Nach wie vor geht die grösste Gefahr von Reaktor vier aus. Die Jahreszeit der Taifune hat begonnen und somit wird es noch schwieriger die verbrannten Reaktoren von Fukushima zu sichern. Sorge bereitet der Taifun “Danas”, der am 10.10.2013 nordöstlich von Japan eintreffen soll. Bei Reaktor vier kommt erschwerend hinzu, dass durch die Kernschmelze und das eingestürzte Dach, die Abkühlbecken in 30 Meter Höhe absacken könnten. Ein weiteres Erdbeben oder ein anderes Ereignis reichen aus, um die Brennstäbe freizusetzen und damit ein radioaktives Feuer zu entfachen, das 15.000 mal stärker wäre als die Hiroshimabombe. Somit müssten nicht nur sofort alle sechs Reaktoren abgeschaltet werden, es wären auch Auswirkungen auf die anderen Abklingbecken mit ihren 6.375 abgebrannten Brennstäben denkbar, da die Entfernungen zwischen den Blöcken nur ca. 50m betragen. Basierend auf US-Energieministerium-Daten lagern ungefähr 11.138 Brennstäbe in Fukushima.
Sobald die Brennstäbe nicht mehr isoliert sind, ist mit Strahlungswerten von dem 85fachen von Tschernobyl zu rechnen, oder rund 37 Millionen Curie (~ 1.4E 18 Becquerel). Das reicht aus, um den gesamten Globus auf Jahrhunderte zu zerstören. Leben wie wir es bisher kannten ist dann unmöglich.
Wenn die Klos im Berliner Reichstag mal wieder so verstopft sind, dass die Nebelschwaden in Politikergehirnen geistigen Dünnschiss verursachen, dann darf auch ein Guido Westerwelle seine Blähungen in den Weltraum ablassen.
“Deutschland sichert Japan angesichts der Spannungen auf der koreanischen Halbinsel seine Unterstützung zu”, sagte Westerwelle am Dienstag am Rande eines Treffens der NPDI (Non Proliferation and Disarmament Initiative) vor Journalisten in Den Haag.
Eine Woche nach Beginn des Irak-Kriegs hat CDU-Chefin Angela Merkel ihre Unterstützung für die USA und England herausgestellt. Merkel verteidigte den amerikanisch-britischen Angriff ausdrücklich als unumgängliche Schadensbegrenzung.
Eine unumgängliche Schadensbegrenzung für Deutschland wäre gewesen, wenn SchwarzGeld nie an die Macht gekommen wäre. Und nun haben wir den Salat. Japan stellt mitten in Tokio zwei Raketenabwehrsysteme auf und Guido hält den Finger auf dem Abzug. Was für eine Show! Informationen werden auch nicht mehr über geheime, militärische Nachrichtenkanäle ausgetauscht, sondern ganz professionell über Twitter.
Wie ernst das Kriegsgeklapper von Nordkorea zu nehmen ist, zeigen auch die Reaktionen der EU, die ihre Diplomaten nicht aus Pjöngjang abziehen wollen. Die USA haben dann auch erstmal eine Spionagedrohne in Japan installiert und harren der Dinge, die sie selbst mal wieder entfacht haben.
111 von 188 Staaten auf der Welt sind Folterstaaten. Mit dazu gehören die USA. Der in Guantanamo Bay inhaftierte Pakistaner Khalid Scheikh Mohammed erhebt schwere Anschuldigungen gegen die USA, da er unter anderen Foltermethoden 184 mal dem Waterboarding ausgesetzt war. Seine Anwälte befürchten, dass der Prozess vor dem Militärgericht in Kuba als Schauprozess aufgezogen wird, bei dem das Urtei,l die Todesstrafe, schon feststehe. Vergessen wir dabei nicht, dass unsere Bundesregierung die Menschenrechte dieses Schurkenstaates tatkräftig unterstützt. Nein,- Kuba ist da jetzt nicht gemeint…
Alarm in Saudi Arabien
Apropos Schurkenstaaten. Der König Abdullah von Saudi Arabien hat seine Armee in Alarmbereitschaft versetzt. Grund dafür sei die angespannte Lage im Nahen Osten. Wie gut, dass die noch nicht alle Panzer von uns bekommen haben…
Kein Siedlungsbau ohne gewaltsame Enteignung
Wie angespannt die Lage im Nahen Osten ist, davon weiss auch die UNO zu berichten: Die Zerstörung palästinensischer Häuser durch israelisches Militär habe um 87% zugenommen. 330 Gebäude wurden dieses Jahr schon vernichtet, weitere sollen im Süden des Westjordanlandes folgen, wodurch weitere 160 Menschen obdachlos werden.
Stutzig wurde ich, als ich erfuhr, dass Amerika 75.000 Packungen Jodtabletten á 14 Stck. gekauft hat. Natürlich spekulierte man zuerst über die Zerstörung nuklearer Anlagen im Iran, aber wer wird schon so blöd sein eine Armee weiterhin in kontaminierte Gebiete zu lassen.
Nein, die Gefahr kommt aus Japan. Als letztes Jahr im Reaktor 4 die Kernschmelze ausgelöst wurde und dabei das Dach einstürzte, war das gerade mal eine Schlagzeile für zwei Tage wert. Japans ehemaliger Botschafter aus der Schweiz und dem Senegal, Herr Mitsuhei Murata, sprach am 22.März 2012 vor dem Haushaltsausschuss. Demnach geht eine weitere viel grössere Gefahr von Reaktor 4 aus, da nicht gewährleistet ist, ob das marode Gebäude standhalten wird. Durch die Kernschmelze ist damit zu rechnen, dass die Abklingbecken mit den alten 1.535 Brennstäbe weiter absacken.
Die Abklingbecken in Nr. 4 liegen etwa 100 Fuss (30m) über dem Boden und sind strukturell beschädigt. Ein weiteres Erdbeben oder ein anderes Ereignis reichen aus, um die Brennstäbe freizusetzen und damit ein radioaktives Feuer zu entfachen. Somit müssten nicht nur sofort alle sechs Reaktoren abgeschaltet werden, es wären auch Auswirkungen auf die anderen Abklingbecken mit ihren 6.375 abgebrannten Brennstäben denkbar, da die Entfernungen zwischen den Blöcken nur ca. 50m betragen. Basierend auf US-Energieministerium Daten lagern ungefähr 11.138 Brennstäbe in Fukushima.
In Japan ist immer noch die Hölle am brennen. Nicht nur, dass die Strahlungswerte im Dezember von gut 20 Millionen BQ/h im Januar auf 70 Millionen BQ/h hochgeklettert sind, jetzt klettert auch noch die Temperatur im Reaktor 2 auf 72°C. Inzwischen haben sich 95.000 Kubikmeter verstrahltes Kühlwasser angesammelt, was wohl wieder ins Meer abgelassen werden muss. Natürlich hat Tepco alles unter Kontrolle und ist selbst überrascht wie vor wenigen Tagen 8,5 Tonnen Kühlwasser aus Gummischläuchen auslaufen konnten.
Pinocchio Merkel
Gut im Vertuschen ist auch unsere damalige Bundesumweltministerin, Angela Merkel, gewesen. Denn im August 1995 war allen schon klar, Gorleben ist nicht sicher.
“Die Untersuchungsergebnisse der BGR zeigen für mich, dass es keinen Grund gibt, nach Ersatzstandorten zu suchen. Gorleben bleibt erste Wahl.” Originalton Merkel.
…Deshalb wird die Linke auch vom Verfassungsschutz überwacht und kriminalisiert, weil die auch immer aufdecken müssen was die Rechte(n) für ein Mist bauen. Das schadet natürlich unserer Demokratie. Aber was rege ich mich auf, auch nach 1945 wurde unter Adenauer die Demokratie weiterhin abgeschafft. Warum hat der Russe uns eigentlich nicht ganz geschluckt ? Wäre doch gar nicht aufgefallen und die hätten uns sogar vor dem Verfassungsschutz geschützt…
Dass Deos nicht ewig vorhalten ist schon klar, schliesslich sollte man sich ab und zu auch mal waschen. 😉 Aber keine Angst, bevor die Achseln sich endgültig zersetzen, sorgen vorher die Aluminiumsalze in den Deos für Brustkrebs. So eine Studie des Biologen Stefano Mandriota und des Brustkrebsspezialisten André-Pascal Sappino.
Unerlaubte Kinderimpfungen
Dass man den Dingen vorher auf den Grund gehen sollte, bevor man sie auf den Markt schmeisst, dass bewies jetzt auch der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK), der in Argentinien einen Impfstoff an Kindern testete, teilweise ohne gültige Einverständniserklärung der Familien. Das Gericht verurteilte den Konzern zu einer Zahlung von einer Million Pesos (180.000 Euro).
Neue Tierseuche
Dass es nicht für alles einen Impfstoff gibt, beweist der Schmallenberg-Virus, der zur Zeit Kühe, Schafe und Ziegen auf mehreren Höfen in NRW, Hessen und Niedersachsen befällt. Man munkelt, dass der Erreger, der verwandt mit den Orthobunyavirus oder Akabane-Virus sein soll, durch Mücken übertragen wird. Natürlich besteht keine Gefahr für den Menschen. Na dann, guten Appetit. Grausame chinesische Pelzfarmen
Dass wir Menschen den Tierschutz meist nur als lästiges Übel betrachten, demonstrieren auch die Chinesen sehr eindrucksvoll. Olivia Munn, US-Schauspielerin, klagt Pelzfarmen in China an, das Land, das die meisten Felle exportiert. Dieses Video zeigt sehr eindrucksvoll, wie grausam, profitgierig wir Menschen sein können.
Fukushima war kein SuperGAU! Zu diesem Schluss kamen die Teilnehmer der Jahrestagung der World Nuclear Association (WNA) in London. Zwar habe es mehrere Explosionen und drei Kernschmelzen in Fukushima-Daiichi gegeben – aber dennoch sei kein einziger Mensch direkt in Folge des Super-GAUs umgekommen, so die Argumentation. Das finden auch die Kinder im 230 km entfernten Tokio, die mit den Strahlenbelastungen schwer zu kämpfen haben. Bei soviel böswilliger Ignoranz, sollten alle Teilnehmer der WNA mal 4 Wochen Urlaub in Fukushima machen.
Die Lüge, dass es der NATO in Afghanistan um Menschenrechte geht, widerlegt ein Bericht der Open Society Foundation. Demnach finden täglich 40 Razzien statt. Mitten in der Nacht dringen NATO-Soldaten in Häuser von mutmaßlichen Aufständischen ein, um diese zu töten oder gefangen zu nehmen. Dabei sterben immer wieder auch unschuldige Zivilisten.
Laut Bericht der IAEA (International Atomic Energy Agency) war Japan völlig unvorbereitet als die Reaktorunglücke passierten. Auch mangelnde Übersicht und falsches Management hätten zur Krise beigetragen.
Die Verantwortlichen haben sich nun verpflichtet die Kernkraft- regulierung unabhängig vom Industrie- ministerium (Nisa, Japanische Atom- aufsichtsbehörde) durchzuführen, auch deshalb, weil die anfänglichen Schätzungen in der ersten Woche falsch waren und doppelt so hoch lagen. 770.000 Terabecquerel sind nach der Katastrophe am 11. März 2011 in die Atmosphäre entwichen und nicht 370.000, wie anfänglich behauptet.
Mehr als 80.000 Einwohner sind im Umkreis von 20-30 km evakuiert worden. Fast drei Monate nach der Krise entweicht immer noch Radioaktivität aus dem Daiichi Werk in Fukushima. Yukio Edano, Kabinettschefsekretär im Kabinett Kan, geht davon aus, dass weiter evakuiert werden muss, je nach Wind- und Wetterlage.
In dem Bericht an die IEAE gab die japanische Regierung zu, dass sie völlig überfordert und unvorbereitet auf die Katastrophe reagiert habe.
„Wir nehmen die Tatsache sehr ernst und werden deshalb unsere Sicherheitsstandards neu überprüfen.“
Der Bericht bestätigt auch, dass es sich bei der Katastrophe um drei Kernschmelzen handelte, die ausser Kontrolle geraten sind, weil durch den Tsunami die Kühlsysteme und Sicherheitssysteme völlig ausgefallen sind. Die Kernschmelze in Reaktor eins hätte schon 10 Stunden früher eingesetzt als angenommen. Die Kernschmelzen in Reaktor zwei hätten nach 80 Stunden und in Reaktor drei nach 79 Stunden begonnen.
Als Lise Meitner, Otto Hahn und Fritz Strassmann 1938 zum ersten Mal Uranatome spalteten und damit ungeheure Energiemengen freisetzten, malten sie sich bestimmt nicht aus, dass ihre Entdeckung für militärische Zwecke genutzt werden würde.
Schon 1942 bauten die Amerikaner in Los Alamos in New Mexico die geheimste Atomanlage der Welt und riefen das Manhattan-Projekt ins Leben. Ziel war der Bau einer Atombombe unter der Leitung von General Leslie R. Groves und dem Physiker Robert Oppenheimer. Von den radioaktiven Strahlungen war während der anfänglichen Entwicklungsphase fast nichts bekannt.
Am 16.Juli 1945 war es soweit und der erste Atombombentest mit der Bombe Trinity startete in der Wüste von New Mexico. Die Explosion auf einem Turm begünstigte den radioaktiven Fallout. Es gab keine Warnungen für Anwohner, keine Informationen über Schutzmöglichkeiten, keine Evakuierungen. Anwohner im Umkreis von rund 20 Kilometern benutzten Regenwasser als Trinkwasser.
Weitere Bomben folgten am 6.August 1945, um 8:15 Uhr, auf die 7. grösste Stadt Japans, Hiroshima, mit der Uranbombe Little Boy. 70% der Stadt wurden durch den 4000°C heissen Hitzeblitz zerstört. Und am 09. August 1945 verfehlte die Plutoniumbombe Fat Man das Ziel Nagasaki um 3 Kilometer, deshalb gab es nur 50.000 Tote. Aber auch das damalige Hitlerdeutschland hatte Glück, denn ursprünglich waren die Atombomben für uns gedacht, doch die Invasion der Alliierten kam früher als die Bomben fertig waren.
In Japan ist der Supergau wohl nicht mehr abzuwenden. Tepco räumt nun mittlerweile ein, dass es teilweise Kernschmelzen gegeben hat. Teilweise ? Wenn der Kern schmilzt, ist das von Menschen wohl nicht mehr zu stoppen! Jetzt wurde sogar Plutonium im Boden um die AKW gefunden und die Strahlenbelastungen steigen stündlich. Damit die radioaktiven Partikel nicht in alle Windrichtungen verstreut werden, will man die Trümmer der Anlagen mit Kunstharz besprühen. Die Regierung sollte die Bevölkerung nicht weiter belügen und grossräumig auf 50-100 km alles evakuieren. Ich finde sowieso, dass man alle Arbeiter aus den Kraftwerken in Fukushima abziehen sollte und die wahren Verantwortlichen sollten diese tödlichen Drecksarbeiten erledigen. Aber der Präsident des Atomkonzerns Tepco, Masataka Shimizu, hat für sich schon mal vorgesorgt und liegt wegen Bluthochdruck im Krankenhaus.
Im Lügen und Vertuschen ist auch unsere Bundesregierung ganz gross. Brüderle gestand dann bei einer BDI-Sitzung ein, die Kehrtwende deutscher Atompolitik sei nur vorübergehend, bis die Wahlen vorbei sind. Für diese Aussage trat dann der protokollierende Geschäftsführer des deutschen Industrieverbandes (BDI), Werner Schnappauf, zurück. Äh-, wer hat das jetzt nochmal gesagt und sollte eigentlich seinen Hut nehmen…?
In den letzten Tagen haben die Medien sich überschlagen mit Hiobsbotschaften aus Japan. Bei all den Katastrophen zieht sich nun auch die Börse zurück. 550 Milliarden Euro wurden in den letzten Tagen vernichtet und ein Ende ist nicht abzusehen.
Beim AKW Fukushima I sind die Blöcke 1,3 und 4 explodiert. In vier von sechs Blöcken gibt es keine ausreichende Kühlung mehr für die Brennstäbe und Kernschmelzen stehen bevor.
Fukushima II ist genauso schaurig, dort sind die Kühlsysteme in den Blöcken 1,2 und 4 ausgefallen.
Onagawa und Tokai sind trotz Schäden aber stabil.
Die Strahlenbelastungen in der Umgebung haben dramatisch zugenommen bis auf 400 Millisievert. Zum Vergleich, bei einer Ganzkörper-Computertomographie werden ca. 10 mSv aufgenommen.
In Deutschland geht die Angst auch um, aber mehr in der Bevölkerung, als bei unserer Regierung. Am Samstag offerierte Angie noch vollmundig, deutsche Kernkraftwerke sind sicher. Doch nun ist sie sich sicher, dass sie sich nicht sicher ist, ob das ausreicht, um die Landtagswahlen in Baden Württemberg zu gewinnen. Also stotterte sie auf allen Kanälen, sie sind zwar sicher, aber aufgrund der Pannen in Japan ist es sicherer, die Sicherheit zu überprüfen.
Wir in Deutschland sind nicht betroffen, versuchte Guido Westerwelle im Fernsehen zu beschwichtigen.
Doch Herr Westerwelle, es macht mich sehr betroffen, was da in Japan passiert ist. Und mein tiefes Mitgefühl geht an die japanische Bevölkerung. Einer Erdbebenkatastrophe sind wir Menschen schutzlos ausgeliefert, aber ein atomarer Gau hätte vermieden werden können. 55 Atomkraftwerke besitzt die „kleine, erdbebengefährdete, japanische Insel“, davon stehen die Meisten in Küstennähe. Ein Wunder, dass nicht mehr passiert ist.
Weltweit sind fast 500 AKW,s am Netz und gemessen an den Halbwertzeiten von atomaren Materialien, sind 2 Supergaus, tausende von Störfällen, wovon dutzende kurz vor dem Exodus standen, in knapp 60 Jahren zuviel. Wieviel Beweise und wieviel Leid muss noch passieren, bis die Menschheit erkennt, dass wir diese Zauberformel keineswegs beherrschen ?
Ich prognostiziere mal, nach all den Lügen seit dem gestrigen Erdbeben: Sobald der „erste Schreck“ vorüber ist, geht alles weiter wie bisher…
Nun, wenn sich der Trend auch bei den Bundestagswahlen durchsetzen sollte, dass die kleinen Parteien den Grossen die Stimmen wegnehmen, so besteht doch noch Hoffnung, dass es die CDU diesmal nicht schaffen wird…
Ach ja, auch in Japan gab es einen „Kurswechsel“. Nach über 50 Jahren wurde die Demokratische Partei Japans (DPJ) von Yukio Hatoyama gewählt und damit die regierende Liberaldemokratische Partei (LDP) abgelöst.
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