In der Region rund um Hannover in Niedersachsen soll eine neue gigantische Schlachtanlage entstehen: 250.000 Hühner planen die Betreiber dort am Tag zu schlachten; das sind hochgerechnet knapp 100 Millionen im Jahr.
Im Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Hannover liegen die Planungsunterlagen bereits aus; Einwendungen werden noch bis zum 9.8.2012 zugelassen.
Während Europas größter Schlachthof der Fa. Rothkötter in Wietze bereits fertiggestellt ist, befindet sich dieser Groß-Schlachthof des Marktführers Wiesenhof in Wietzen noch in der Planungs- und Genehmigungsphase.
Geben auch Sie jetzt und heute den wehrlosen Tieren Ihre Stimme und beteiligen Sie sich mit wenigen Mausklicks an diesem Aufruf, um den Bau dieses Mega-Schlachthofes noch zu stoppen.
Der Schlachthof von Wietzen wäre für Abermillionen von Hühnern die Hölle auf Erden. Die auf Turbowachstum gezüchteten Tiere werden schon mit etwa fünf Wochen geschlachtet. Knochen, Herz und Lunge können mit dem extremen Fleischzuwachs nicht mithalten. Die einseitige Zucht und drangvolle Enge führen zu schweren Krankheiten, Verletzungen und Verhaltensstörungen. Circa 12 Millionen Hühner in der Fleischindustrie sterben jedes Jahr in Deutschland schon während der Aufzucht.
Schnell ist der Schuldige ausgemacht und die Massenmedien überschlagen sich mit Horrormeldungen. Ein kurzes Auflammen des Entsetzens in der Bevölkerung, aber schon am nächsten Tag werden die Kühltruhen wieder gefüllt mit gequältem Hühnerfleisch. Ob Supermarkt oder fickende Nuggets, Hauptsache billig. Klar, die Industrie ist nicht ganz unschuldig, aber mal ehrlich, eigentlich befriedigt sie nur unsere grenzenlose Gier nach Billig-Junk-Food. Denn wo keine Nachfrage, da auch kein Angebot. ODER?!
Hier mal 10 überraschende Fakten über Hühner:
1. Hühner können über 100 verschiedene Gesichterihrer Artgenossen erkennen. Es sieht also ganz so aus, als ob nicht nur Elefanten ein großartiges Erinnerungsvermögen haben.
2.Hühner wissen, wer der Chef ist – sie haben eine komplexe Sozialstruktur, die man „Hackordnung“ nennt. Jedes Huhn kennt seinen Platz in der Gemeinschaft.
3. Hühner sind nicht farbenblind, sie können Farben unterscheiden!
4. Wer sonnt sich nicht gerne? Scheinbar jeder: Menschen, Katzen, Hunde und auch Hühner! Und sie brauchen nicht einmal Sonnenschutzcreme.
5. Hühner schlafen so fest wie Dornröschen – sie haben den sogenannten REM-Schlaf (rapid eye movement), sie träumen also ganz genauso wie wir.
6. Hühner haben Schmerzrezeptoren, wodurch sie Schmerz und Leid fühlen können. Stellen Sie sich vor, Sie wären ein Huhn in der Eierindustrie – 29 Millionen Hühner müssen hierzulande jährlich eng zusammengepfercht ihr Dasein fristen, denn so viele werden jedes Jahr für ihre Eier benötigt.
Was dann auf solchen Schlachthöfen nicht verwertet wird, kann man aber durchaus im Tierfutter wieder finden. Von der Massentierhaltung sind wir das ja schon gewohnt, aber auch bei Haustiernahrung sollten alle Alarmglocken angehen:
Was ist eigentlich in der Dose?
Los geht es meist mit „Fleisch und tierischen Nebenerzeugnissen“. Das ist nichts anderes als: billige Schlachtabfälle, zerkleinertes Fell, Knochen, Federn, Schnäbel, Wolle, Urin und etliches mehr. Auch wenn die Katze in der Natur die ganze Maus frisst, ist das Verhältnis der einzelnen tierischen Bestandteile in der Dose nicht ausgeglichen und die Qualität des verwendeten Fleisches nicht sehr hoch, weil das für den Hersteller viel zu teuer wäre. Generell kann man sagen, dass der Fleischanteil daran immer sehr gering ist, und die “4% Huhn, Kaninchen etc.” bedeuten nichts anderes, als dass von diesen Abfällen 4% von entsprechendem Tier stammen. Diese Abfälle sind für den menschlichen Verzehr nicht zugelassen, und fallen deshalb auch nicht unter die Bestimmungen der Lebensmittelindustrie. Nicht alle verwendeten Kadaver sind frisch, und außerdem werden natürlich auch kranke Tiere verarbeitet, so dass sich u.a. auch karzinogenes Gewebe in den Dosen befindet. Nicht sehr appetitlich und auch nicht sehr gesund!
Eigentlich wollte Sybille K.* ganz normal an einem Anschauungsunterricht der fünften Klasse teilnehmen, als urplötzlich mehrere Lehrer wie von Taranteln gestochen über Sybille herfielen. Zum grossen Entsetzen der Staatsanwaltschaft Lübeck, mussten die SchülerInnen das Massaker nicht nur tatenlos mit ansehen, sondern wurden auch noch dazu gezwungen Sybille zu verspeisen.
Fassungs- und Ratlosigkeit nicht nur beim schleswig-holsteinischen Bildungsministerium, sondern auch die Eltern der Kinder sind zutiefst schockiert, wie solch eine Tat in der Cesar-Klein-Gemeinschaftsschule in Ratekau überhaupt passieren konnte.
Hier die Auflösung: Sybille war ein K(aninchen) und die Lehrer wollten ihren Schülern eindrucksvoll demonstrieren, wie sich die Menschen in der Steinzeit ernährt haben und schlachteten im Unterricht ein Kaninchen. Darüber waren nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern, die Schulleitung und Tierschützer dermassen entsetzt und haben die Lehrer angezeigt.
Nun ja, wir Menschen ernähren uns immer noch wie Steinzeitmenschen und eigentlich sollte man täglich Bilder von Tiertransporten und den qualvollen Schlachtungen im Fernsehen, als auch im Schulunterricht zeigen, vielleicht wächst dann mal eine Generation heran, die nicht mehr aus der Steinzeit kommt…
Laut Spiegel vom 12.12.2011 hat die Cuxhavener Firmengruppe Lohmann Tierzucht (LTZ) über Jahre hinweg gegen das Tierschutzgesetz verstossen. LTZ gehört zur Firmengruppe von Erich Wesjohann, einem der weltgrößten Hühnerzuchtkonzerne, der über hundert Länder beliefert.
Die Staatsanwaltschaft im niedersächsischen Stade ermittelt schon. Demnach wurden Hühnerküken massenweise an Kämmen und Zehen amputiert, unbrauchbare Eintagsküken mit COC vergast und einfach mit dem Hausmüll entsorgt.
Die Profitgier der Konzerne nimmt immer grausamere Formen an, dennoch sollten wir nicht vergessen, dass das Menschen sind, die das den Tieren antun. Und wir Verbraucher unterstützen das alles durch unser Konsumverhalten. Geiz ist nicht geil.
Weltweit ist der Tierschutz ein Desaster, das verdeutlichen nicht nur Massentierhaltungen und Lebensmittelskandale. Aber in Österreich scheint nicht nur der Tierschutz verpönt, sondern auch Menschen die sich für die Rechte der Tiere einsetzen werden in beispiellosen Schauprozessen kriminalisiert und stigmatisiert.
Zurzeit läuft seit Monaten ein Prozess vor dem Gericht in der Wiener Neustadt in dem 13 Tierschützer angeklagt werden, Mitglieder einer kriminellen Organisation zu sein (§278a), mit zum Teil mafiösen Machenschaften.
Kurios ist an diesem Schauprozess, dass es trotz eines großen Lausch- und Beschattungsangriffs, also mafiösen Machenschaften seitens des österreichischen Staates , keine konkreten Vorwürfe gibt. Die Anklage beruht also nahezu vollständig auf dem Konstrukt einer angeblichen Geheimorganisation.
Ebenso ungeheuerlich ist die Tatsache, dass das Gericht nicht über eine verdeckte Ermittlerin informiert war , die die Aktivisten im Dezember letzten Jahres erheblich entlasten konnte, da sie keinerlei kriminelle Machenschaften in ihrer über 1 jährigen Bespitzelung feststellen konnte.
Dennoch hält die österreichische Justizministerin Bandion-Ortner (ÖVP) die Einstellung des Verfahrens für unzulässig und will nicht in ein laufendes Verfahren eingreifen.
Auf den ersten Blick recht viel versprechend und dann das:
Natürlich, nichts spricht dagegen, sich für das Wohl aller Lebewesen einzusetzen und sich gegen Massentierhaltung und andere unhaltbare Zustände stark zu machen. Dabei sollte jedoch das Wohl der Menschen nicht außer Acht gelassen werden. Denn ist es nicht bedeutsamer, wenn in Afghanistan Menschen durch deutsche Bombardierungen ermordet werden, als wenn irgendwo auf der Welt Tiere mißhandelt oder getötet werden?
Oder das:
Keineswegs ist es außerdem akzeptabel, wenn manche Tierrechtler in Bezug auf Legebatterien für Geflügel von »Hühner-Konzentrationslagern« schwadronieren und damit die Singularität des deutschen Massenmordes an den Juden in Frage stellen. Dies geschieht bereits seit Jahren und wird zumindest von Teilen der Linken toleriert.
Und so zieht sich das durch den ganzen Artikel und ist an Ignoranz kaum noch zu überbieten.
Wenn wir Menschen nicht einmal in der Lage sind, Mitgefühl für gefolterte, misshandelte und in Tierversuchen missbrauchte Tiere aufzubringen, so erübrigt sich auch die Frage, ob Menschen in Afghanistan ermordet werden. Das Tier Mensch tötet aus Sport, Lust oder Gier. Der Mensch mordet sogar seinen Bruder, um des Bruders Land zu besitzen.
Die Strafanzeige sei hin und her geschoben worden, weil es sich bei der PHW-Gruppe, zu der Wiesenhof gehört, um die «mächtigste Wirtschaftsbranche Norddeutschlands» handele. Den Landkreisen warf Edmund Haferbeck, wissenschaftlicher Berater von Peta, vor, zum System zu gehören und wegzuschauen, wenn Tierquälereien passierten.
Nach Recherchen des ARD-Politikmagazins “Report Mainz” hat es in einer Wiesenhof-Mastelterntierfarm gravierende Verstöße gegen Tierschutzgesetze gegeben.
Rund 25.000 Hühner und Hähne leben hier dicht gedrängt und ohne Tageslicht auf ihrem eigenen Kot. Täglich verenden etliche Tiere. Zudem zeigen die Bilder, dass direkte Angestellte des Wiesenhof-Konzerns Hühner ohne Grund treten, schlagen und mit brutaler Gewalt in Transportkisten schleudern.
Aber was erwartet man schon von Mastfarmen ? Dort werden Tiere hergestellt, die den wirtschaftlichen Marktbedingungen unterliegen, also Profit erwirtschaften sollen. Und solange wir Verbraucher diesen Mist kaufen, werden weiterhin weltweit Tiere gequält und hingerichtet, damit es dann schön lecker auf unseren Tellern landet.
Vielleicht bewirkt ja der Bericht heute Abend um 21:45 Uhr in der ARD, dass noch mehr Menschen in Zukunft auf Fleisch verzichten. Wir können zwar mit dem Finger auf die Konzerne zeigen, aber letztendlich bestimmen wir Verbraucher, ob weiterhin Tiere gezüchtet und gequält werden.
Laut Bild-Zeitung will Wiesenhof Anzeige gegen die Tierschutzorganisation PETA erstatten, weil sie durch die Filmaufnahmen die Tierquälerei geduldet und gefördert hätten. Nee ist klar, ohne Filmdokumentationen hätten auch keine Tierquälereien stattgefunden und niemand hätte je etwas erfahren und alles wäre gut…
Das Jahr hat grade angefangen und da will ich natürlich nicht unsere lieben Artgenossen vergessen, die wir immer so liebevoll quälen.
Metzger Hinssen hat eine Methode gefunden, wie man Tiere schonend tötet: Nur die Ruhe bewahren.
Die Tiere werden ein Tag vor ihrer Hinrichtung angeliefert und können sich dann mir ihren Artgenossen nochmal so richtig entspannen. Und die Schlachter sollen sich beim Töten Zeit nehmen und darauf achten, dass die Tiere wirklich tot sind.
Die Schüler folgen Hinßen zur zweiten Station auf ihrer Führung, die den Weg vom Tier zum Fleisch rückwärts geht. Hier hängen Rinder, die vor wenigen Minuten noch am Leben waren. Sie sind ausgeblutet, haben aber noch Köpfe. Ihre Haut wird mit scharfen Messern vom Körper entfernt.
Der schwierigste Teil der Führung kommt noch. Der Ort, an dem die Tiere vom Leben zum Tod gebracht werden. Wie das geschieht, dürfen die Schüler nicht sehen.
Warum nicht, frag ich mich ? Wie die Tiere ausgenommen werden dürfen sie sehen, aber was dafür nötig ist, damit sie auf Kinderteller gelangen, nicht ? Töten ist halt töten, egal ob die Sau dabei grinst…
Eine tierfreundliche Fleischerei, das ist Teil der Idee des Gründers, kauft nicht wahllos Schlachttiere.
Stell Dir vor, Du würdest in nur vier Monaten über 90 Kg zunehmen, wärest eingesperrt in eine Gitterbox von 0,75 qm und kein Tageslicht. Nur Neonröhren für max. 8 Stunden am Tag. Und danach würde man Dich elektroschocken und dann aufschlitzen.
Mag sein, dass einige Kiddis so leben, vor ihrem Computer, aber das tun sie dann ja freiwillig.
Ich spreche von 27 Millionen Schweinen die so bestialisch in deutschen Mastfabriken gehalten werden. Schade nur, dass die wahren Schweine immer noch frei rumlaufen. Aber da der Mensch immer noch davon überzeugt ist, Fleisch ist notwendig für seine Ernährung, wird sich daran nichts ändern. Es ist halt einfacher einmal im Jahr bei Adveniat sich ein gutes Gewissen zu erkaufen.
Als Vegetarier hört man meistens folgende Fragen:
Warum isst du kein Fleisch ? – … – Aha, aber Fisch isst du doch, oder ?
Ist Fisch kein Lebewesen, frage ich mich dann ? 😕
Und deshalb schreibe ich jetzt mal darüber, warum Fisch essen ungesund ist, – nicht nur für die Fische… 😉
Jährlich werden über 85Millionen! Tonnen Fisch aus unseren Weltmeeren gefischt.
Zusätzlich werden 30Millionen! Tonnen „unerwünschter Beifang” mit „geangelt”.
Zu diesen ungewünschten Meerestieren zählen Fische, Seesterne, Muscheln und Krebse, aber auch Wale, Robben, Seevögel und Haie. Diese werden tot oder sterbend über Bord gekippt.
Der eigentliche Horror dabei sind die Fangnetze die 20Km! und grösser sind, denn von diesen Netzen gehen jedes Jahr hunderte Kilometer verloren und bleiben somit im Meer zurück.Eine tödliche Falle für alle Meeresbewohner auf Jahrzehnte hinaus ! Und der Todeskampf kann sich über Tage hinziehen !
Soviel zum Respekt und zur Achtung aller Lebewesen.
😡
Dies hat natürlich zur Folge, dass die Meere kurz vor dem ökologischem Kollaps stehen, da es durch die Überfischung bald einige Fischarten nicht mehr geben wird. Betroffen sind jetzt schon Thunfisch, Kabeljau, Schwert- und Speerfisch, Scholle.
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