2010 hatten sich etliche Finanzdienstleister im vorauseilenden Gehorsam gegenüber den USA geweigert Spenden an Wikileaks weiterzuleiten. Nun verurteilte das oberste Gericht im Isländischen Reykjavik den Boykott und räumte eine 15tägige Frist ein, die Spendenkonten wieder zu eröffnen, sonst drohen Strafen von täglich 800.000 Isländischen Kronen (gut 5200 Euro). Der tatsächliche Schaden wird jedoch kaum wieder gut zu machen sein und zeigt einmal mehr die Allmacht der Banker.
US-Irakmission endgültig gescheitert
Der wahre Feind des Weltfriedens ist nicht Wikileaksgründer Julian Assange, der von den USA als Staatsfeind Nr.1 erklärt wurde, sondern die USA selbst. Der zweite Irak-Krieg durch die Bushdynastie hat nicht nur Millionen Tote gebracht, sondern, das Land befindet sich nach über 10 Jahren Krieg immer noch in einem desolaten Zustand. Im April starben 712 Menschen durch Attentate und 1600 wurden verletzt. Uncle Sam brachte weder Frieden, noch Demokratie, sondern nur Mord und Totschlag.
Guantanamo immer noch im Hungerstreik
Wie menschenverachtend die USA ihre Kriege führen, zeigt nicht zuletzt das Folterlager Guantanamo, in dem immer noch 166 Menschen unrechtmässig weggeschlossen sind. Aufgrund dessen sind diese seit Februar diesen Jahres in einen Hungerstreik getreten. Mittlerweile schweben 11 Menschen in Lebensgefahr und werden zwangsernährt. Welch eine Farce, dass Obama sich erneut traut, die Lüge von einer Schliessung zu verbreiten. Aber vielleicht liegt es daran, dass Sklaven in den USA schon immer belogen wurden.
Selbst der allgemeinen Bäckerzeitung ist es schon aufgefallen, unser Getreide und somit auch unsere Backwaren sind mit Glyphosat belastet. Der Unkrautvernichter, auch bekannt als Roundup von Monsanto, verteilt sich langsam über den gesamten Globus.
Dennoch sieht das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Braunschweig, das Glyphosat zugelassen hat, keinerlei Gefährdung. Im Gegenteil: Bei vorschriftsmäßiger Anwendung sei das Mittel “sicher für Anwender und Verbraucher”.
So jubelt auch der Deutsche Bauernverband, 2012 sei das Rekordjahr für Getreideernten, Dank Glyphosat. 43.8 Millionen Tonnen, 4.5 % mehr als im Vorjahr. Aber für den Verbraucher bringt das nichts, denn die Globalisierung fordert ihren Preis und somit ist Mehl auf dem Weltmarkt teurer, sprich, wir Verbraucher bekommen nicht nur schlechtere und ungesunde Qualität, wir dürfen auch wieder mal tiefer in die Tasche greifen.
Kaum zu glauben, dass ein Chemiekonzern und World Wide Fund For Nature sich verbündet haben. Der WWF bescheinigte Monsantos Gensoja, „aus nachhaltiger Produktion“.
Jason Clay, Senior Vice President Market Transformation (Vizepräsident bzw. Vizedirektor für Marktumstellung) beim WWF USA brachte es ganz deutlich zur Sprache:
Auf der ganzen Welt arbeiten in dem Netzwerk rund 4000 Mitarbeiter in etwa 100 Ländern für mehr als 2000 Natur- und Umweltschutzprojekte. Mehr als fünf Millionen Förderer auf der ganzen Welt unterstützen die Arbeit des WWF.
Neun Millionen Hektar Palmölplantagen sollen in Indonesien entstehen, selbstredend, dass dafür Wälder und Ureinwohner entwurzelt werden müssen. Ein Deal des WWF mit der Weltbank und der Papua Provinzregierung. Soviel zu Umweltschutzprojekten. Und wer liefert den Unkrautvernichter ?
Monsanto steht seit Jahren schon in schlechter Kritik u.a. mit seinem Unkrautvernichter Roundup. Nun hat auch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Braunschweig grünes Licht gegeben für Glyphosat. Glyphosat ist ein Totalherbizid, das als Wirkstoff des Produkts »Roundup« (Monsanto) bekannt ist und gilt weltweit als unbedenkliches Unkrautvernichtungsmittel. Allerdings wurden diese Studien nur in firmeneigenen Labors durchgeführt und veröffentlicht. Selbst in der Wikipedia erhält Glyphosat eine Unbedenklichkeitsbescheinigung.
Der militärische Krieg ist vorbei, aber der biologische noch lange nicht.
35 Jahre nach dem Krieg weigert sich der grosse Nato-Bruder, die USA, Entschädigungen an die Agent-Orange-Opfer zu zahlen. Das Gift sitzt nach wie vor in hohen Konzentrationen in den Böden und belastet Mensch und Umwelt noch auf Generationen hinaus.
Ungeheuerlich ist, dass180 Millionen US-Dollar Entschädigung an die betroffenen US-Soldaten gezahlt wurden. Nur die Vietnamesen gingen leer aus, alle Klagen an die Giftmischer Dow Chemical und Monsanto wurden abgeschmettert.
Nun will sich die Uno darum kümmern und verseuchte Gebiete säubern. Allerdings ist das Budget von 4 Millionen Euro mehr als dürftig, denn das 10fache wäre nötig. Mal sehen wieviele Opfer es noch geben wird, wenn die US-Streitkräfte Afghanistan und Irak verlassen haben, denn Uranbomben haben eine längere Halbwertzeit als Agent Orange. Übrigens, das Kriegsbudget der USA für dieses Jahr beträgt 702 Milliarden Dollar.
In den letzten Stunden haben sich die Spannungen zwischen Washington und Teheran erneut zugespitzt. Das US-Finanzministerium hat im Rahmen der „Operation Economic Outcast“ Sanktionen gegen die in der Türkei ansässige Golden Global Bank und ihre Tochtergesellschaften verhängt und ihr den Zugang zum US-Finanzsystem entzogen. Gleichzeitig feuert Iran ballistische Anti-Schiff-Raketen auf Schiffe ab, die auf der […]
Von Tyler Durden Das Weiße Haus ist zu seiner früheren Argumentation zurückgekehrt, dass der Krieg gegen den Iran nicht als Krieg bezeichnet werden sollte. In früheren Phasen des Konflikts hatte Präsident Trump verschiedene Bezeichnungen verwendet, die weit hinter dem Begriff „Krieg“ zurückblieben – von einem „Ausflug“ über einen „kleinen Umweg“ und einen „Zwischenstopp“ bis hin […]
Von Tyler Durden Verfasst von Steve Watson via Modernity News, Die spanische Nationalpolizei untersucht derzeit einen Großkauf von Salzsäure und Aluminiumfolie in Ceuta, nachdem Mitarbeiter eines Supermarkts eine große Gruppe von Migranten – bei denen es sich Berichten zufolge überwiegend um Marokkaner handelte – darauf aufmerksam gemacht hatten, die beide Produkte zusammen gekauft hatten. Spanische […]
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Von Doug Casey Viele Menschen wünschen sich politische Lösungen für ihre Probleme. Mit anderen Worten: Sie wollen, dass die Regierung andere dazu zwingt, das zu tun, was ihnen gefällt. Menschen mit einem gewissen moralischen Gespür erkennen jedoch, dass dies nur noch mehr Probleme schaffen kann. Clevere Akteure, insbesondere solche mit machiavellistischer Ethik, nutzen die Regierung […]
Was wäre, wenn die nächste große Finanzkrise nicht mit einem Börsencrash beginnt, sondern mit einem schwarzen Bildschirm? Die investigative Journalistin Whitney Webb beschreibt ein Szenario, das weit über einen gewöhnlichen Hackerangriff hinausgeht. Ein massiver Cyberangriff auf Banken könnte ihrer Einschätzung nach gleich mehrere Probleme auf einmal „lösen“: Banken könnten die Verantwortung für eine Finanzkrise auf […]
Von Benjamin Picton, Senior Market Strategist bei Rabobank Das natürliche Gleichgewicht Die Finanzminister und Zentralbankchefs der G20 sowie eine Handvoll hochrangiger CEOs kamen gestern in Asheville, North Carolina, zusammen. US-Finanzminister Scott Bessent gab den Ton an und erklärte den Verbündeten, dass der einzige Ausweg aus der hohen Schuldenlast Wachstum sei und dass sie mehr tun […]
Martin Jay Worüber lachen Putin, Xi und Modi? Nun, über Trump – dessen kindische Eskapaden uns alle reich machen. Worüber wurde gelacht? Als die Staats- und Regierungschefs Chinas, Russlands und Indiens kürzlich beim Treffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) zusammenstanden, gab es für einige Sekunden einen heiteren Moment, der von den internationalen Medien eingefangen […]
Von Sasha Latypova „Wem gehört Bobby? Teil 1“ ist hier zu finden. Darin habe ich die größten Spender für Kennedys MAHA-Alliance-Kampagne (~8 Mio. $) behandelt. Um das Thema der Wahlkampffinanzierung abzurunden: Aus den bei der Bundeswahlkommission eingereichten Unterlagen zur Kennedy-Kampagne geht hervor, dass im Wahlzyklus 2023–2024 insgesamt etwa 67,3 Mio. $ gesammelt wurden. Nicole Shanahan […]
Mit dem immer bedrohlicher werdenden Schwinden des Bargeldes, schwindet ein Teil unserer Freiheit. Digitale Zahlungen können überwacht, kontrolliert, eingeschränkt, mit Gebühren belegt und eingestellt werden. Eine freie Gesellschaft braucht ein freies Zahlungsmittel, das nicht überwacht und gesteuert werden kann. Die Bargeldabschaffung geht jetzt in die heiße Phase. Noch in diesem Herbst wird über den Rechtsrahmen […]