Das Kapitalsystem liegt in den letzten Zügen und das weltweit. Geschichtlich betrachtet gab es fast immer Kriege, wenn ein System dem Untergang geweiht war. Doch diesmal werden die Kriegsverbrechen der NATO den Oligarchen nicht mehr helfen und den Zerfall aufhalten.
KenFM berichtet vier Stunden über den Kollaps und vor allem den Betrug des Banken-und Geldsystems. Für einige mit Sicherheit nichts Neues, aber für viele wird diese Sendung vielleicht eine Offenbarung sein. Und alle anderen gehören wohl zu denen, die den Zerfall ihrer verlogenen Werte fürchten… 😉
KenFM war in den letzten Monaten im gesamten deutschsprachigen Raum unterwegs, um mit Professoren, Historikern, Zeitzeugen und Whistleblowern über Geld und die wahren Gründe der derzeitigen Krise zu sprechen.
Eine Sendung mit philosophischen Tiefgang und konstruktiven Vorschlägen wie die Zukunft auch Aussehen könnte für die Generation Netzwerk. Wie immer kostenlos!
Hier nun vier Stunden, für die man sich Zeit nehmen sollte; zu Wort kommen:
Prof. Franz Hörmann (Wirtschaftsuniversität Wien), Lea Rigler (Tochter von Michael Unterguggenberger,) Wolfgang Schäuble (Bundesfinanzminister), Angela Merkel (Bundeskanzlerin), Wolfgang Broer (Historiker), Veronica Spielbichler (Leiterin Unterguggenberger Institut Wörgl) und Peter König (Weltbank), Gregor Gysi (Die Linke) im Jingle.
Hat der Iran Atomwaffen oder nicht ? Wer will das wissen ? Eigentlich niemand, ausser die USA vielleicht, damit sie die Risiken für einen Angriffskrieg besser abschätzen können. Ach was, wenn es Bedenken geben sollte, dann nur diese, wie mache ich dem Volk schmackhaft, dass wir da unbedingt einmarschieren müssen ? Mit wir meine ich natürlich die, denn wir wollen selbstverständlich nicht, sondern die. Aber uns fragt ja auch keiner:”Wollt ihr den totalen Krieg?” – Da gab es doch mal einen, früher, der hatte uns gefragt, aber das wollten die dann wieder nicht. Vielleicht fragen die deshalb heute nicht mehr ?
Es geht natürlich nicht um Öl und Bodenschätze, es geht wie immer um Menschenrechte. Und was liegt da näher diese einzufordern, von einem Land, welches diese selbst mit Füssen tritt.
Und es geht um Massenvernichtungswaffen. Äh- nee, das war ja ein anderer Hollywood-Schinken…, ohne Happy End.
Aber hören wir, von einem Mann, der vor kurzem erst vom RBB gefeuert wurde, weil er brisante Themen entschleierte, wie wir manipulativ in einen neuen Völkermord hineingezogen werden. Oh, welch ein schlimmes Wort, dabei heisst der Spiegel der Verblendung doch blühende Landschaften, Demokratie, Menchenrechte und freie Religionen. So wie im Irak, in Afghanistan und Libyen halt. Und dafür müssen halt Opfer gebracht werden, notfalls auch unschuldige Menschenleben. Auch wenn die das nicht wollen und unsere bezahlbare, korrupte Demokratie und mit dazu unsere verlogene, völkermordene, christliche Moral ablehnen. Alles hat eben seinen Preis, solange wir westlichen Kriegstreiber den nicht selbst bezahlen müssen.
Der Iran plant angeblich, im Falle eines Angriffs der USA auf den Iran, auch US-Streitkräfte auf deutschem Boden anzugreifen. BKA-Präsident Jörg Ziercke erklärt, es gebe derzeit keine unmittelbare Gefahr. Diese Aussage ist ungefähr so sinnvoll wie, Toilettenpapier kann teurer werden, wenn es ausserhalb von Toiletten benutzt wird. Aber derzeit gibt es keine unmittelbare Gefahr.
1980 drangen sechs bewaffnete, als Terroristen verkleidete, in das iranische Botschaftsgebäude in South Kensington in London ein und nahmen 26 Personen als Geiseln. Das durch den Einsatz verursachte Feuer brannte das Gebäude aus und die Botschaft blieb 13 Jahre geschlossen, bis sie 1993 wiedereröffnet wurde. Es stellet sich heraus, der britische Auslandsgeheimdienst war für die Anschläge verantwortlich
2008 wurde eine Brandbombe auf die iranische Botschaft geworfen.
2009 war die iranische Botschaft mehrmals das Ziel von Anschlägen.
Im Mai 2010 griff eine Gruppe von Anarchisten die Botschaft an.
Im Dezember des gleichen Jahres explodierte eine Paketbombe vor dem Gebäude, obwohl die britischen Behörden davor gewarnt wurden, dass ein Anschlag passieren würde.
Hatte sich zu den damaligen Begebenheiten die westliche Hemisphäre ebenso entrüstet ?
Drohnen sind auch bekannt aus der Tierwelt, die männliche Bienendrohne ist eigentlich nur für die Begattung der Bienenkönigin zuständig und stirbt danach. Anders bei den Hornissen, da überlebt das Männchen die Paarung. Welcher Königin dient der König der Drohnen, Barack Obama? Dass er sich im Laufe seiner Amtszeit als etwas ganz anderes entpuppte, als er vor seiner Wahl vorgab zu sein, bestätigt eigentlich nur, dass er nicht der König seines Landes ist. Doch mutierte er während seiner Zeit zum Drohnen-König. Rund 2300 Menschen starben durch Drohnenangriffe, nicht nur in Pakistan und Afgahnistan. Vollautomatisch werden die Drohnen von der USAF-Basic Creech in Arizona gestartet und ferngelenkt. Eine Drohne kann mit bis zu 14 Luft-Bodenraketen und mehreren 500-Pfund Präzisionsbomben bestückt sein. Derzeit werden neue Stützpunkte am Horn von Afrika und den Seychellen aufgebaut für weitere Drohnenkriege auf Somalia und im Jemen.
Schätzungsweise 218 Zivilisten sind durch Obamas Drohnen ebenfalls umgebracht worden. Wie es sich mit den anderen Opfern verhält ist ebenfalls unklar, denn die USA töten schon bei einem Anfangsverdacht. Wie in Diktaturen üblich verzichten die USA somit auf ordentliche Festnahmen und Gerichtsverfahren, die Opfer können sich noch nicht einmal verteidigen. Genau genommen handelt es sich eigentlich um hunderte von Kriegsverbrechen, da die Ermordungen in fremden Ländern stattfinden, aber niemand ist da, der Obama vor ein Kriegsgericht stellen würde. Im Gegenteil, Aktivisten die auf das Unrecht im eigenen Land aufmerksam machen werden verhaftet und vor Gericht gestellt.
Dass die Grünen längst nicht mehr die Partei ist, die sie ursprünglich mal repräsentierte, ist spätestens seit ihrer Regierungszeit Ende der 90er wohl auch in der allerletzten Kommune angekommen. Aber mit diesem Identitätsproblem schlagen sich nicht nur die deutschen Grünen herum, auch in Australien verneigten sich die grünen Kriegshetzer vor US-Präsident Barack Obama, am 17.November, in seiner Rede vor dem australischen Parlament.
Doch auf der anderen Seite der Erde ist man schon ein bisschen weiter und schmiedete gemeinsam mit den USA Kriegspläne gegen China.
Bereits vor Obamas Rede stellte Premierministerin Julia Gillard klar, dass die australische Regierung bedingungslos an der Seite des US-Imperialismus stehe. Mit anderen Worten: Die Obama- und die Labor-Regierung haben – ohne jede öffentliche Debatte und hinter dem Rücken der australischen Bevölkerung – Australien zum Kriegsschauplatz in einer potenziellen Konfrontation zweier Atommächte erklärt.
In Anbetracht der gewaltigen Reichweite dessen, was sich hier zusammenbraut, haben sich zwei Bilder besonders eingeprägt. Beide entstammen Obamas Parlamentsansprache. Das erste Bild zeigt die Person, die Obamas Hand zuerst schüttelte, als dieser die Kammer betrat: der strahlende und mit Ehrfurcht erfüllte Grüne Adam Bandt. Das zweite Bild zeigt den nicht minder kriecherischen Grünen-Vorsitzenden Senator Bob Brown, wie er Obama eifrig begrüßt, nachdem dieser seine Rede beendet hatte, und ihn aufs Höflichste bat, die Antarktis für den Welterbestatus zu nominieren.
Diese Bilder werden sich halten, denn sie bringen den tatsächlichen Standpunkt der Grünen auf den Punkt: ihre Haltung zum Imperialismus, zur Obama-Regierung, zur Labor-Regierung, die sich durch ihre Hilfe an der Macht hält, wie auch zu einer potentiellen militärischen Konfrontation mit China.
Letztes Jahr um diese Zeit schneite es unaufhörlich mehrere Tage in Münster, was für diese Stadt sehr ungewöhnlich ist und wohl deshalb die Räumdienste überfordert waren und den Schnee einfach liegen liessen.
Dieses Jahr schneit es nicht, im Gegenteil, wir haben fast frühlingshafte Temperaturen und das Ende November. Dafür herrscht aber in einigen Münsteranern Amtsstuben eisige Kälte und auch hier wäre es dringend erforderlich einige erfrorene Beamtenherzen zu räumen.
Die nun nachfolgende Geschichte beruht auf Tatsachen und ist nicht erfunden. Sie ist so skandalös, dass es mir schwer fällt die Verantwortlichen nicht beim Namen zu nennen und öffentlich an den Pranger zu stellen, damit diesen „Menschen“ vielleicht mal bewusst wird, wie unbarmherzig so ein Beamten/Innenleben sein kann, wenn man Menschen nur als Sachleistungen betrachtet und die einzelnen Schicksale einfach ausblendet.
Es geht um einen Mann, nennen wir ihn Otto Schmidt*, der einen schweren Arbeitsunfall hatte und nur knapp dem Tode entkommen ist. Dafür musste er mehrere Operationen in Kauf nehmen und wird wohl nie wieder ganz gesund werden. Doch damit nicht genug, nach 78 Wochen bekam er von der Berufsgenossenschaft (BG) einen Bescheid, dass die Leistungen (Verletztengeld) eingestellt werden. Das ist anscheinend ein ganz normaler Automatismus, denn das ist der maximale Zeitraum in dem die BG Leistungen bewilligt. Allerdings nur, wenn die Behandlungen abgeschlossen sind. Doch Herr Schmidt befand sich immer noch in stationärer Behandlung und wartete auf seine 14. Operation. Somit hätten die Zahlungen seitens der BG weiter erfolgen müssen (§46 (3) 1 und 3 Siebtes Buch Sozialgesetzbuch). Es kamen auch noch weitere Faktoren dazu, die hier jetzt nicht im einzelenen aufgelistet werden.
Wer viel Strom verbaucht zahlt weniger. Es geht um die EEG-Umlage und Netzentgelte (ab 5:27 Min.). Unsere Bundesregierung hat Anfang des Monats beschlossen die Grossindustrie mit 1,4 Milliarden Euro zu subventionieren. Natürlich verzichten die Energie- monopolisten nicht auf das Geld, es wird einfach umgelegt auf den Buckel der Privathaushalte. Also, im kommenden Jahr wird Strom in unserer Bananenrepublik wieder teurer.
Auch 1 ½ Jahre nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexico, geht die Katastrophe weiter, denn der Fischbestand ist dramatisch zurückgegangen und somit ist auch die Existenz der Fischer bedroht. Durch die Explosion der Deepwater Horizon, im April 2010, flossen 780 Millionen Liter Öl ins Meer. Flugzeuge versprühten mehrere Millionen Liter des Lösungsmittels Corexit, um den riesigen Ölteppich zu bekämpfen. BP sieht darin natürlich keinerlei Zusammenhang.
Laut Springer-Presse hat Deutschland schon alles verpfändet, doch im Handelsblatt war zu lesen, dass die deutschen Goldreserven zu keinem Zeitpunkt zur Disposition standen. Komisch, weshalb wurde dann in den Medien überhaupt darüber berichtet ?
Angela Merkel liess sich wohl in letzter Sekunde von Bundesbank-Präsident Jens Weidmann überreden und dann platzte der Deal, den Sarkozy, Obama und Cameron vorschlugen, um Europa irgendwie noch zu retten.
Ist überhaupt noch jemand zu retten ? 1000 Milliarden Euro soll der Rettungsschirm auffangen, aber auch diese Summe wird nicht ausreichen, wie die nachfolgende Grafik verdeutlicht.
Anscheinend weiss keiner mehr so genau was zu tun ist, dabei pfeifen es schon die Spatzen von den Dächern; Europa ist pleite, der Euro ist gescheitert. Anstatt den Banken noch mehr Geld hinterher zu tragen, sollten die Verantwortlichen endlich Farbe bekennen und einen Schnitt machen. Nicht nur, dass der Rettungsfond ein Fass ohne Boden ist, aber hat sich mal irgendeiner Gedanken darüber gemacht, wie die Kredite zurückbezahlt werden sollen? Allein die Zinsen sind schon nicht mehr zu bewältigen!
KenFM bringt es immer wieder auf den Punkt, kurz und präzise. Gestern allerdings wurde die Sendung auf Radio Fritz ausgesetzt, weil ein gewisser Henryk M Broder eine dubiose eMail veröffentlichte, die von Ken Jebsen verfasst worden sein soll, in der, wenn man den Text nicht genau liest oder lesen will, sich Ken als mieser Antisemit outet. Nicht nur, dass dieses Wort gerade in Deutschland völlig missbraucht wird und die wahre Bedeutung selten verstanden wird, ist es auch völlig abwegig zu behaupten, Ken wäre ein Antisemit. Denn wer seine Sendung kennt, kann unmöglich zu solch einem Schluss kommen, es sei denn, man greift einfach nach irgendeiner Antisemitenkeule, von denen es in Deutschland mehr als genug gibt, und schlägt völlig sinnfrei und unreflektiert um sich. Dabei wären ein oder zwei Sendungen auf youtube als Recherche völlig ausreichend gewesen.
“Es gilt erst mal, ein Bewußtsein des Mißstandes zu schaffen…Ein Dutschke will keine Antwort geben. Denn was soll es bedeuten, als einzelner Antworten zu geben, wenn die gesamtgesellschaftliche Bewußtlosigkeit bestehen bleibt? Die muß durchbrochen werden – dann können Antworten gegeben werden!”
Das Traurige daran ist nur, dass diese Aussage heute noch genauso aktuell ist wie damals.
Nachdem sich die Westmächte in Libyen ausgetobt, die Kreuzritter sich das Blut von den Lefzen geleckt haben und der Kampfesrausch so langsam einer schleichenden Agonie Platz macht, legen die alten Scharfmacher schon wieder Feuer und erwecken die fast vergessenen persischen Geister. Natürlich treten die Protagonisten noch nicht selbst ins Rampenlicht, denn dafür sind die Kriegsverbrechen noch zu frisch im Gedächtnis derjenigen, die die humanitären Hilfen der NATO in den letzten Jahren, als das erkannt haben was sie wirklich sind, – Angriffskriege und Beutezüge. Also schickt man Israel erstmal mit einem Päckchen Streichhölzer vor, um das Ganze wieder mal etwas aufzuwärmen.
Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Associated Press hatte das israelische Militär seine atomwaffenfähigen Raketen getestet. Netanjahu verkündete, dass man die Tests erfolgreich beendet habe. Zudem betrachte er den Iran als ernsthafte Bedrohung für den Nahen Osten und die gesamte Welt. Auch der israelische Außenminister,Avigdor Lieberman, bezeichnete den Iran als die größte Gefahr für die “gegenwärtige Weltordnung”.
Nun, die gegenwärtige Welt ist nicht in Ordnung und der überwiegende Teil der Europäer erkennt in der Atommacht Israel die grösste Bedrohung für den Frieden im Nahen Osten. Dies zeigt sich nicht nur durch den neu entfachten Siedlungsbau und weiterführenden Landraub, nachdem Palästina Vollmitglied in der Unesco geworden ist. Auch Deutschland legte sein Veto ein und Westerwelle blubberte daraufhin folgende Sprechblase in den Weltraum:
Cannabis verboten – Schnüffeln an deutschen Schulen erlaubt
Bundestrojaner, Staatstrojaner und nun auch noch Schultrojaner. Früher gab es ja die Schulbücher umsonst, für die Schüler. Doch heute lassen sich die Verlage die Bücher nicht nur teuer bezahlen, von den Eltern, jetzt wollen sie auch noch Schnüffelsoftware auf Schulrechner installieren, um eventuelle illegale Werke aufzuspüren, inklusive Repressalien gegen Lehrer und Verantwortliche. Ach ja, und statt bisher 7,3 Millionen, erhalten Rechteinhaber zukünftig 9 Millionen Euro. Da macht sich das Ganze ja durchaus bezahlt, der Staat als Schmiergeldkomödiant der Industrie.
Eichel nagt am Hungertuch
Schulden und die Auflösung des Sozialstaates haben wir ja paradoxerweise, neben den Kriegen, den Sozialdemokraten und Grünen zu verdanken. Jetzt bekommt auch der ehemalige Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) die menschenverachtende Sparpolitik seiner Partei zu spüren und klagt vor dem Bundesverwaltungsgericht seine Pensionsbezüge von zusätzlich 6350 Euro ein. Bei Erfolg bekäme er dann monatlich 14550 Euro Rente. Äh, in welche Rentenkasse zahlen Staatsbeamte nochmal ein…?
Deutscher Strombetrug
Warum Strom, trotz Milliardengewinne unserer Monopolisten, immer teurer wird für den kleinen Mann und die fleissige Frau, darüber habe ich ja schon mehrfach in diesem Blog geschrieben. Nun kann man sich in diesem Blog, Klaus Peter Krause, nochmal ausführlicher darüber informieren. Palästina ist Vollmitglied der Unesco
Dem Chaos Computer Club (CCC) wurde jüngst eine noch fast fabrikneue Version des Staatstrojaners zugetragen. Der Vergleich zur älteren, vom CCC bereits analysierten Version mit dem aktuellen Schnüffel-Code vom Dezember 2010 förderte neue Erkenntnisse zutage. Entgegen aller Beteuerungen der Verantwortlichen kann der Trojaner weiterhin gekapert, beliebiger Code nachgeladen und auch die angeblich “revisionssichere Protokollierung” manipuliert werden. Der CCC fordert daher einen vollständigen Verzicht auf Trojanereinsätze in Ermittlungsverfahren.
“Auch in den letzten drei Jahren waren die Behörden und ihr Dienstleister offensichtlich nicht in der Lage, einen Staatstrojaner zu entwickeln, der auch nur minimalen Anforderungen an Beweiskraft, Grundgesetzkonformität und Sicherheit gegen Manipulation erfüllt”, faßte ein CCC-Sprecher die neuen Erkenntnisse zusammen. “Es steht aus prinzipiellen und konkreten Gründen auch nicht zu erwarten, daß dies in Zukunft gelingt.”
Dagegen war die Anhörung des Finanzausschusses unter Vorsitz von Dr. Birgit Reinemund (FDP) am Mittwoch,19. Oktober 2011 eine reine Farce. Zweieinhalb Stunden lamentierten Zoll, Finanzämter, BKA, IHK und diverse andere aus Industrie und Finanz darüber, ob der Erwerb von Prepaid-Karten meldepflichtig werden soll. Das BKA ist der Auffassung, dass durch den anonymen Erwerb dieser Zahlungsmittel der Geldwäsche Tür und Tor geöffnet werden.
Aha. – Ich schau auf den Kalender, nein, es ist nicht der erste April, es ist Herbst. So dunkel und psychotisch wie einst Dichter und Denker den deutschen Herbst beschrieben, so düster und psychotisch geht es auf dieser Anhörung zu.
Geht es nach BaFin, BKA und BDK dann wird in Zukunft für fast jede Prepaid-Karte, Ausnahmen sind nur „Geschenk-Karten“, eine Totalregistrierung an den Verkaufsstellen von Nöten sein. Damit aber noch nicht genug, denn erfasst werden sollen alle Kartennutzer in einer zentralen Datenbank, in der auch der unschuldige Bürger fünf Jahre lang gespeichert wird.
Man weiss es einfach nicht, ob er so ähnlich ermordert wurde wie Osama bin Laden. Ich hätte mir auf jeden Fall gewünscht, er wäre vor ein Gericht gestellt worden, aber davor hatten wohl alle Westmächte am meisten Angst. Nun, wer nicht daran glauben mag, dass Gaddafi auf offenem Gelände in einem Konvoi überfallen, danach um sein Leben bettelnd in der Kanalisation aufgefunden und wenig später hingerichtet wurde, kann ja hier mal reinschauen.
Die Resolution 1973 des UN-Sicherheitsrats vom 17. März, die den Weg zur militärischen Intervention in Libyen freigab, und Maß und Ziel dieser Intervention selbst überschreiten die Grenzen des Rechts. Nicht einfach nur die Grenzen positiver Normen – das geschieht im Völkerrecht oft und gehört zum Motor seiner Entwicklung. Sondern die seiner Fundamente: der Prinzipien, auf denen jedes Recht zwischen den Staaten beruht.
Wenn der Staat Angst vor seinen Bürgern hat, so hat er mit Sicherheit etwas zu verbergen. Und wenn er zudem seine Bürger auch noch unrechtmässig bespitzelt durch Videoüberwachung, Telefonabhören, Handyortung oder Bundestrojaner, dann hat er auf jeden Fall Dreck am Stecken. Vor so einem Staat sollte man sich besonders in Acht nehmen. Aber keine Sorge, der Friedrich erklärt das hier nochmal ganz genau, weshalb die Richter am Landesgericht Landshut die eigentlichen Verfassungsfeinde sind:
Der CCC hat nichts aufgeklärt, sondern dem Chaos in seinem Namen alle Ehre gemacht. Da sind viele Missverständnisse entstanden. Die Landesbehörden haben völlig zu Recht darauf hingewiesen, dass sie die Grenzen dessen, was rechtlich zulässig ist, nicht überschritten haben.” Die Nachladefunktion werde benötigt, um sich den Updates des überwachten Computers anpassen zu können.
Man könne ja auch anderer Auffassung sein als ein Landgericht.
Es gibt keine rechtliche Grauzone.
Richtig, denn es gibt seit Jahren schon wieder eine unrechtmässige Braunzone…
Grüne Totalüberwachung
Aber, wenn die Grünen schon knöcheltief im braunen Sumpf stecken, so kann man es der CSU nicht wirklich übel nehmen. Denn der grüne, baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann, fordert gleich den gesamten Autoverkehr in Deutschland mit einem neuen, teuren Satellitenüberwachungssystem zu bespitzeln.
In über 600 Städten weltweit (und es kommen täglich 50 neue hinzu), über 30 allein in Deutschland. Es wird Zeit, dass wir der Entrechtung ein Ende setzen!
Das folgende Transkript stammt aus einer Diskussion über die überraschende Kehrtwende von Tulsi Gabbard in Bezug auf Abschnitt 702 des Gesetzes zur Überwachung der ausländischen Nachrichtendienste (FISA). Während Gabbard früher vehement gegen die Überwachung von Amerikanern ohne richterlichen Beschluss eintrat, unterstützt sie diesen Abschnitt nun überraschenderweise. CIA-Whistleblower John Kiriakou äußert in diesem Gespräch seine Gedanken […]
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