Ist ja mittlerweile völlig egal, welche Sau unsere Energie liefert, denn eins ist sicher, die Folgeschäden die unsere Energiespekulanten hinterlassen, werden wir selbst auch noch zu spüren bekommen und nicht nur nachfolgende Generation. Also fühlt euch mal nicht so sicher, wenn Tepco in Japan wieder mal tausende Tonnen verstrahltes Kühlwasser ins Meer pumpt.
Die Asse strahlt täglich mehr
Aber auch in Deutschland steht uns das verseuchte Grundwasser bis zum Hals, denn der atomare Dreck in der Asse, in den 123.000 teilweise kaputten Fässern, kann leider nicht geborgen werden. Dabei würde es ausreichen, wenn nur zwei bis drei Fässer geborgen werden und diese dann einfach im Reichstag Endlagern. So ist zumindest sichergestellt, dass die Verantwortlichen das kommende Jahr nicht überleben werden und wir so vielleicht vor weiterem Schaden bewahrt bleiben. Im Niger statt Wasser fliesst nun Öl
Oder auch nicht, denn woanders sieht es nicht besser aus. In Brasilien ist die Ölkatastrophe immer noch nicht vollständig unter Kontrolle und in Nigeria hat Shell mal so eben 40.000 Barrel Öl in den Niger laufen lassen. Auch hier ist ein Ende nicht abzusehen, ausser vielleicht, wenn die Verantwortlichen täglich eine Tasse von ihrem Öl saufen müssten. Kauft kanadischen Sand für Menschenrechte
Als Lise Meitner, Otto Hahn und Fritz Strassmann 1938 zum ersten Mal Uranatome spalteten und damit ungeheure Energiemengen freisetzten, malten sie sich bestimmt nicht aus, dass ihre Entdeckung für militärische Zwecke genutzt werden würde.
Schon 1942 bauten die Amerikaner in Los Alamos in New Mexico die geheimste Atomanlage der Welt und riefen das Manhattan-Projekt ins Leben. Ziel war der Bau einer Atombombe unter der Leitung von General Leslie R. Groves und dem Physiker Robert Oppenheimer. Von den radioaktiven Strahlungen war während der anfänglichen Entwicklungsphase fast nichts bekannt.
Am 16.Juli 1945 war es soweit und der erste Atombombentest mit der Bombe Trinity startete in der Wüste von New Mexico. Die Explosion auf einem Turm begünstigte den radioaktiven Fallout. Es gab keine Warnungen für Anwohner, keine Informationen über Schutzmöglichkeiten, keine Evakuierungen. Anwohner im Umkreis von rund 20 Kilometern benutzten Regenwasser als Trinkwasser.
Weitere Bomben folgten am 6.August 1945, um 8:15 Uhr, auf die 7. grösste Stadt Japans, Hiroshima, mit der Uranbombe Little Boy. 70% der Stadt wurden durch den 4000°C heissen Hitzeblitz zerstört. Und am 09. August 1945 verfehlte die Plutoniumbombe Fat Man das Ziel Nagasaki um 3 Kilometer, deshalb gab es nur 50.000 Tote. Aber auch das damalige Hitlerdeutschland hatte Glück, denn ursprünglich waren die Atombomben für uns gedacht, doch die Invasion der Alliierten kam früher als die Bomben fertig waren.
Im Umfeld des maroden Atommülllagers Asse bei Wolfenbüttel ist die Zahl der Blutkrebs-Erkrankungen massiv angestiegen. Zwischen 2002 und 2009 sind bei Männern die Leukämiefälle um das Doppelte und bei Frauen der Schilddrüsenkrebs um das Dreifache gestiegen.
Nun, wenn man bedenkt, dass die Fässer in 750 Metern Tiefe lagern, dann dürfte wohl endlich klar sein, dass es kein sicheres Endlager für Atommüll gibt. Neben schwach- und mittelvertrahltem Abfällen sollen dort auch 28 Kg hoch radioaktives Plutonium lagern. Und dann wäre auch wohl bewiesen, dass die Menschen in der Nähe von Kernkraftwerken auch einem erhöhten Krebsrisiko ausgesetzt sind, was ja von der Atomlobby vehement bestritten wird.
Jürgen Rüttgers (CDU) steht zwar zur Zeit in der Schusslinie, da er von November 1994 bis Oktober 1998 als Bundesforschungsminister dafür zuständig war, aber eigentlich dient er nur zur Deckung unserer Bundeskanzlerin , denn Angela Merkel war damals Umweltministerin und hatte von den Assesauereien gewusst. Wahrscheinlich verweigert deshalb auch das Bundeskanzleramt die Akteneinsicht. Mal schauen ob die Klage auf Aktenherausgabe Erfolg hat, aber die CDU ist ja bekannt für ihre Verschleiertaktiken und Blackouts. Da hat sich der Rüttgers vom alten Kohl einiges abgeschaut.
Aber auch das niedersächsische Sozialministeriums hält sich vorerst noch bedeckt:
Ob das Atommülllager Asse etwas mit den Krankheitsfällen zu tun hat, ist noch nicht erwiesen.
Unzählige Campingplätze und Hotels säumen die Normandie. Kilometerlange Klippen und Strände, ein wahres Urlaubsparadies. Aber nur für Leute die privat versichert sind, denn die anschliessenden medizinischen Behandlungen könnten für Kassenpatienten tödlich enden. Gut, für privat Versicherte mit Sicherheit auch. Letztes Jahr berichtete ich schon darüber, diesmal hat es die Tagesschau auch nochmal publik gemacht:
Jährlich fliessen 3.300.000.000 Liter radioaktiver Abfall von der Wiederaufbereitungsanlage La Hague ins Meer und kontaminieren den Atlantik und die Nordsee.
Der Atomkonzern Areva selbst spricht zwar nur von anderthalb Millionen Fässern pro Jahr, doch auch das reicht aus, dass Kobalt 60 und Cäsium 137 von Algen und Krebsen aufgenommen werden und in die Nahrungskette gelangen.
Tja, so weit ist das schon, dass das nicht einmal mehr abgestritten wird und als völlig normal gilt. Aber so ist das eben, wenn es keine Endlagerungen für Atommüll gibt, dann wird das einfach ins Meer gespült. Da wünscht man sich doch gleich, dass alle Kernkraftbefürworter mindestens zwei Mal im Jahr dort Urlaub machen und ausgiebig baden gehen.
Und Schwarz-Geld sollte dann gleich mit baden, denn wir wissen auch nicht wohin mit unserem Dreck, deshalb lässt Angie die Castorbehälter nach Russland bringen. Aber schliesslich ist ja geübt darin, wie man Russen Honig ums Maul schmiert…
Es ist ja schon dramatisch genug, dass unsere 17 Atomkraftwerke teilweise bis 2040 laufen sollen und das, mit jetzt schon veralteter Technik. Laut Monitor vom 09.09.2010 ist es aber wieder einmal viel schlimmer als vorstellbar, denn die alten störanfälligen Ruinen brauchen technisch nicht mehr auf den aktuellen Stand gebracht zu werden. Und es kommt noch schlimmer, denn die Bürger haben nach den neuen Verträgen, die SchwarzGeld mit der Atomlobby ausgekungelt hat, keine Möglichkeiten mehr, um notwendige Sicherheitsmassnahmen einzuklagen, als da wären:
Alle 17 Atommeiler besitzen überhaupt keinen Schutz bei Flugzeugabstürzen und Terrorangriffen.
Genauso wenig existiert ein Strahlenschutz bei einer Kernschmelze. Da reicht ein Supergau aus, um ganz Deutschland inklusive Nachbarländer zu kontaminieren.
20 Milliarden Euro würde es kosten, um unsere Kernkraftwerke mit den heutigen Sicherheitsstandards nachzurüsten.
Doch Angie lügt auch heute wieder, wie damals bei Asse, als sie noch Umweltministerin war:
“Unsere Kernkraftwerke sind die sichersten der Welt.”
Die Wahrheit ist: Jedes Kraftwerk hat jetzt schon durchschnittlich 200 Störfälle zu verzeichnen, die mit zunehmendem Alter exponentiell zunehmen werden.
Zufrieden mit dem faulen Atomkompromiss, vorbei am Bundesrat, waren eigentlich nur SchwarzGeld und die Energiespekulanten. Bis zu 14 Jahre Laufzeitverlängerung für AKWs ab Baujahr 1980 und acht Jahre für ältere Ruinen. Damit würde das letzte marode Schätzchen erst 2040 vom Netz gehen. Dabei sind jetzt schon durchschnittlich 200 Störfälle pro AKW zu verzeichnen.
Aber auch die AKW-freien Österreicher sind gar nicht glücklich über unseren Atompoker, denn Isar I ist mittlerweile seit 34 Jahre am Netz und hatte schon 277 Störfälle aufzuweisen.
«Mit unserem Konzept werden die deutschen Atomkraftwerke sicherer sein als sie es zu rot-grünen Zeiten je waren.»
Aber damit nicht genug der sinnfreien Peinlichkeiten. Auch unsere Angie scheute sich nicht einen Rülpser, der den Weg nach hinten verfehlte, von sich zu geben:
«Ich glaube, dass wir einen Kompromiss gefunden haben, der den Energieversorgungsunternehmen deutlich macht, dass sie einen großen Teil ihrer Gewinne entweder als Steuer zahlen müssen oder aber für erneuerbare Energie geben.»
Bedenken und Proteste gab es ja schon genug und jetzt explodieren auch noch die Kosten.
In Frankreich und Finnland sollen demnächst Reaktoren der neuen Generation ans Netz gehen. Druckwasserreaktoren, natürlich super sicher und die einzige Alternative zum CO2-Ausstoss.
Doch die Kosten liegen jetzt schon 1,5 Milliarden Euro über dem Schnäppchenpreis von 3 Milliarden Euro, pro Reaktor wohl gemerkt. Und die Probleme sind sowohl in Olkiluoto als auch in Flamanville die selben:
Gespart wird beim Betonfundament. Fehler bei den Sicherheitsbestimmungen. Jetzt wurde festgestellt, dass das Sicherheitssystem mit dem Betriebssystem vernetzt ist und wenn das Betriebssystem ausfällt, so dann auch das Sicherheitssystem. Nichts Neues für Windowsnutzer, aber bei Kernkraftwerken dieser Dimension ein Fauxpas von Siemens und Areva.
Aber als wenn das noch nicht genug wäre, verfügen die Reaktoren auch über keinen kernschmelzfesten Sicherheitsbehälter und das, obwohl eine Leistungssteigerung auf 1600 MW erzielt werden soll. 😯
Und das komplette Sicherheitssystem ist digital ausgelegt. Na, dann wollen wir mal hoffen, dass es keinen Stromausfall gibt…
Und hier noch ein Nachtrag wie sicher Atommüll abtransportiert wird. Bei den Castorbehältern wurde an den Druckschaltern gespart. Aber ist auch nicht sooo wichtig, die zeigen ja nur an, ob ein Behälter dicht ist.
Auf Arte lief eine Doku über den Atommüll dieser Welt. Wahrscheinlich wird dieser Link in Kürze gelöscht, da bei Arte die Filme nur 7 Tage online sind.
In dem Film Alptraum Atommüll ging es um die atomare Verseuchung unserer Erde durch die Atomlobby. Aber auch Regierungen und Politiker machen sich täglich mitschuldig durch den sorglosen Umgang mit den Abfällen die unsere Kernkraftwerke produzieren.
Ich fasse mal zusammen:
1942 wurde auf einer Fläche von über 1.500 qkm in Hanford/USA die grösste Nuklearfabrik der Welt gebaut. Mittlerweile ist das Gebiet komplett verstrahlt. Dumm nur, dass rund um das Gebiet der Columbia River verläuft. Und noch dümmer, das die 64 unterirdischen Tanks mit radioaktivem Abfall undicht sind. Den Rest kann man sich ausmalen…
Schauen wir nach Russland. Der Karatschai See ursprünglich 1 qkm gross, wurde mittlerweile zugeschüttet, da er als Lagerstätte für Atommüll diente.
Er wird auch als dreckigster Platz der Erde bezeichnet.
Blöd nur, dass der Fluss Tetscha, 243 km lang, damit in Berührung kommt und der gesamte Verlauf radioaktiv verseucht ist. Was das für die Natur und Anwohner seit Jahren bedeutet brauche ich wohl nicht mehr zu erwähnen.
Bis in die 90er Jahre hinein wurde radioaktiver Abfall einfach im Meer verklappt. Schätzungsweise 100.000 Tonnen Abfall lagern nun im Meer.
Stell Dir vor, der Mensch wäre unsterblich, wäre das nicht schön ? Denn dann wäre auch gewährleistet, dass einige kriminelle Ärsche ihre Suppe auch auslöffeln müssten, zumindest müssten sie unsägliche Qualen erleiden, die sie durch ihre Profitgier verschuldet haben.
Und welche Krankheiten sind besonders ekelig und ohne Hoffnung ? Richtig, Krebs und Leukämie. Wenn die Menschen nun nicht mehr sterben würden, welch grausame Vorstellung, auf ewig mit diesen Qualen leben zu müssen.
Im Grunde meines Herzens bin ich Pazifist, aber wenn ich heute wieder zu lesen bekomme, dass in Russland über 27.000 Tonnen Uran in rostigen Fässern unter freiem Himmel gelagert werden, die aus Deutschen Kraftwerken stammen, dann wünsche ich mir, dass alle Verantwortlichen, einschliesslich der Politiker, nur noch auf dem verstrahlten Gelände leben müssten. Meinetwegen in riesigen Villen, mit Swimmingpool und allem Schnickschnack. Was muss das schrecklich sein, auf ewig dort zu leben.
Aber ich stelle es mir auch schon sehr schrecklich vor, wenn nachfolgende Generationen von diesem Dreck geschädigt und entstellt, unter unsäglichen Schmerzen, nur befristet auf diesem Planeten leben müssen.
In 500 Meter Tiefe ist eine Decke eingebrochen und täglich sickern da 12.000 Liter Wasser in die Grube, in der 126.000 Fässer radioaktiver Mülllagern, aber es besteht natürlich keine akute Gefahr.
ARD:
Wohin mit dem Atommüll? Und wir wollen das ergänzen, wann und wie wollen Sie die Endlagerfrage lösen?
Merkel: Die Endlagerfrage ist leider ungeklärt, aber die, die gegen die Kernenergie sind, haben auch immer wieder alles unternommen, um diese Endlager-Frage nicht zu klären.
Merkel:
Vor der internationalen Krise haben wir gezeigt mit unter drei Millionen Arbeitslosen, dass Reformen und Veränderungen auch etwas bringen.
Nur vergisst unsere Frau Bundeskanzlerin, dass dieser Wert nur einen Monat gehalten hat und die Zahlen wieder bei ca. 3,4 Millionen Arbeitslosen angekommen sind.
Mit Betonung auf circa, denn nicht mit eingerechnet werden Menschen die in Umschulungen und Weiterbildungsmassnahmen stecken. Hinweg fallen auch die 1 Euro-Jobber, Vorruheständler ab 58 und Zeitarbeiter. Laut Fokus kommen dann mal schnell über 5 Millionen Arbeitslose zusammen.Und somit haben wir nie die 3 Millionen Arbeitslose unterschritten ! Mit eingerechnet sind natürlich auch nicht all die, welche sich erst gar nicht arbeitslos melden. Tatsächlich wird von 7-8 Millionen Arbeitslose ausgegangen, aber das kann keiner so richtig nachhalten, auf Grund der Verschleierungstaktiken unserer Bundesregierung.
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