollte Dein Browser das Video nicht zeigen, dann klick hier.
Wie herzzerreissend solche Paraden sein können , zeigen auch die Besuche vom israelischen Präsident Schimon Peres, des tschechischen Staatschefs Vaclav Klaus, sowie des polnischen Interimspräsidenten Bronislaw Komorowski und des chinesischen Staats- und Parteichefs Hu Jintao. Auch zahlreiche Präsidenten der autoritär regierten früheren Sowjetrepubliken folgten Medwedews Einladung nach Moskau.
Ist das purer Zynismus oder wirkliche Dummheit, dass 10.000 Soldaten, Kriegsveteranen und Staatsoberhäupter sich gegenseitig feiern, um auf die Schrecken und Gräueltaten von Militär und Soldaten aufmerksam zu machen ? Denn komischer Weise sind es immer die so genannten Opfer, die aus der Vergangenheit nichts gelernt haben und noch schlimmere Kriegsverbrechen begehen, wie die obige VIP-Gästeliste eindrucksvoll beweist.
Und es sind gerade diese Militärparaden die Kriege verharmlosen, bagatellisieren und dadurch erneut eine Legitimation erfahren die der Bevölkerung vorgaukeln sollen, sie dienen zum eigenen Schutz, zur Verteidigung und dem Frieden.
Die Kanzlerin verteidigte erneut den Einsatz in Afghanistan. Dieser diene “der Sicherheit unseres Landes” und müsse fortgesetzt werden, “damit wir die Übergabe in Verantwortung an die afghanischen Kräfte eines Tages auch wirklich durchführen können”.
Dass der Krieg nicht zu gewinnen ist wird immer deutlicher, nicht nur, weil unsere Soldaten immer öfter eins auf die Mütze kriegen und US-Truppen besetzte Gebiete wieder verlieren, sondern auch, weil der Krieg seit 10 Jahren ohne Resultate und ohne humanitäre Hilfen geführt wird. In all den Jahren starben mehr zivile AfghanInnen als Soldaten.
Aber so richtig ätzend wird es, wenn wie im Irakkrieg 1991 und 2003, als auch im Kosovokrieg und auch jetzt wieder in Afghanistan, Uranmunition eingesetzt wird, und dadurch ganze Landstriche auf Jahrzehnte kontaminiert werden.
Doch das i-Tüpfelchen der geschmacklosen Abgewichstheit ist, dass genau diese Verbrecher, welche tausenden von Menschen auf Jahre hinweg unheilbare Krebsleiden beschert haben, in Washington auf dem Atomgipfel über Nuklearterrorismus und schmutzige Bomben lamentieren.
Na, das war mal wieder ganz grosses Kino, zwar nicht aus Hollywood, sondern diesmal aus Washington. Auf dem Atomgipfel beweihräucherten sich die Atommächte gegenseitig.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow kündigte an, dass sein Land bis zu 2,5 Milliarden Dollar dafür verwenden wolle, seine Vorräte an waffentauglichem Plutonium abzubauen. Die USA und Russland vereinbarten, 34 Tonnen Plutonium unschädlich zu machen.
Hey, da bin ich aber beruhigt. Und ich habe immer gedacht Plutonium wäre radioaktiv mit Halbwertzeiten bis zu 80 Millionen Jahren.
Das afghanische Heer hat nach französischen Berichten bei der Offensive in Helmand 60 Prozent seiner im Kampf engagierten Truppen eingebüßt.
Die französischen Soldaten berichteten von Desertionen, Korruption, Alkoholismus und Brutalität der Polizisten gegen Bürger.
Nach Angaben der UN-Drogenbehörde (UNODC) werden in dem asiatischen Land auf einer Fläche von 10.000 bis 24.000 Hektar jährlich bis zu 3500 Tonnen des Rauschmittels geerntet. Der Hanf, aus dem Haschisch gewonnen wird, werde in großem Stil in 17 der 34 Provinzen angebaut, hieß es in dem am Mittwoch veröffentlichten Bericht. Bislang galt das Land am Hindukusch als der weltgrößte Produzent von Mohn, dem Grundstoff für Opium und Heroin.
Das folgende Transkript stammt aus einer Diskussion über die überraschende Kehrtwende von Tulsi Gabbard in Bezug auf Abschnitt 702 des Gesetzes zur Überwachung der ausländischen Nachrichtendienste (FISA). Während Gabbard früher vehement gegen die Überwachung von Amerikanern ohne richterlichen Beschluss eintrat, unterstützt sie diesen Abschnitt nun überraschenderweise. CIA-Whistleblower John Kiriakou äußert in diesem Gespräch seine Gedanken […]
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