(„Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen“.)
Der Blick der deutschen Medien auf den Nahost-Konflikt hält an. Nach dem achttägigem Krieg, Palästinas Anerkennung als UN-Beobachterstaat und Israels Ankündigung weiterer Siedlungen, legt nun der Besuch des israelischen Premierministers die Berliner Innenstadt lahm. Evelyn Hecht-Galinski, Tochter des 1992 verstorbenen Zentralratsvorsitzenden Heinz Galinski, fasst in ihrem Gastkommentar die Ereignisse der jüngeren Vergangenheit zusammen und hinterfragt dabei auch die Zwei-Staatenlösung sowie das Handeln Abbas’.
Gerade eben drängen autoritäre Regime bei einem UNO-Treffen in Dubai darauf, die volle Kontrolle des Internets durch Regierungen in ein verbindliches globales Abkommen zu schreiben — wenn sie Erfolg haben, könnte das Internet weniger offen, teurer und weitaus langsamer werden.
Tim Berners Lee, einer der “Väter des Internets” hat gewarnt, dass dies die Online-Zensur erhöhen würde und sogar in unsere Privatsphäre eindringen würde.
Eine Welle des Widerstandes gegen ein neues ITR baut sich bereits auf — unterzeichne hier die Petition und mach den Regierungen damit klar, die Hände vom Internet zu lassen! Sobald wir 1 Millionen Unterzeichner erreichen, wird es direkt an die Delegierten bei ihrem gemütlichen Treffen übergeben.
Rede von Severn Suzuki am Umweltgipfel in Rio de Janeiro 1992
Severn Cullis-Suzuki: geboren am 30. November 1979 in Vancouver/Kanada, ihr Vater ist Umweltaktivist, ihre Mutter ist Schriftstellerin. Mit 9 Jahren gründete Severn die “Environmental Children’s Organization” (ECO). Im Jahr 1992 wurde sie bekannt, als sie im Alter von nur 12 Jahren ihre Rede am Umweltgipfel in Rio de Janeiro (3. – 14. Juni) hielt. Die Rede bereitete Severn alleine vor! Ein Jahr nach dem Umweltgipfel in Rio veröffentlichte Severn ein 32-seitiges Buch mit Umwelttipps für Familien. Weitere Veröffentlichungen folgen bis heute. Severn studierte Ökologie und Evolutionäre Biologie in Yale. Heute widmet sie sich weiteren Studien und lebt mit Mann und Kind auf Haida Gwaii, einer kanadischen Inselgruppe.
Wie lange mag es wohl noch dauern, bis der autonome Staat Palästina ausgerufen wird? Oder anders gefragt, ist das überhaupt noch möglich?
Die Grenzen und Mauern zwischen Israel und Palästina verlaufen ziemlich problematisch, um nicht zu sagen willkürlich und trennen Palästinenser vom eigenen Grund und Boden. Bei Oum Al Fam zieht sich eine 8m hohe Mauer tief durch das Westjordanland, um unrechtmässig besetzte jüdische Siedlungen zu schützen. Dadurch werden etwa 10 palästinensische Dörfer mit eingeschlossen. Die gleiche Situation in Qalqiliya, das Dorf ist regelrecht eingemauert, wodurch die palästinensische Bevölkerung wiederum vom eigenen Land abgeschnitten ist. Ob Jerusalem, Nil’in, Arab ar-Ramadin, Ariel, Hebron, Bethlehem und noch dutzende andere Dörfer und Städte, längst dient die 800 km lange Mauer mit Videoüberwachung und Checkpoints nicht mehr der Sicherheit, sondern ist systematischer Landraub. Denn die Mauer mit einer 50m breiten Sicherheitszone verläuft auf und durch Palästinenser Gebiet und schliesst die Bevölkerung vom eigenen Land aus.
Wenn also der Staat Palästina jemals ausgerufen wird, dann wird Israel Wohl oder Übel alle unrechtmässigen Siedlungen räumen müssen. Allein deshalb schon wird Israel alles dran setzen um dieses zu verhindern. 12000 Palästinenser befinden sich derzeit in israelischen Gefängnissen. Letzte Woche begannen tausende Häftlinge einen Hungerstreik, um auf die menschenunwürdigen Verhältnisse und Folter aufmerksam zu machen. Doch in der westlichen Presse herrschte Schweigen im Blätterwald. Selbst Kinder unter 18 Jahre sitzen in israelischen Gefängnissen. Jedes Jahr werden hunderte nach Militärgesetzen verurteilt und von den unwissenden Familien getrennt.
Im Juni diesen Jahres präsentierte Obama dem Sicherheitsberater John O. Brennan in Washington 19 Seiten über die “National Strategy for Counterterrorism(PDF)”. Eine Grundsatzerklärung über die Art und Weise, wie die US-Regierung die Bedrohung durch den Terrorismus einschätzt – und wie sie ihr begegnen will. Darin jubelte Obama u.a.:
“Wir haben al-Qaida auf die Verliererstraße gebracht”, schreibt Obama denn auch stolz im Vorwort. “In den vergangenen zweieinhalb Jahren haben wir in rascher Folge mehr Schlüsselpersonal von al-Qaida ausgeschaltet als zu irgendeinem Zeitpunkt seit dem 11. September 2001.”
Folter ist gebannt, und die aufgeblasenen Phrasen aus der Bush-Ära sind ebenso passé wie der globale Krieg gegen den Terrorismus.
Da muss ich wohl nicht aufgepasst haben. Abgesehen davon, dass der Terrorismus durch die paranoide Hysterie und Menschenrechtsverletzungen der USA zugenommen hat, trotz der Ermordung angeblicher Schlüsselpersonen, sind die Folterkammern auf Abu-Ghuraib, Fort Leavenworth, Guantanamo Bay, Bagram, Diego Garcia noch lange nicht Geschichte. Und nun taucht ein neuer Bericht vom US-Magazin The Nation auf, demnach soll die CIA auch in Somalia ein Gefängnis für Terrorverdächtige betreiben.
Im Namen der Kinder und nicht der Väter. Sexueller Missbrauch in der katholischen Kirche durch die geistlichen Väter ist ja leider kein Einzelfall und existiert seit Bestehen dieser Institution. Öffentlich wurden die Verbrechen jedoch erst in den 90er Jahren. Und wieviele Missbrauchsfälle es gegeben hat, kann man hier stundenlang recherchieren. Interessant ist auch ein UN-Bericht aus dem Jahre 2002, der sehr schön offen legt, weshalb es der katholischen Kirche all die Jahrzehnte (Jahrhunderte?) möglich war, all diese Schweinereien zu vertuschen. Hier mal ein paar Auszüge:
…Im Mai 2002, anlässlich der Sondersitzung der UN Generalversammlung zur Situation von Kindern, legte die Nichtregierungsorgansiation (NRO) Catholics for a Free Choice (CFFC) der UN-Kommission für die Rechte des Kindes einen Bericht über das weltweite Problem des Missbrauchs an Kindern und Jugendlichen durch katholische Geistliche und Ordensleute vor…
…Im Juni 1994 wurde das Gesetz zur Verjährung sexueller Straftaten dahingehend geändert, dass Opfer auch nach
Verjährung einer Straftat noch vor Gericht gehen können. Seit 1998 werden Opfer besser geschützt und es gibt heute eine verbesserte Überwachung sowie therapeutische Fürsorge vor Ort. Trotz dieser rechtlichen Verbesserungen besteht noch immer ein Defizit in der praktischen Umsetzung…
Menschenrechte verteidigen in Libyen oder Afghanistan, damit haben wir Deutschen kein Problem. Aber Menschenrechte im eigenen Land werden mit Füssen getreten. Wir haben zwar Milliarden Euro für Kriege in fremden Ländern übrig, aber die Armut im eigenen Land interessiert Schwarz-Geld herzlich wenig.
Das musste nun auch die UN zum wiederholten Male feststellen. Hier die wichtigsten Punkte:
Der Ausschuss ist tief besorgt darüber, dass viele seiner früheren Empfehlungen nicht umgesetzt wurden.
Menschen mit Migrationhintergrund haben grosse Hindernisse zu überwinden, um ihre Rechte auf Bildung und Arbeit wahrzunehmen. Ausserdem müssen sie Diskriminierungen hinnehmen und sind Vorurteilen ausgesetzt.
Asylsuchende erhalten keine ausreichenden Sozialleistungen, nur unzureichenden Zugang zum Arbeitsmarkt und leben in überbelegten Wohnräumen. Gesundheitliche Versorgung erhalten sie nur im Notfall.
Die Arbeitslosenquote in den östlichen Bundesländern ist noch immer doppelt so hoch wie in den westlichen Bundesländern — ungeachtet der Maßnahmen zur Verringerung dieser Kluft.
Frauen sind immer noch in der Minderheit was leitende Positionen in öffentlichen wie in privaten Sektoren betrifft. Auch ist die Bezahlung bei Frauen deutlich schlechter.
Die Arbeitslosigkeit bei Menschen mit Behinderungen ist weiterhin sehr hoch und wird durch die Arbeitsagenturen nicht wirksam beseitigt.
“Das wäre ein eindeutiges Zeichen, dass kein anderes Land es je wieder wagen sollte, Hand an Israel zu legen. Dieses Signal würde auf der ganzen Welt verstanden werden – auch in der islamischen. Ein solches Signal nicht zu geben hätte negative Folgen für Israel”, so Lauder weiter: “Das Zaudern und die Unentschlossenheit des Westens wird Israels Feinde ermutigen, ihre Angriffe auf den jüdischen Staat weiter zu intensivieren.”
Nun, in welch verheerende Kriege Deutschland verwickelt wurde, weil wir in der NATO sind, davon berichten die Medien noch immer tagtäglich. Eine Aufnahme Israels in die NATO würde unweigerlich zu einem neuen Weltkrieg führen. Israel ist seit über 60 Jahren in Kriege verwickelt. Die USA als Verbündeter und Waffenlieferant haben sich dabei mit schuldig gemacht, nicht nur beim letzten Krieg in Gaza. Phosphorbomben in Wohngebieten und auf Schulgebäude zeigten nur allzu deutlich wozu Israel fähig ist. Bis heute weist Israel jegliche Verantwortung dafür ab und stellte sich damals gegen den Goldstone-Bericht. In einem Bündnisfall hätte sich Deutschland der Kriegsverbrechen mit schuldig gemacht. Welch schreckliche Ironie, wenn sich Geschichte so makaber wiederholen würde.
Vier Monate nach den Wahlen in Holland paktieren die Christen (CDA=21 Mandate) nun mit den rechtsliberalen (WD=31 Mandate) und dem Faschisten Geert Wilders (PVV=24 Mandate). Unklar ist jedoch noch, ob das Anne Frank Haus in Amsterdam abgerissen, oder als neues Versteck für Muslime genutzt werden soll.Angie unterstrich in ihrer Rede auf dem Welthungergipfel in New York, dass sie die Hilfen für die Empfängerländer von deren Eigeninitiative abhängig machen will. Der Kongo reagierte jetzt prompt darauf und will Angies Schmuckkästchen mit Blutgold auffüllen, nachdem kein Bedarf mehr an Blutdiamanten aus Südafrika besteht.
Bischof Mixa steht doch nicht auf Frauen und wird das Franziskanerinnen-Kloster Fünfstetten verlassen. Stattdessen zieht er jetzt in die Villa Barbara in Gunzenheim bei Kaisheim. Er darf dann auch wieder seelsorgerisch tätig sein und Messen abhalten. Wer aufmuckt und kritisiert bekommt eine gescheuert.
In seiner Rede am 23.09.2010 in New York vor der UNO, langweilte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad die Delegierten aus über 27 Ländern dermassen, dass diese einfach den Saal verliessen. Mahmud wiederholte die These, dass 9/11 von den USA und Israel inszeniert wurde. Nur die Schweiz und Norwegen blieben sitzen und hörten interessiert zu, weil sie es anscheinend noch nicht wussten.
Israel ist enttäuscht und erschüttert. Der Goldstone-Bericht enthüllt was allen schon klar war, die aufmerksam den Gazakrieg am Anfang des Jahres mitverfolgten: Israel und Palästina haben sich der Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht.
Israel will nun verhindern, dass der Bericht vor den Uno-Sicherheitsrat kommt oder an den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag, denn das hätte zur Folge, dass Verantwortliche und hochrangige Militärs zur Verantwortung gezogen würden.
Nun ja, und was da an Reaktionen von Israel kam braucht man fast nicht mehr zu erwähnen:
Der Bericht offenbare die kaum verhüllte Absicht, eine politische Kampagne gegen Israel zu starten.
Dieser Bericht wurde in Sünde empfangen und ist ein Produkt einer Verbindung von Propaganda und Parteilichkeit.
Der Bericht sei klassischer Antisemitismus.
Israels Staatspräsident Schimon Peres warf der Uno-Untersuchungskommission vor, sie habe “die Geschichte zum Gespött gemacht”, weil sie nicht zwischen Angreifer und Verteidiger unterscheide.
War auch nicht anders zu erwarten. Allerdings verstehe ich die Logik von Peres nicht ganz, Verteidiger dürfen also gegen Menschenrechte verstossen ?
Dummerweise ist Richard Goldstone selber Jude und war auch mit der Aufklärung der Kriegsverbrechen in Ruanda, Kosovo und dem ehemaligen Jugoslawien beschäftigt. Und dieser Mann soll lügen ?
Ein weiteres skandalöses Kapitel der NS-Prozesse vor bundesdeutschen Schwurgerichten waren die Verteidiger. Ich weiß nicht, wie oft ich mich gefragt habe: Was geht hier eigentlich vor? Was treiben diese Herren mit ihren notorischen Versuchen, Opfer in Täter und Täter in Opfer zu verwandeln und dabei noch die Geduld des Gerichts und die Leidensfähigkeit der Überlebenden weit über die Grenzen des Erträglichen hinaus zu strapazieren?
Ralph Giordano ein deutscher Journalist, Schriftsteller und Regisseur. Für seine Werke wurde er vielfach ausgezeichnet.
Umso befremdlicher fand ich dann zwei Äusserungen von ihm:
Hier wird ein völlig falsches Bild über die Wirklichkeit gezeichnet. Seit 45 Jahren sind Muslime hier und die Integration ist gescheitert. Eines ist klar: Es gibt keine friedliche Alternative zur Integration, aber das bedeutet noch nicht, dass sie gelingt. Und dass sie schon da ist, schon gar nicht. Auf dem Wege hierher musste ich einen Anblick ertragen, der meine Ästhetik beschädigt hat – eine von oben bis unten verhüllte Frau, ein menschlicher Pinguin.
Niemand hat in den letzten 25 Jahren mit einer an Blindheit grenzender Einseitigkeit Israel mehr geschadet als diese angebliche Menschenrechtsanwältin.” Felicias Langer sei die “schrillste Anti-Israel-Fanfare in Deutschland”. Sie täusche das Publikum “notorisch” über Totalität und Kausalität des Nahostkonfliktes.
Krieg ist eines der schlimmsten Verbrechen die es gibt, da es den gerechten Krieg, den natürlich jedes Kriegsführende Land für sich beansprucht, nicht gibt. Genauso wenig, wie es den so genannten Heiligen Krieg gibt. Was bitteschön ist an einem Krieg heilig ? 😡
Aber ich glaube, da brauche ich nicht weiter drauf eingehen, das sagt einem schon der gesunde Menschenverstand.
Aber ich frage mich, was in den Köpfen eines Volkes vor sich geht, das unendliches Leid erfahren musste und fast ausgerottet wurde, aber anscheinend nichts aus der Vergangenheit gelernt hat und all die Gräueltaten die es selbst erdulden musste nun selber anwendet.
Ich spreche vom Krieg in Gaza. Und eigentlich nicht nur davon, sondern auch, dass Israel sich seit über 60 Jahren im Krieg befindet. ❗
Und die ganze Welt schaut schweigend zu ! Und nicht nur das, viele helfen auch noch mit, in dem sie Waffen liefern, Kredite bewilligen und sonstige Güter liefern. Jugoslawien, Irak, Afghanistan, Vietnam, Kuwait… überall konnten wir „helfen“, aber bei Israel ist die Welt stumm, taub und blind.
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