Saubere Energie ist ein schmutziges Geschäft. Dass die Kosten für die „Energiewende“ komplett auf die Bürger abgewälzt werden und die Konzerne verschont werden, wenn sie denn nur ordentlich rumaasen, ist ja hinlänglich bekannt. Aber, dass die Umlage für Ökostrom im kommenden Jahr um 50% steigen soll und Stromsparer obendrein auch noch bestraft werden, zeigt nur allzu deutlich, wir alle sollen nicht wirklich sparen, denn vor dem Umweltschutz stehen immer noch die Konzernprofite. Um 11 Cent pro KW/h ist der Strom an der Börse mittlerweile gesunken, aber nur für die Enrgiespekulanten..
Dieser Winter wird heiss und teuer
Wer erinnert sich noch an den kalten Februar in diesem Jahr und daran, dass unsere Energiespekulanten zu wenig Strom einkauften und wir fasst im Dunkeln gestanden hätten ? Nun, für den kommenden Winter will unsere Marionettenregierung vorbeugen und das Abschalten von Kraftwerken verbieten. Dafür werden dann unsere Spekulanten zusätzlich mit bis zu 285 Millionen Euro belohnt. Äh-, natürlich zahlen diese Zusatzzeche wir Steuerzahler…
Bombiges Russenuran für deutsche AKWs
Uran ist teuer, aber als militärisches Abfallprodukt wieder erschwinglich. Das dachten sich auch unsere Energiespekulanten und bestückten über 1000 Brennelemente mit russischem Militäruran. Aus einer Mischung aus wiederaufbereitetem Uran aus Westeuropa und höher angereichertem Uran aus Russland wurden die Brennelemente bei Moskau hergestellt und in Spezialbehältern per Bahn, Schiff und Lastwagen zu ihren deutschen Bestimmungsorten transportiert. Komisch, nirgends waren Castorgegner zu sehen… ?!
wer macht die besten Nachrichten im deutschen Land ?
Nein, auch nicht Focus, taz oder Stern, denn auch sie treffen schon lang nicht mehr den Kern. Die Verkaufszahlen sind deshalb so rar, weil die Zeilen kommen von Bertelsmann (25,5%), Merkel und aus den USA.
Der abonnierte Leser ist schon lange nicht mehr so dumm und schaut sich lieber im Internet um.
Wie schmutzig Politik ist, davon wissen auch die Demonstranten von der Blockupy-Bewegung aus Frankfurt zu berichten. Über 70 meist kulturelle Veranstaltungen der sogenannten Blockupy-Bewegung wurden von der Stadt kurzerhand verboten. Die einzig genehmigte Demo wurde von 5000 Polizisten überwacht.
Die Teilnahme an einer verbotenen Demonstration ist eine Ordnungswidrigkeit und eine verhältnismäßige Reaktion der Polizei wäre gewesen, uns Platzverweise zu erteilen. Stattdessen wurde gleich zur größten Einschränkung gegriffen, die ein Rechtsstaat hat: Dem Freiheitsentzug. Insgesamt befanden wir uns je nach Person zwischen 5-6 Stunden in Gewahrsam, bevor wir ohne weiteren Kommentar entlassen wurden. Hinzu kommt eine Behandlung im Gewahrsam, die der Situation vollkommen unangemessen war: Wir mussten uns zur Durchsuchung entkleiden, obwohl der Polizei offensichtlich klar war, dass von uns keinerlei Gewalt ausgehen würde. Außerdem wurde uns eine richterliche Überprüfung verwehrt.
Als Lise Meitner, Otto Hahn und Fritz Strassmann 1938 zum ersten Mal Uranatome spalteten und damit ungeheure Energiemengen freisetzten, malten sie sich bestimmt nicht aus, dass ihre Entdeckung für militärische Zwecke genutzt werden würde.
Schon 1942 bauten die Amerikaner in Los Alamos in New Mexico die geheimste Atomanlage der Welt und riefen das Manhattan-Projekt ins Leben. Ziel war der Bau einer Atombombe unter der Leitung von General Leslie R. Groves und dem Physiker Robert Oppenheimer. Von den radioaktiven Strahlungen war während der anfänglichen Entwicklungsphase fast nichts bekannt.
Am 16.Juli 1945 war es soweit und der erste Atombombentest mit der Bombe Trinity startete in der Wüste von New Mexico. Die Explosion auf einem Turm begünstigte den radioaktiven Fallout. Es gab keine Warnungen für Anwohner, keine Informationen über Schutzmöglichkeiten, keine Evakuierungen. Anwohner im Umkreis von rund 20 Kilometern benutzten Regenwasser als Trinkwasser.
Weitere Bomben folgten am 6.August 1945, um 8:15 Uhr, auf die 7. grösste Stadt Japans, Hiroshima, mit der Uranbombe Little Boy. 70% der Stadt wurden durch den 4000°C heissen Hitzeblitz zerstört. Und am 09. August 1945 verfehlte die Plutoniumbombe Fat Man das Ziel Nagasaki um 3 Kilometer, deshalb gab es nur 50.000 Tote. Aber auch das damalige Hitlerdeutschland hatte Glück, denn ursprünglich waren die Atombomben für uns gedacht, doch die Invasion der Alliierten kam früher als die Bomben fertig waren.
Im Umfeld des maroden Atommülllagers Asse bei Wolfenbüttel ist die Zahl der Blutkrebs-Erkrankungen massiv angestiegen. Zwischen 2002 und 2009 sind bei Männern die Leukämiefälle um das Doppelte und bei Frauen der Schilddrüsenkrebs um das Dreifache gestiegen.
Nun, wenn man bedenkt, dass die Fässer in 750 Metern Tiefe lagern, dann dürfte wohl endlich klar sein, dass es kein sicheres Endlager für Atommüll gibt. Neben schwach- und mittelvertrahltem Abfällen sollen dort auch 28 Kg hoch radioaktives Plutonium lagern. Und dann wäre auch wohl bewiesen, dass die Menschen in der Nähe von Kernkraftwerken auch einem erhöhten Krebsrisiko ausgesetzt sind, was ja von der Atomlobby vehement bestritten wird.
Jürgen Rüttgers (CDU) steht zwar zur Zeit in der Schusslinie, da er von November 1994 bis Oktober 1998 als Bundesforschungsminister dafür zuständig war, aber eigentlich dient er nur zur Deckung unserer Bundeskanzlerin , denn Angela Merkel war damals Umweltministerin und hatte von den Assesauereien gewusst. Wahrscheinlich verweigert deshalb auch das Bundeskanzleramt die Akteneinsicht. Mal schauen ob die Klage auf Aktenherausgabe Erfolg hat, aber die CDU ist ja bekannt für ihre Verschleiertaktiken und Blackouts. Da hat sich der Rüttgers vom alten Kohl einiges abgeschaut.
Aber auch das niedersächsische Sozialministeriums hält sich vorerst noch bedeckt:
Ob das Atommülllager Asse etwas mit den Krankheitsfällen zu tun hat, ist noch nicht erwiesen.
Unzählige Campingplätze und Hotels säumen die Normandie. Kilometerlange Klippen und Strände, ein wahres Urlaubsparadies. Aber nur für Leute die privat versichert sind, denn die anschliessenden medizinischen Behandlungen könnten für Kassenpatienten tödlich enden. Gut, für privat Versicherte mit Sicherheit auch. Letztes Jahr berichtete ich schon darüber, diesmal hat es die Tagesschau auch nochmal publik gemacht:
Jährlich fliessen 3.300.000.000 Liter radioaktiver Abfall von der Wiederaufbereitungsanlage La Hague ins Meer und kontaminieren den Atlantik und die Nordsee.
Der Atomkonzern Areva selbst spricht zwar nur von anderthalb Millionen Fässern pro Jahr, doch auch das reicht aus, dass Kobalt 60 und Cäsium 137 von Algen und Krebsen aufgenommen werden und in die Nahrungskette gelangen.
Tja, so weit ist das schon, dass das nicht einmal mehr abgestritten wird und als völlig normal gilt. Aber so ist das eben, wenn es keine Endlagerungen für Atommüll gibt, dann wird das einfach ins Meer gespült. Da wünscht man sich doch gleich, dass alle Kernkraftbefürworter mindestens zwei Mal im Jahr dort Urlaub machen und ausgiebig baden gehen.
Und Schwarz-Geld sollte dann gleich mit baden, denn wir wissen auch nicht wohin mit unserem Dreck, deshalb lässt Angie die Castorbehälter nach Russland bringen. Aber schliesslich ist ja geübt darin, wie man Russen Honig ums Maul schmiert…
Seit Jahren wird uns das Kasperltheater CO2vorgespielt: Klimaerwärmung durch CO2. Doch in Wirklichkeit soll uns das nur ablenken von den wahren Katastrophen die schon längst begonnen haben. Ein Klimagipfel jagt den nächsten, doch mehr als heisse Luft ist nicht zu erwarten. Angie hat weniger erreicht als sie vollmundig versprochen hatte. Passiert ist nichts, ausser dass eine neue Kapitalanlage geschaffen wurde, die grosse CO2-Lüge. Jetzt wollen Vattenfall und Regierung das Gas auch noch unterirdisch verklappen, Carbon Capture and Storage (CCS). Was für Risiken dabei auftreten, kann man dann hier nachlesen, 1746 Menschen mussten ihr Leben lassen. Ganz zu schweigen von den hohen Wirkungsgradverlusten, da die Abscheidung, als auch die Verdichtung und der Transport selber Energie verbrauchen und somit neues CO2 produziert wird.
Es geht nicht darum wieviel CO2 wir erzeugen 💡 , sondern wie verschwenderisch wir Energien und Ressourcen verbrauchen. 100 Millionen Jahre hat es gedauert bis unsere Regenwälder die Pflanzen- und Artenvielfalt hervorgebracht haben, um uns ein angenehmes Leben zu ermöglichen. Doch wir haben keine 50 Jahre gebraucht, um über die Hälfte der Wälder zu vernichten. Schon jetzt alarmieren Wissenschaftler, dass durch die Rodungen weltweit auch die Tier- und Pflanzenarten auf ein bedrohliches Ausmass geschrumpft und ausgestorben sind. Die CBD (Convention on Biological Diversity) haben nicht annähernd die Erfolge erzielt, die man sich erhofft hatte, nicht zuletzt deshalb, weil die USA gar nicht mit im Boot sitzen.
951 verstrahlte Brennelemente werden von Ahaus ins russische Majak zurück transportiert, denn die Dinger kommen ursprünglich daher. Das Bundesamt für Strahlenschutz ist der Meinung, wenn der verstrahlte Müll 3000 Kilometer weiter verbuddelt wird, dann ist die Gefahr für die Menschheit geringer. Majak gilt als einer der verseuchtesten Gebiete überhaupt, nicht zuletzt deshalb, da 1957 ein riesiger Betontank mit radioaktivem Abfall explodierte und 13.000 Menschen evakuiert werden mussten.Der Moskauer Bürgermeister Juri Luschkow wurde jetzt auch evakuiert und befindet sich zur Zeit auf seinem Landsitz in Österreich. Ihm wurde nahe gelegt, sein Amt niederzulegen, da seine Ausstrahlung unerträglich geworden ist, befindet Präsident Dmitri Medwedew
Die Norweger könnten uns mit billigemÖkostrom aus Wasserkraftwerken versorgen. Aber nach dem schmutzigen Deal mit der Atomlobby, sieht Brüderle keinen Handlungsbedarf und schwört weiter auf das Endlager Gorleben, welches uns bald mächtig einheizen wird und somit alle Energieprobleme mit einem Knall gelöst wären, da gewaltige Mengen Erdgas in den Salzschichten lagern.
Es ist ja schon dramatisch genug, dass unsere 17 Atomkraftwerke teilweise bis 2040 laufen sollen und das, mit jetzt schon veralteter Technik. Laut Monitor vom 09.09.2010 ist es aber wieder einmal viel schlimmer als vorstellbar, denn die alten störanfälligen Ruinen brauchen technisch nicht mehr auf den aktuellen Stand gebracht zu werden. Und es kommt noch schlimmer, denn die Bürger haben nach den neuen Verträgen, die SchwarzGeld mit der Atomlobby ausgekungelt hat, keine Möglichkeiten mehr, um notwendige Sicherheitsmassnahmen einzuklagen, als da wären:
Alle 17 Atommeiler besitzen überhaupt keinen Schutz bei Flugzeugabstürzen und Terrorangriffen.
Genauso wenig existiert ein Strahlenschutz bei einer Kernschmelze. Da reicht ein Supergau aus, um ganz Deutschland inklusive Nachbarländer zu kontaminieren.
20 Milliarden Euro würde es kosten, um unsere Kernkraftwerke mit den heutigen Sicherheitsstandards nachzurüsten.
Doch Angie lügt auch heute wieder, wie damals bei Asse, als sie noch Umweltministerin war:
“Unsere Kernkraftwerke sind die sichersten der Welt.”
Die Wahrheit ist: Jedes Kraftwerk hat jetzt schon durchschnittlich 200 Störfälle zu verzeichnen, die mit zunehmendem Alter exponentiell zunehmen werden.
Zufrieden mit dem faulen Atomkompromiss, vorbei am Bundesrat, waren eigentlich nur SchwarzGeld und die Energiespekulanten. Bis zu 14 Jahre Laufzeitverlängerung für AKWs ab Baujahr 1980 und acht Jahre für ältere Ruinen. Damit würde das letzte marode Schätzchen erst 2040 vom Netz gehen. Dabei sind jetzt schon durchschnittlich 200 Störfälle pro AKW zu verzeichnen.
Aber auch die AKW-freien Österreicher sind gar nicht glücklich über unseren Atompoker, denn Isar I ist mittlerweile seit 34 Jahre am Netz und hatte schon 277 Störfälle aufzuweisen.
«Mit unserem Konzept werden die deutschen Atomkraftwerke sicherer sein als sie es zu rot-grünen Zeiten je waren.»
Aber damit nicht genug der sinnfreien Peinlichkeiten. Auch unsere Angie scheute sich nicht einen Rülpser, der den Weg nach hinten verfehlte, von sich zu geben:
«Ich glaube, dass wir einen Kompromiss gefunden haben, der den Energieversorgungsunternehmen deutlich macht, dass sie einen großen Teil ihrer Gewinne entweder als Steuer zahlen müssen oder aber für erneuerbare Energie geben.»
FDP-Abgeordnete wollen zukünftig für 5 Euro/Brutto Stundenlohn arbeiten. Sie verzichten deshalb auf ihre bisherigen Bezüge und werben gleichzeitig für ihre Kampagne „Gegen Mindestlöhne“.
Die US-Luftwaffen-Basis Thule weigert sich aus Kostengründen Strahlenanzüge für Touristen zu verteilen. Urlauber im verstrahlten Grönland sind aber weiterhin willkommen.
Deutsche Banken werden nicht nur von Ex-Söldnern geführt, sondern sie erwägen auch eine fortgesetzte Grundausbildung für US-Veteranen, damit der Krieg an den Börsen weitergehen kann…
War ja auch nicht anders zu erwarten. Die Gier der Konzerne, insbesondere der Energiemonopolisten, ist unersättlich. Da reichen die Versprechungen von Schwarz-Geld, die Laufzeiten der Kernkraftwerke zu verlängern, allein nicht aus. Sobald die Brennelementesteuer eingeführt wird, dürfen wir Verbraucher mit eine Erhöhung des Strompreises von 1,5 ct/KWh rechnen!
Vize-Regierungssprecher Christoph Steegmans (FDP) betonte, die Bundesregierung habe die “feste Absicht”, die Laufzeiten der Kernkraftwerke zu verlängern.
Die Laufzeitverlängerung bringt der deutschen Energiemafia gute 200 Milliarden Euro Zusatzgewinne.
Aber auch das wird ganz allein der Verbraucher zahlen, notfalls mit seinem Leben…
Na, das war mal wieder ganz grosses Kino, zwar nicht aus Hollywood, sondern diesmal aus Washington. Auf dem Atomgipfel beweihräucherten sich die Atommächte gegenseitig.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow kündigte an, dass sein Land bis zu 2,5 Milliarden Dollar dafür verwenden wolle, seine Vorräte an waffentauglichem Plutonium abzubauen. Die USA und Russland vereinbarten, 34 Tonnen Plutonium unschädlich zu machen.
Hey, da bin ich aber beruhigt. Und ich habe immer gedacht Plutonium wäre radioaktiv mit Halbwertzeiten bis zu 80 Millionen Jahren.
Bedenken und Proteste gab es ja schon genug und jetzt explodieren auch noch die Kosten.
In Frankreich und Finnland sollen demnächst Reaktoren der neuen Generation ans Netz gehen. Druckwasserreaktoren, natürlich super sicher und die einzige Alternative zum CO2-Ausstoss.
Doch die Kosten liegen jetzt schon 1,5 Milliarden Euro über dem Schnäppchenpreis von 3 Milliarden Euro, pro Reaktor wohl gemerkt. Und die Probleme sind sowohl in Olkiluoto als auch in Flamanville die selben:
Gespart wird beim Betonfundament. Fehler bei den Sicherheitsbestimmungen. Jetzt wurde festgestellt, dass das Sicherheitssystem mit dem Betriebssystem vernetzt ist und wenn das Betriebssystem ausfällt, so dann auch das Sicherheitssystem. Nichts Neues für Windowsnutzer, aber bei Kernkraftwerken dieser Dimension ein Fauxpas von Siemens und Areva.
Aber als wenn das noch nicht genug wäre, verfügen die Reaktoren auch über keinen kernschmelzfesten Sicherheitsbehälter und das, obwohl eine Leistungssteigerung auf 1600 MW erzielt werden soll. 😯
Und das komplette Sicherheitssystem ist digital ausgelegt. Na, dann wollen wir mal hoffen, dass es keinen Stromausfall gibt…
Und hier noch ein Nachtrag wie sicher Atommüll abtransportiert wird. Bei den Castorbehältern wurde an den Druckschaltern gespart. Aber ist auch nicht sooo wichtig, die zeigen ja nur an, ob ein Behälter dicht ist.
Auf Arte lief eine Doku über den Atommüll dieser Welt. Wahrscheinlich wird dieser Link in Kürze gelöscht, da bei Arte die Filme nur 7 Tage online sind.
In dem Film Alptraum Atommüll ging es um die atomare Verseuchung unserer Erde durch die Atomlobby. Aber auch Regierungen und Politiker machen sich täglich mitschuldig durch den sorglosen Umgang mit den Abfällen die unsere Kernkraftwerke produzieren.
Ich fasse mal zusammen:
1942 wurde auf einer Fläche von über 1.500 qkm in Hanford/USA die grösste Nuklearfabrik der Welt gebaut. Mittlerweile ist das Gebiet komplett verstrahlt. Dumm nur, dass rund um das Gebiet der Columbia River verläuft. Und noch dümmer, das die 64 unterirdischen Tanks mit radioaktivem Abfall undicht sind. Den Rest kann man sich ausmalen…
Schauen wir nach Russland. Der Karatschai See ursprünglich 1 qkm gross, wurde mittlerweile zugeschüttet, da er als Lagerstätte für Atommüll diente.
Er wird auch als dreckigster Platz der Erde bezeichnet.
Blöd nur, dass der Fluss Tetscha, 243 km lang, damit in Berührung kommt und der gesamte Verlauf radioaktiv verseucht ist. Was das für die Natur und Anwohner seit Jahren bedeutet brauche ich wohl nicht mehr zu erwähnen.
Bis in die 90er Jahre hinein wurde radioaktiver Abfall einfach im Meer verklappt. Schätzungsweise 100.000 Tonnen Abfall lagern nun im Meer.
Stell Dir vor, der Mensch wäre unsterblich, wäre das nicht schön ? Denn dann wäre auch gewährleistet, dass einige kriminelle Ärsche ihre Suppe auch auslöffeln müssten, zumindest müssten sie unsägliche Qualen erleiden, die sie durch ihre Profitgier verschuldet haben.
Und welche Krankheiten sind besonders ekelig und ohne Hoffnung ? Richtig, Krebs und Leukämie. Wenn die Menschen nun nicht mehr sterben würden, welch grausame Vorstellung, auf ewig mit diesen Qualen leben zu müssen.
Im Grunde meines Herzens bin ich Pazifist, aber wenn ich heute wieder zu lesen bekomme, dass in Russland über 27.000 Tonnen Uran in rostigen Fässern unter freiem Himmel gelagert werden, die aus Deutschen Kraftwerken stammen, dann wünsche ich mir, dass alle Verantwortlichen, einschliesslich der Politiker, nur noch auf dem verstrahlten Gelände leben müssten. Meinetwegen in riesigen Villen, mit Swimmingpool und allem Schnickschnack. Was muss das schrecklich sein, auf ewig dort zu leben.
Aber ich stelle es mir auch schon sehr schrecklich vor, wenn nachfolgende Generationen von diesem Dreck geschädigt und entstellt, unter unsäglichen Schmerzen, nur befristet auf diesem Planeten leben müssen.
In 500 Meter Tiefe ist eine Decke eingebrochen und täglich sickern da 12.000 Liter Wasser in die Grube, in der 126.000 Fässer radioaktiver Mülllagern, aber es besteht natürlich keine akute Gefahr.
ARD:
Wohin mit dem Atommüll? Und wir wollen das ergänzen, wann und wie wollen Sie die Endlagerfrage lösen?
Merkel: Die Endlagerfrage ist leider ungeklärt, aber die, die gegen die Kernenergie sind, haben auch immer wieder alles unternommen, um diese Endlager-Frage nicht zu klären.
Merkel:
Vor der internationalen Krise haben wir gezeigt mit unter drei Millionen Arbeitslosen, dass Reformen und Veränderungen auch etwas bringen.
Nur vergisst unsere Frau Bundeskanzlerin, dass dieser Wert nur einen Monat gehalten hat und die Zahlen wieder bei ca. 3,4 Millionen Arbeitslosen angekommen sind.
Mit Betonung auf circa, denn nicht mit eingerechnet werden Menschen die in Umschulungen und Weiterbildungsmassnahmen stecken. Hinweg fallen auch die 1 Euro-Jobber, Vorruheständler ab 58 und Zeitarbeiter. Laut Fokus kommen dann mal schnell über 5 Millionen Arbeitslose zusammen.Und somit haben wir nie die 3 Millionen Arbeitslose unterschritten ! Mit eingerechnet sind natürlich auch nicht all die, welche sich erst gar nicht arbeitslos melden. Tatsächlich wird von 7-8 Millionen Arbeitslose ausgegangen, aber das kann keiner so richtig nachhalten, auf Grund der Verschleierungstaktiken unserer Bundesregierung.
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