Nachdem man über eine Woche rätselte, ob die unabhängige Journalistin Lizzie Phelan Tripolis während der Kämpfe noch lebend verlassen konnte, berichtet nun die Nachrichtenagentur Mathaba Net, dass Lizzie sich auf Malta befindet. (Mittlerweile in UK siehe unten).
Lizzie berichtete vom Libyenkrieg aus dem Rixos Hotel und wechselte noch während der Rebellenkämpfe in Tripolis in das nahegelegene Hotel Corinthia. Letzte Woche flüchtete sie dann in einem Fischerboot nach Malta. Der nachfolgende Bericht ist ihr erster, seit sie Libyen verlassen hat.
In fast allen Medien wird euphorisch über den Sturz Libyens berichtet, deshalb ist es nicht leicht ein klares Bild von den Dingen zu bekommen unter der neuen Herrschaft. Nachdem ich fünf Tage lang mit 35 anderen ausländischen Journalisten im Rixos Hotel eingesperrt war, kann ich kaum glauben, dass die Strassen durch die ich jetzt fahre, die gleichen sein sollen, wie in den Monaten zuvor.
Die unabhängige Journalistin Lizzie Phelan ist wohl im Rixos Hotel von NATO-Leuten wegen ihrer kritischen Libyen-Berichterstattung bedroht worden.
Ihr Blog ist abgeschaltet! Auch ihr Facebook-Account und Twitter sind aus dem Internet verschwunden!
Es ist wahr, dass einige ausländische Beobachter, und ganz sicher diese, die sich die letzten beinahe acht Wochen über in Tripoli aufgehalten haben, gelegentliche Vorhersagen in den Medien nicht sehr ernst genommen haben, dass Tripoli bald von „NATO-Rebellen“ überfallen werden könnte, und sicher nicht von NATO-Landstreitkräften, die ihre Stiefel auf das Territorium setzen.
Die Gründe dafür liegen unter anderem in Beobachtungen, dass die libysche Bevölkerung zunehmend ihre Wut ausdrückt über Mitglieder ihrer Familien und Stämme, die mit NATO-Angriffen umgebracht werden, von denen behauptet wird, dass sie „Zivilisten schützen.”
Viele hier sagen, dass Zehntausende bereit sind, Eindringlinge zurückzuschlagen, die versuchen, Tripoli zu betreten. Die Zustimmung für Colonel Gaddafi scheint sogar westliche Umfragen wiederzugeben wie diejenige, auf die sich vor kurzem der Guardian im Vereinigten Königreich berief und nach der sich die Popularität des libyschen Anführers Colonel Gaddafi im Lauf des gegenwärtigen Konflikts etwa verdoppelt hat. Die Rasmussen-Umfrage am heutigen Morgen besagt, dass die Zustimmung zur Einmischung der Vereinigten Staaten von Amerika und ihren NATO-HiWis in der amerikanischen Bevölkerung auf 20% gesunken ist, unter anderem aufgrund der Tötung von Zivilisten durch die NATO. In einigen anderen NATO-Ländern ist sie noch niedriger. Bis vor kurzem verlief das Alltagsleben ziemlich normal, abgesehen von einem Mangel an Benzin für Fahrzeuge und einigen Luxusspeisen, aber auch einigen wichtigen Bedarfsartikeln wie Babymilch, einigen Medikamenten und einem verlässlichen Telefondienst. Frühere Haufen von Hausmüll, die sich an einigen Straßenecken von Tripoli zu Beginn des Monats März anzuhäufen begannen, nachdem bis zu 400.000 ausländische Arbeiter nach Tunesien im Westen und nach Ägypten im Osten geflüchtet waren, wurden vor ein paar Wochen beseitigt, nachdem die Stadtverwaltung von Tripoli ihr so plötzlich und empfindlich geschrumpftes Personal reorganisiert hatte.
Die Stimmen werden zunehmend lauter, nicht nur darüber, dass der Krieg in Libyen genauso aussichtslos wie in Afghanistan und Irak ist, sondern, dass er eine einzige Lüge ist. Eine Lüge, die die USA mit ihren NATO-Vasallen in die Welt gestreut haben, um den Angriff auf Libyen zu legitimieren. Denn längst handelt es sich nicht mehr um die Verteidigung des Luftraumes, vielmehr gibt es seit Wochen Tote, Menschen die durch die Einsätze der NATO umgebracht wurden. Über 5000 Einsätze haben seit Anfang des Jahres stattgefunden und immer noch ist Gaddafi nicht geschlagen. Warum, wenn doch sogar die eigene Bevölkerung gegen ihren Machthaber opponiert ?
Doch genau das ist die Lüge die weltweit verbreitet wird. Die Bevölkerung ist in Wahrheit nur eine handvoll Rebellen, (Mudjahidins/Djihadisten), die zusammen mit der NATO die grausamsten Kriegsverbrechen gegen das libysche Volk begehen.
Al Qaida entstand aus dem kulturellen und politischen Milieu der Moslemischen Bruderschaft oder Ikhwan. Die Vereinigten Staaten und die Briten verwendeten die ägyptische moslemische Bruderschaft, um dem erfolgreichen ägyptischen Antiimperialist Präsidenten Nasser etwas entgegenzusetzen.
Hahaha, die Gier des Menschen ist ja bekanntlich unersättlich. Das demonstrierten jetzt auch sehr eindrucksvoll belgische Zeitungsverleger, in dem sie Google News verklagten, keine belgischen Artikel mehr zu veröffentlichen. Das nahm Google wörtlich und verbannte die Zeitungen auch aus der Suchmaschine. Das erschien den Verlegern wiederum etwas zu konsequent und weinten, so wäre das nicht gemeint gewesen. Doch, sagte Google, denn pro Verstoss müssen sie an die geldgierigen Schreiberlinge 35.359 $ zahlen. Tja, manche haben das Internet immer noch nicht verstanden. Es ist eben nicht da, um unermessliche Reichtümer anzuhäufen und seitenweise Werbemüll zu verbreiten, sondern um Informationen frei auszutauschen und zu vernetzen.
Wer hätte das gedacht?Deutsche Burschenschaften stehen auf gestriegelte Seitenscheitel und kleine Oberlippenbärtchen. Das hat jetzt der Spiegel herausgefunden: Interne Papiere enthüllen Rechtsextremismus bei Burschenschaften. Zwar wurden nach dem Krieg alle Vereine und Organisationen, die dem Nazi-Faschismus in die Hände gespielt und ihn getragen hatten, von den Alliierten verboten, so auch alle studentischen Verbindungen. Diese Verbote fanden in der Bevölkerung auch große Zustimmung. Den Alten Herren, die ja am Wiederaufbau und, infolge ihrer hohen Positionen, am wirtschaftlichen Aufschwung großen Anteil hatten, gelang es aber recht bald, ihre Alt-Herren-Zirkel und von diesen ausgehend, die Aktivenverbände neu zu gründen. 1947 war der KV, 1949 die Marburger Arbeitsgemeinschaft Deutscher Studentenverbindungen und am 12. Juni 1950 die Deutsche Burschenschaft wieder da. Wer mehr darüber wissen möchte, sollte sich den Reader (PDF 88 Seiten) der ASta von der FH Münster durchlesen.
Nun, wer seit Beginn die „Aufstände“ in Libyen aufmerksam verfolgt hat, oder besser gesagt, die gesamten nordafrikanischen „Revolutionen“, den beschleicht schon das ungute Gefühl, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht.
Libyens Machthaber Muammar Gaddafi spielte am vergangenen Sonntag mit dem russischen Chef des Weltschachverbandes FIDE, Kirsan Iljumschinow, in Tripolis eine Partie Schach. In einem Exklusivinterview mit dem Magazin „Internationales Leben“ sagte Iljumschinow:
„Ich habe die Hälfte des Landes bereist, Städte und Dörfer gesehen, die laut westlichen Medien von Rebellen besetzt sind und erbittert umkämpft werden. Auf dem Rückweg zur tunesischen Grenze, informierten westliche Medien, dass die Stadt Zawiya von Rebellen besetzt worden sei. Wir sind ruhig durch die Stadt gefahren. Es hat keine Kämpfe gegeben!“
Das objektive Bild in Libyen widerspricht der triumphierenden Nato. Die Nato stößt die Rebellen zu aktiveren Schritten. Die Allianz will den Bürgerkrieg zuspitzen, indem sie eine Seite unterstützt. Sie ist nicht an Frieden interessiert, solange Gaddafi noch an der Macht ist.
Kaum jemand zweifelt daran, dass die Nato weder Frieden noch Sicherheit, sondern politische Ziele anstrebt.
Nun, das ist auch mein persönlicher Eindruck, den ich hier nochmal unmissverständlich zum Ausdruck gebracht habe.
Iljumschinow sah auch verwüstete Kranken- und Wohnhäuser. Und so sieht dann westliche und östliche Berichterstattung aus. Wenn man beides kreuzt, so erhält man vielleicht die halbe Wahrheit…
Eigentlich wollten wir nur mal kurz aushelfen, damit das krisengebeutelte Land wieder zur Ruhe kommt. Welches Land ? Ach ja, das ist alles schon wieder so lange her, dass der Name schon wieder in Vergessenheit geraten ist. Libyen – von Libyen ist die Rede. Die Rebellen im Lande hatten da echt Probleme mit Gaddafi, dem Präsidenten des Landes, der, der doch die legendären Zeltparties geschmissen hat. Doch das wurde uns dann irgendwann zu langweilig und beschlossen mal eine Party mit den Rebellen zu feiern. Und ganz vorne weg der kleine Franzose, wie damals schon bei den Zeltparties. Nein, nicht Napoleon. – Sarkozy, der Kleine, der schon die Sinti und Roma vertrieben hat, der mit der grossen Barbiepuppe von Bruni.
Aber wir können denen da unten gar nicht helfen, denn wenn Gaddafi weg ist, dann sind wir drin und das wollen die Rebellen auch nicht wirklich. Gut, vielleicht am Anfang, um alles wieder heile zu machen, was wir da in den letzten drei Monaten zerbombt haben. 4000 Angriffe wurden geflogen und leider, leider sind auch Zehntausende getötet worden. Die kann man nicht mehr heile machen. Aber der Rest? – Kein Problem!
Zieht man das Verhalten der Bundesrepublik in der Frage Libyen zusammen mit ihrem Jammern, Zaudern und Zoegern bei der Frage, welche Konsequenzen Europa aus der Finanzkrise ziehen sollte, dann muss man sich ernsthaft Sorgen um die Zukunft unseres Kontinents und des transatlantischen Bündnisses machen.
Kaum zu glauben, dass Joschka Fischer einmal einer grünen Friedenspartei angehörte, deren vorrangiges Ziel der Frieden ohne Waffen war. Und nun sollen als Konsequenz aus der Finanzkrise, für die Europa mit seiner Gier allein verantwortlich ist, nichteuropäische Staaten bluten ? Seit der deutschen Zustimmung zum Kosovokrieg, ohne UN-Mandat, haben die Grünen nicht nur ihre eigenen Ideale ad absurdum geführt, sondern auch einen Grossteil ihrer Wähler verraten.
Danach folgten der Irak- und der Afghanistankrieg, deren grausame Folgen bis heute andauern. Zwar ist Deutschland nicht in den Irak einmarschiert, aber selbstredend, dass wir im „Hintergrund“ diesen Krieg unterstützt haben.
Ich bin mit Sicherheit kein Freund von Guido Westerwelle, aber seine Entscheidung gegen den Libyenkrieg war richtig. Und das erforderte auch Mut, sich gegen die eigenen Bündnispartner zu stellen. Doch bei Joschka hörte sich das anders an:
Nun, in einigen Artikeln(9,10) hatte ich ja schon meine Zweifel über die Nordafrikaproteste zum Ausdruck gebracht. Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass ein halbes Dutzend autokratischer Staaten, die zudem noch mit Militärgewalt über Jahrzehnte hinweg geschützt und vom Westen, insbesondere den USA, finanziell als auch militärisch unterstützt wurden, über Nacht vom eigenen Volk gestürzt werden. Verwunderlich dabei ist die grosse Solidarität in der Bevölkerung und auch noch in verschiedenen Staaten über hunderte Kilometer hinweg.
Möglicherweise scheint sich der Verdacht zu erhärten, dass die Revolutionen gezielt inszeniert wurden. Vor einigen Tagen schon konnte man im britischen Telegraph u.a. darüber lesen(3), dass Gaddafi ausländische Söldnertrupps engagierte und gegen das libysche Volk einsetzt. Die USA setzten vergangen Samstag vor dem UN-Sicherheitsrat durch, dass ausländische Söldner nicht wegen Kriegsverbrechen belangt werden dürfen.
Aber es kommt noch schlimmer. Laut eines Journalisten vom Israeli Daily Yediot Ahronot(4) soll die israelische Security-Gesellschaft Global C.S.T. Söldner aus Afrika an Libyen vermittelt haben. In einer Sitzung am 18. Februar entschieden sich der Premierminister Netanyahu, Verteidigungsminister Barak und Außenminister Lieberman dafür , afrikanische Söldner zu rekrutieren. Sie beauftragten damit General Yisarel Zef, den Direktor des Sicherheitsunternehmens Global CST, der in vielen afrikanischen Ländern aktiv ist. Zef traf sich deshalb auch mit Abdullah Assinousi, einer der Führer von Libyens Geheimdienst.
Am 23. und 24. Februar errichteten französische, britische und amerikanische Spezialeinheiten in Benghazi und Tobruk, den zwei ölreichsten Städten, und im Osten von Libyen mehrere Basen ein(6). Zudem werden auch drei indische Marineschlachtschiffe erwartet. Und am 26. Februar beschloss der UN-Sicherheitsrat, ausländische Söldner nicht zu verfolgen, obwohl die Gewalt in Libyen bereits eskalierte.
Was haben der Jemen und Libyen gemeinsam ? Nun, sie machen die USA und Israel für die Revolutionen in Nordafrika verantwortlich. Der jemenitische Präsident Ali Abdullah Saleh sagte: „Es gibt eine Operationszentrale in Tel Aviv mit dem Ziel, die arabische Welt zu destabilisieren. Diese werde vom Weißen Haus geleitet. Und Saif al-Islam, der Sohn Gaddafis, behauptet:“ Medien verdrehen Fakten bei Libyen-Berichterstattung.“ Das ist jetzt nicht wirklich neu, oder hat irgendjemand wirklich geglaubt, dass ein halbes Dutzend diktatorischer Militärregime in wenigen Wochen vom Volk gestürzt werden/wurden ?
Bleiben wir noch ein bisschen bei Diktaturen. 3D-Filme werden ja immer beliebter, doch wer hätte gedacht, dass die Nazis sie erfunden haben ? Ufos, 3D-Technik, – bin mal gespannt was die Amis noch so alles geklaut haben…
Wer jetzt glaubt, nach Hitler hätte es keine Nazis mehr gegeben; – Irrtum – die wurden allen beim BND weiter beschäftigt. BND-Präsident Ernst Uhrlau hat es so definiert: “Wir öffnen ein Fass, von dem wir nicht wissen, was drin ist.” Nun, das glaube ich nicht wirklich ! Übrigens, nach dem Mauerfall kamen dann auch noch 17.000 ehemaligeStasispitzel dazu. Da fühlt man sich doch gleich viel sicherer…
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